Einleitung |
Die Software beinhaltet eine Online-Dokumentation.
Alle Objekte,
Menüpunkte oder Dialogfenster sind selbsterklärend. Wenn Sie
mit
der Maus auf ein Objekt zeigen, so erscheint im Hilfefenster eine
Erklärung.
Die Dokumentation, welche Sie gerade lesen, beschreibt alles, was nicht
im
Hilfefenster angezeigt wird.
Sie finden hier Grundlagen der Musiktheorie,
eine Reihe von
Fragen
und Antworten, ein konkretes Beispiel, wie das Programm
eingesetzt
werden kann sowie einige thematische Kapitel.
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Produkte |
Melody Assistant (shareware - 20 € / US $25)

Ermöglicht die komfortable
Eingabe, das Abspielen und Ausdrucken von
Musikpartituren.
Die Fähigkeiten des Programms reichen jedoch noch weiter: die
integrierte
Sound-Datenbank erlaubt es Ihnen, Ihre Melodien in
HiFi-qualität
wiederzugeben, selbst wenn Sie nicht über professionelle
Hardwareausstattung
oder ein externes MIDI-Keyboard verfügen.
Mit dieser Software sind Sie darüber hinaus in der Lage, Ihre
eigenen
Klänge aufzunehmen und als „Instrumente" für Ihre Melodien zu
nutzen.
Eine noch umfangreichere Version der Sound-Datenbank
kann unentgeltlich
von unserer Web Site: http://www.myriad-online.com
heruntergeladen oder als "Myriad Products" CD-ROM bestellt werden.
Melody Assistant ist für Gitarren- Baß-
und Harmonikaspieler sehr geeignet, denn es ist möglich,
automatisch
Tabulaturen und Akkord-Tabellen aus einer
Melodie zu erstellen.
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Harmony Assistant (kommerzielles Produkt- 70 € / US $85) |
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![]() |
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kann als der „Große Bruder" von Melody
Assistant angesehen werden. Natürlich ist die gesamte
Funktionspalette
von Melody Assistant enthalten. Hinzukommen jedoch noch eine
große
Anzahl weiterer Möglichkeiten: Berechnung von Grifftabellen,
automatische
Erzeugung von Begleitharmonien oder Rhythmen,
angepaßte
oder benutzerdefinierte Musikstile usw. usf.
Wiederum werden Features, die nur in Harmony Assistant
zur Verfügung stehen, in der vorliegenden Dokumentation deutlich
gekennzeichnet.
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OMeR (Shareware - 20 € / US $25)

OMeR wandelt gedruckte Musik-Partituren
in eine Musikdatei um, die Sie mit Melody Assistant oder Harmony
Assistant
anhören, verändern und drucken können.
Wenn Sie oft Partituren mit Melody Assistant oder HarmonyAssistant
kopieren und Sie einen Scanner besitzen, wird OMeR Ihre Arbeit
stark
vereinfachen.
OMeR wird Ihren Scanner steuern, eine oder mehrere
Partituren sammeln
und sie analysieren, um ein Musik-Dokument zu erstellen, das Sie direkt
mit
Melody oder Harmony benutzen können.
Virtual Singer (Shareware - 20
€ / US $25)

Plug-in für Melody oder
Harmony. Mit Virtual Singer kann Ihr
Computer Liedtexte
in verschiedenen Sprachen singen.
GOLD Sound Base (CD-ROM - 30 € / US $37)

Lehrgang |
Programmstart

Im Programm „Melody Assistant" können Sie entweder ein Bestellformular für eines unserer Produkte ausdrucken, oder Sie geben Ihre persönliche Registriernummer ein, die Sie nach der Bezahlung unserer Software erhalten haben, oder Sie klicken auf „Fortsetzen"
Im Programm „Harmony Assistant" können Sie die von Ihnen benutzte
Audio-Hardware angeben. Diese wird automatisch erkannt. Wenn Ihnen die
Erkennung korrekt erscheint, klicken Sie auf „OK".
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Das Kennenlernen aller Optionen und Werkzeuge
des Programms wird Ihnen durch ein Hilfe-Fenster (gelbes Rechteck) erleichtert,
welches Erläuterungen zu jedem Objekt anzeigt, über dem sich
der Mauszeiger gerade befindet.
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Eine Melodie anhören | |
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Ein Klick auf dieses Symbol startet das Abspielen:
Die Musik wird jetzt gespielt. Sie können
das Abspielen durch einen Klick auf diese Schaltfläche beenden:
Am Ende der Melodie hört die Wiedergabe von
selbst auf.
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Erstellen eines neuen Notenblattes |
Wählen Sie die erste Auswahl in der Liste.
Es öffnet sich ein neues und zunächst leeres Notenblattfenster.
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Erstellen einer Melodie |
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Jetzt soll eine gepunktete Achtelnote folgen: Belassen Sie die markierte Achtelnotenlänge des Auswahlmenüs und klicken Sie auf den Punkt in der Vorzeichenleiste (Leiste mit den Symbolen der Kreuz-, B- und Auflösungs-Vorzeichen)
Setzen Sie die punktierte Achtelnote in den zweiten Takt auf die Baßlinie C (1 Linie unterhalb der Grundlinie).
Klicken Sie nun erneut auf das oben erwähnte Punkt-Symbol um die Markierung aufzuheben für nicht-punktierte Notenlängen.
Erstellen Sie nun schrittweise folgende Noten:
Im zweiten Takt:
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Wechsel des Instruments für das Notensystem |
An der linken Seite des Notensystems finden sich kleine Symbole, die für einige Bearbeitungsoptionen des Notensystems stehen.
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Klicken Sie auf das kleine Symbol „Zugehöriges
Instrument bearbeiten"
.
Es öffnet sich ein Fenster,
in welchem Sie ein Instrument auswählen können. In der linken oberen
Ecke wird der Name des Instruments (hier: „Piano") angezeigt. Markieren Sie
diesen Namen und ersetzen Sie ihn durch „Spieldose".
Im unteren Teil des Fensters befinden sich zwei
Listen zur Auswahl des Klangs. Die linke Liste enthält die
Instrumentengruppe (Gruppe verwandter Instrumente, wie Saiteninstrumente,
Blasinstrumente usw.).
Klicken Sie auf „Chromatisches Schlagzeug".
In der rechten Liste finden Sie die Namen
für die Klänge dieser Gruppe.
Wählen Sie „Spieldose".
Wenn Sie den Klang vor der Auswahl hören wollen,
klicken Sie auf „Testen" und halten Sie die Maustaste gedrückt
. Wenn Sie den Mauszeiger nach oben und unten bewegen, können
Sie den Klang in verschiedenen Tonhöhen hören.
|
Spielen Sie Ihre Melodie wieder ab
. Der Klavierklang ist ersetzt durch den Sound einer Spieldose.
Namenswechsel des Notensystems und Größenänderung |
Namenswechsel des Notensystems | |
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Klicken Sie auf das kleine schwarze Dreieck
über den Symbolen am linken Rand des Notensystems
.
Es öffnet sich das Einrichtensmenü. Über dieses Menü
lassen sich alle Einstellungen für ein Notensystem verändern.
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Jetzt werden wir die Größe des für das obere Notensystem reservierten Platzes ändern. Klicken Sie auf die waagerechte rote Linie unterhalb der Symbole für die Einstellungen des Notensystems und ziehen Sie sie mit dem Cursor nach unten. Der für das Notensystem zur Verfügung stehende Platz vergrößert sich, und das untere Notensystem (mit dem Baß-Schlüssel) wandert nach unten. Wenn Sie meinen, daß der zugewiesene Raum jetzt ausreicht, lassen Sie die Maustaste los (versuchen Sie jedoch, beide Notensysteme noch im sichtbaren Bereich zu belassen)
Sie werden bemerkt haben, daß das Notensystem mit dem Violinschlüssel an seinem Platz am oberen Rand des Fensters geblieben ist. Sie können es aber durch Ziehen am unteren roten Dreieck neu positionieren.
Akkorde im zweiten Notenliniensystem einfügen |
__ G'__ dritte obere Hilfslinie
F'
__ E __ zweite obere Hilfslinie
D
__ C __ erste obere Hilfslinie
B
______________ A ________________ Obere
Linie
G
______________ F ________________
___________________________________
___________________________________
___________________________________ Untere
Linie
Wir beginnen im ersten Takt mit C-Dur in seiner zweiten Umkehrung, das bedeutet G, C und E.
Stellen Sie halbe Noten
ein und setzen Sie ein G in den ersten Takt der Baßlinie.
(Schauen Sie im obenstehenden Schaubild nach, wo das ist.)
Als nächstes setzen
Sie ein C über diese Note. Setzen Sie das c, wenn der Mauszeiger
sich verändert (es erscheint ein kleines „+") um anzuzeigen, daß
die Note in die gleiche Spalte wie eine schon vorhandenen Note gesetzt
werden würde.
Das C erscheint in der selben Spalte wie das
G: Diese beiden Noten werden gleichzeitig gespielt werden. Setzen Sie zu
diesen beiden Noten noch ein g dazu, um den Akkord zu komplettieren.
|
|
Der dritte Takt besteht
aus einem F-Dur (A, C und F) und noch einem C-Dur wie im ersten
Takt.
In den vierten und letzten Takt setzen Sie zuerst
ein D-Moll ausA, D und F.
Wählen Sie nun viertel Noten
und setzen Sie zuerst ein G Akkord (G, B und D) und danach ein umgekehrtes
G (B, D und G')
Wenn Sie keinen Fehler gemacht haben, sollte es jetzt bei Ihnen etwa so aussehen:
Ein neues Instrument erzeugen |
Das momentan ausgewählte Instrument heißt
„Bass". Klicken Sie auf den grauen Pfeil neben dem
Namen des Instrumentes, um ein Menü zu öffnen.
In diesem Menü finden Sie eine Liste der
bereits vorhandenen Instrumente. Wählen Sie „Neues Instrument".
Geben Sie Ihrem neuen Instrument einen Namen.
Nennen Sie es „Streicher".
In der Klangliste wählen Sie „Ensemble"
und „Langs. Streicher".
Bestätigen Sie dieses Fenster. Sie haben gerade ein neues Instrument mit einem neuen Klang erzeugt. Dieses Instrument wird von der Baßlinie benutzt werden.
Lassen Sie das Stück abspielen
,
um das neue Instrument auszuprobieren.
Einen benutzerdefinierten Klang estellen |
Zum Benutzermodus wechseln

Aufnahme vorbereiten | |
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Aufnehmen | |
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Aufgenommenen Klang anhören | |
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Um den aufgenommenen Klang anzuhören, klicken Sie auf
„Schneiden" des Klangs | |
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Eingabe der eingelesenen Note | |
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Bestätigen und Anhören | |
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Plazieren von Grafik und Text |
Klicken Sie an die Stelle, an die der Text eingefügt
werden soll. Ein Fenster öffnet sich und Sie können Text eingeben
und seine Farbe, den Zeichensatz, die Größe und
den Stil festlegen.
Beispielsweise geben Sie „Jingle Bells"
ein und wählen „Times" (oder „Times New Roman"), als
Größe 32 pt, fett und rot.
|
Sie können den Textrahmen ziehen, in der Größe verändern (durch ziehen der rechten unteren Eckmarke) oder ihn erneut bearbeiten (Doppelklick).
Um eine Grafik einzufügen, verfahren Sie analog. Wählen Sie „Grafik" (Icon mit Rechteck, Kreis und Dreieck) und klicken Sie an die Stelle, an der Sie die Grafik einfügen möchten.
Wählen Sie im Fenster die einzufügende
Form, indem Sie die horizontale Scroll-Leiste benutzen (z.B. den
Balken) sowie die Farbe und bestätigen Sie. Die gewählte Grafik
erscheint am gewünschten Ort.
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Eingabe und Drucken von Kommentaren |
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Ändern der Darstellungsbreite eines Taktes |
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Eine automatische Begleitung kreieren |
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Klicken Sie in die Zelle des Begleitfeldes über dem ersten Takt.
Das Fenster für die Definition der Begleitung
öffnet sich. Klicken Sie auf „Neu" und vergeben Sie einen Namen für
die Begleitung (zum Beispiel „Baß Linie"). Anschließend den
„Bearbeiten"-Knopf drücken.
Dadurch öffnet sich ein Fenster mit einem blätterbaren Index
für die Definition.
Öffnen Sie den Eintrag „Instrument" und wählen dort „Baß",
wie bereits definiert.
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Wir werden nun die Begleitung auf die 4 Takte des Liedes erweitern.
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Einen Rhythmus anlegen |
Klicken Sie auf den ersten Takt im Rhythmusfeld (grüne Fläche). Das Fenster für die Definition des Rhythmus' öffnet sich. Wählen Sie „Loop1" aus der Liste der verfügbaren Rhythmen und bestätigen Sie mit „OK".
Der Rhythmus „Loop1" wurde in das Rhythmusfeld eingefügt, aber nur für den ersten Takt. Genau wie im obigen Beispiel können Sie den Rhythmus auf alle 4 Takte Ihres Liedes erweitern.
Spielen Sie das Lied
:
Ihren Rhythmus kann man zur Musik vernehmen.
|
Wir raten Ihnen, die beigefügten Beispiele
zu laden und sorgfältig durchzugehen, um so zu erforschen, wie sie
gemacht wurden.
NotationEinführung |
Dieser Teil des Handbuchs handelt vom grafischen Erscheinungsbild des
Dokuments.
Zuerst werden sie eingeführt in die Grundbegriffe der Musiktheorie.
Dann werden sie lernen wie man ein neues Dokument aus
einer Vorlage erstellt.
Verschiedene Arten der Notation werden erwähnt,
genauso wie spezielle Arten von Notensystemen: Tabulaturen, Multi-Stimmen Notensysteme, Gregorianische Notation.
Dann gibt es einen Überblick über die
verschiedenen Musik Symbole, die mit einem Notensystem verbunden werden
können: Unterbrechungszeichen,
Notenschlüssel, Tonart...
Ein besonderes Kapitel wird in Einzelheiten die Text Objekte beschreiben, die mit einem
Notensystem verbunden werden können: wie man sie eingibt und
benutzt.
Zuletzt werden wir Freie
Objekte und andere Werkzeuge kennenlernen, die uns helfen das Erscheinungsbild der Partitur zu verbessern.
Anmerkungen zur MusiktheorieAllgemeines |
Wir wollen nun das Basiswissen wiederholen. Wenn Sie bereits mit der Musiktheorie und dem Vokabular vertraut sind, können Sie dieses Kapitel überspringen.
|
Das Notensystem setzt sich aus fünf horizontalen, zusammengehörigen Linien zusammen:
In jeder Partitur können Noten gesetzt werden. Eine Note definiert den Ton, den ein Instrument in einer vorgegebenen Zeit in einer Partitur spielen soll. Noten können zwischen oder auf den Linien gesetzt werden.
Eine Note definiert in Abhängigkeit von Ort und Erscheinungsbild drei Parameter:
- Die horizontale Position definiert den Zeitpunkt, wann die
Note gespielt wird. Die horizontale Achse der Partitur definiert eine Zeitachse,
zu lesen von links nach rechts. Wenn Sie zwei Noten in der gleichen Spalte
setzen, werden sie auch gleichzeitig gespielt. Dies wird als Akkord
bezeichnet.
Das Aussehen der Note definiert die Dauer oder Länge.
Standardnotenlängen sind in der Notation vorgegeben, wobei jede doppelt
so lang gespielt wird wie die nächste.
Also haben Sie:
Die ganze Note
entspricht zwei halben Noten:
+
oder vier Viertelnoten:
+
+
+
oder acht Achtelnoten:
+
+
+
+
+
+
+
oder sechzehn
Sechzehntelnoten:
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
und so weiter.
Notensysteme sind in Takte gegliedert, unterteilt durch senkrechte Linien, die direkt im Notensystem gesetzt werden. Takte untergliedern Notensysteme in regelmäßige Abstände.
Schließlich finden Sie auf der linken Seite jedes Notensystems einen Notenschlüssel. Ein Notenschlüssel gibt verschiedene Informationen:
Der Baß- oder F-Schlüssel entspricht
einem tiefen G, und von unten nach oben lauten die Noten A, H, C, D, E,
F und so weiter.
Das Symbol des Baßschlüssel ist:
- Rechts vom Schlüssel sind zwei Nummern, z.B.
.
Dies ist ein Zeichen für die Taktart, d.h. die Länge jedes Taktes.
4/4 bedeutet, daß ein Takt vier Schläge enthält und der
Wert jedes Schlags einer viertel Note entspricht (oder einer ganzen oder
zwei halber Noten).
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Anmerkungen zur MusiktheorieGlossar |
Akkord |
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Ein Akkord bezieht sich immer auf eine Tonleiter
und besteht aus mindestens drei Tönen:
Ein C-Dur-Akkord mit der Notierung C besteht
aus:
• Dem Grundton, C
• Die Terz (Dur), 4 Halbtöne
über C befindlich, also
das E
• Die Quinte (normal), 7 Halbtöne
über C befindlich,
also das G
Ein E-Moll-Akkord mit verminderter Quinte (oder
kleiner Quinte), Emb5
besteht aus:
• Dem Grundton E
• Die Moll-Terz, 4-1=3 Halbtöne
über dem Grundton
befindlich, also G
• Die verminderte Quinte, 7-1=6
Halbtöne über dem
Grundton, also b (oder Ais bei enharmonischer
Verwechslung)
Es gibt Akkorde, die aus mehr als drei Noten bestehen. Die Software beherrscht Akkorde mit fünf oder sechs Noten, welche aus dem Grundton, der Terz und der Quinte bestehen und außerdem:
Der Akkord D-Moll kleine Quinte,
große
Septime, kleine None wird notiert als Dmb5/7Mb9
und besteht
aus:
• Der Grundnote D
• Die Moll-Terz, 4-1=3 Halbtöne
über D liegend, also
F.
• Die verminderte Quinte, 7-1=6
Halbtöne über D liegend,
also As (oder Gis)
• Die große Septime, 11
Halbtöne über D liegend,
also Cis (oder Des)
• Die verminderte None, 13 Halbtöne
über D liegend,
also einen Halbton höher als das D eine
Oktave höher, also Dis
(oder Es)
Schließlich kann jeder Akkord invertiert bzw. umgekehrt werden. Eine Umkehrung ändert lediglich die Reihenfolge der Noten, d.h. der tiefste Ton ist nicht der Grundton, sondern ein anderer Ton aus dem Akkord, es werden aber nicht die Töne selber verändert.
Anschlagstärke |
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Die Anschlagstärke wird mit dem Schaltfeld „Dynamik" links von dem Notensystem gesetzt.
Arpeggio |
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Artikulation |
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Auflösungszeichen |
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b
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Dynamik |
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Enharmonische Verwechslung |
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Gruppetto |
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Klang |
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Nachschlagsnote |
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Note |
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• Noten- bzw. Tonhöhe
Es gibt sieben Noten, die auf verschiedene Weise
geschrieben werden
können.
C, D,
E, F, G, A, B (englische
Notierung)
oder Do, Re, Mi, Fa, Sol, La, Si
(lateinische Notierung).
Diese Noten bilden ein aufsteigendes System von Tönen vom Tieferen zum Höheren, die Tonleiter. Eine Oktave bezeichnet den Abstand zwischen zwei Noten mit der gleichen Bezeichnung in zwei aufeinanderfolgenden Tonleitern.
Die vertikale Position der Note im Notensystem bezeichnet die Tonhöhe in der Tonleiter, welche durch die Tonartangabe am Zeilenanfang benannt wird.
Ist der Note das Vorzeichen
„#" zugeordnet,
bedeutet dies, daß die Note um einen
Halbton in ihrer Höhe angehoben
ist.
Mit dem Vorzeichen „b" wird sie um einen Halbton
vermindert. Dies gilt
jeweils auch für die anderen Noten des
Taktes, die auf der gleichen
Notenlinie positioniert sind.
Ein Auflösungszeichen
vor einer
Note widerruft ein vorausgegangenes Vorzeichen;
die Note hat wieder ihre
normale Tonhöhe.
|
• Länge des Tones
Die Notenform gibt die Länge des Tones an.
Mit dem größten
Wert beginnend...
ganze Note
halbe Note = 1/2 ganze Note,
viertel = 1/2 halbe Note,
achtel = 1/2 viertel,
sechzehntel = 1/2 achtel,
zweiunddreißigstel = 1/2 sechzehntel ...
Die Notenlängen können durch den
Befehl „Verbinden (bogen)"
im Menü Bearbeiten kombiniert
werden. Wenn man zum Beispiel
eine halbe Note und eine Viertelnote mit einem
Haltebogen verbindet, erhält
man eine Note, die die Summe beider verbundener
Noten ist.
Noten mit einem Punkt,
also sogenannte „punktierte Noten" sind um die
Hälfte ihres Notenwertes
länger. Zum Beispiel ist ein punktiertes
Viertel so lang wie ein Viertel
und ein Achtel zusammen.
Es ist auch möglich Triolen zu benutzen. Ihre Länge entspricht 2/3 der geschriebenen Note.
• Notierung:
Die Noten werden in das Notensystem geschrieben. Noten, die übereinander liegen, werden gleichzeitig gespielt.
Die Bindung mehrerer Achtel- bzw. Sechzehntelnoten weist den Spieler darauf hin, daß diese Noten „in einem Zug" gespielt werden. Um dies zu tun, sind die Noten zu markieren und der Befehl „verbinden" aus dem Menü Bearbeiten zu wählen. Die Häkchen der Noten werden dann durch einen Balken ersetzt.
Wenn Noten mit unterschiedlichen Notenwerten gebunden werden, ist der Notenwert (die Länge des Tones) des einzelnen Note schwerer zu erkennen. z.B.:
Der Notenwert richtet sich dann nach der
größten
Anzahl von Balken, welche am Notenhals der
gewünschten Note anliegen.
Notensystem |
|
![]() |
|
Im Baßschlüssel ist die Note auf der untersten Notenlinie ein G.
Am Anfang des Notensystems, neben dem Notenschlüssel, sind Takt und Tonartvorzeichen verzeichnet.
Nuancierung |
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Oktave |
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Pause |
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Punkt |
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Stimmumfang |
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Tabulatur |
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Hohes E
Baß E
Die Zahlen sind Positionen auf dem Bund. 0
bedeutet
leere Saite, 1 erster Bund, etc.
Der Instrumentenhals wird mit der
Baß-Saite
unten angezeigt.
Tabulaturen können ebenso für jede harmonische Variante (diatonisch, chromatisch…) in jeder Tonart berechnet werden.
Takt |
|
![]() |
|
• Normalerweise sind der erste und dritte
Schlag
eines 4-Schläge-Taktes betont.
• Die anderen Schläge sind nicht betont.
Schläge wiederum sind ebenfalls unterteilt. Der erste Teil eines Schlages ist betont, der Rest ist unbetont.
Um dem Interpreten die Takteinteilung mitzuteilen, werden zwei Zahlen, ähnlich einem Bruch, nach dem Notenschlüssel geschrieben.
Die obere Zahl gibt die Anzahl der Schläge
pro Takt an.
Die untere Zahl gibt die Länge dieser
Schläge
(in Bruchteilen einer ganzen Note) an.
Ein 3/4 Takt z.B. umfaßt drei Schläge die jeweils einer Viertelnote entsprechen.
Bei einem einfachen Takt
ist die Dauer jedes Schlages durch zwei teilbar;
ein Schlag entspricht
einer einfachen Note: Ganze Note, Halbe Note,
Viertelnote... Die zweite
Zahl ist also immer 1, 2, 4, oder 8.
Die erste Zahl beschreibt die Anzahl der
Schläge,
normalerweise also 2, 3, oder 4.
In einem zusammengesetzten Takt ist die Anzahl
der Schläge durch drei teilbar. Die
Länge jedes Schlages entspricht
einer Punktierten Note: Punktierte Ganze Note,
Punktierte Halbe Note...
Die zweite Zahl ist immer 2, 4, 8, oder 16. Die
erste Zahl gibt die Anzahl dieser Werte an,
normalerweise also 3, 6, 9,
oder 12.
Taktstrich |
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Tonart |
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Diese Symbole sind die Voreinstellung für
die Werte auf der Linie, auf welcher sie
geschrieben sind.
Ermitteln Sie die Anzahl der B oder # Zeichen,
um den Namen für die Tonleiter festzulegen:
| # | Tonart | b | Tonart | |
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Tonleiter |
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Bei einer Dur - Tonart:
Ton, Ton, Halbton, Ton, Ton, Ton, Halbton
Ein Halbton ist der Abstand zwischen zwei nebeneinander liegen Tasten auf einer Klaviertastatur (einschließlich der schwarzen Tasten) oder zwei nebeneinander liegenden Bünden auf einem Gitarrenhals.
Eine Tonleiter kann mit jeder Note beginnen (C,
D, E ...).
Benannt wird die Tonleiter nach der ersten
Stufen
(Prime).
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| 1 Prime | |
| 2 Sekunde | 1 Ton über der Prime |
| 3 Große Terz | 2 Töne über der Prime |
| 4 Quarte | 2 und einen halben Ton über der Prime |
| 5 Quinte | 3 und einen halben Ton über der Prime |
| 6 Sexte | 1 und einen halben Ton unter der Oktave |
| 7M Große Septime | 1 Halbton unter der Oktave |
| Oktave | 12 Halbtöne über der Prime |
Die E-Dur Tonleiter besteht aus:
E, F#, G#, A, B, C#, D#
Weitere übliche
Abstände sind:
3m kleine
Terz
1 und einen halben Ton über der Prime
b5 verminderte
Quinte 3 Töne
über der Prime
5+
übermäßige
Quinte 4 Töne über der Prime
7 kleine
Septime 1 Ton unter der Oktave
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Tonumfang |
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Transponieren |
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Triller |
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Triole |
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Eine Triole zerlegt eine Note in drei Teile, eine Dreierteilung also.
Die drei Noten zusammen haben den gleichen Notenwert wie zwei Noten (des gleichen Erscheinungsbildes) außerhalb der Triole. So entspricht die Dauer einer Triole mit drei Viertelnoten der Dauer einer halben Note.
Tatsächlich ist eine Triole ein 3:2 Tupel.
Tupel |
|
![]() |
|
Ein Beispiel: in einem 5:2 Tupel in Achtelnoten werden 5 Noten in der Zeit von zwei Achtelnoten gespielt.
In den Noten wird lediglich die erste Zahl des Tupels notiert; folglich kann man nicht eindeutig bestimmen ob ein 5:1 Tupel, ein 5:2 Tupel oder ein 5:4 Tupel gemeint ist. Um den Wert des Tupels klar zu bestimmen muß man also die Anzahl der Schläge im Takt auszählen.
Umkehrung |
|
![]() |
|
Die erste Umkehrung verschiebt den Grundton zur nächsten Oktave. Die dritte Note wird dann zur Baßnote des Akkords.
Die zweite Umkehrung verschiebt den Grundton und die dritte Note zur nächsten Oktave. Die fünfte Note wird dann zur Baßnote des Akkords.
Das gleiche Prinzip kann auf die dritte und
vierte
Umkehrung angewandt werden (diese Umkehrungen
machen natürlich nur
Sinn, wenn der Akkord aus vier bzw. fünf
Noten besteht.)
Ein Akkord in C-Dur mit den dazugehörigen
Umkehrungen sieht demnach wie folgt aus:
Grundzustand:
C E G Bb
1. Umkehrung: E G Bb
C
2. Umkehrung: G Bb C
E
3. Umkehrung: Bb C E
G
Es folgt eine Zusammenfassung der relativen Reihenfolge der Noten zur jeweiligen Akkordumkehrung.
Bezeichnungen:
G =Grundton, 3 = Dritter, 5 = Fünfter, 7
= Siebenter, 9 = Neunter.
Oktave
Oktave Oktave
-1
0
+1
.
.
.
Grundzustand
.
F 3 5 7 9 .
1. Umkehrung
.
. 3 5 7 9 F
2. Umkehrung
.
. 5 7 9 F 3
3. Umkehrung
.
. 7 9 F 3 5
4. Umkehrung
.
. 9 F 3 5
7
1. untere Umk. . 3 5
7 9
F
.
2. untere Umk.
. 5 7 9 F
3
.
3. untere Umk.
. 7 9
F 3 5 .
4. untere Umk.
.
9 F 3 5 7 .
Virtuelle Pause |
|
![]() |
|
Eine virtuelle Pause zeigt grafisch die
übrige Zeit in einem Takt
an. Man kann virtuelle Pausen in Pausen
umwandeln, indem man das System-Menü
benutzt (das schwarze Dreieck im Systemrand),
Option „ Virtuelle Pausen
in Pausen umwandeln ".
|
Vorschlagsnote |
|
![]() |
|
Vorzeichen |
|
![]() |
|
• Doppel-B: Verringerung der Tonhöhe um
einen
Ganzton,
• B (b): Verringerung der Tonhöhe um einen
Halbton,
• Auflösungszeichen: hebt die Wirkung
vorangehender
Vorzeichen auf,
• Kreuz (#): Anhebung der Tonhöhe um einen
Halbton,
• Doppelkreuz (notiert als kleines Kreuz):
Anhebung
der Tonhöhe um einen Ganzton.
Ein Vorzeichen kann an folgende Stellen
plaziert
werden:
• unmittelbar vor eine Note. Die Tonhöhe
der Note und aller im gleichen Takt folgenden
Noten mit der selben notierten
Tonhöhe wird geändert.
• am Anfang des Notensystems, direkt nach dem
Schlüssel. Damit wird die Tonart angegeben.
Wenn ein Vorzeichen vor eine Note gesetzt wird,
wirkt es sich auf diese Note und alle im selben
Takt folgenden Noten auf
der gleichen Linie aus.
Normalerweise werden
Noten, die eine oder mehrere Oktaven höher
oder tiefer liegen ebenfalls
geändert. Diese Eigenschaft des Programms
kann unter Einrichten>Globale
Einstellungen ausgeschaltet werden.
Modelle/Vorlagen(Vorlagen für ein neues Dokument) |
Einführung | |
![]() | |
Wenn Sie "Datei>Neu" wählen, können Sie unter einer Liste
von vordefinierten Vorlagen die Art des Musik-Dokuments auswählen,
das Sie erstellen wollen.
Diese Vorlagenliste ist nach Familie oder Thema sortiert, um Ihnen
die Suche zu erleichtern.
Nach dem Vorlagennamen erscheinen kleine Icons. Das bedeuten sie :
Benutzerdefinierte Vorlagen erstellen :

Es ist einfach, benutzerdefinierte Vorlagen für Harmony-Melody zu erstellen. Diese Vorlagen erscheinen in der Liste, die mit "Datei>Neu" angewählt wird :
Einige Hinweise : | |
![]() | |
Damit man Ihre Vorlagen einfacher benutzen kann, versuchen Sie diese einfachen Regeln zu beachten :
Seitenmodus |
Anzeige der Partitur | |
![]() | |
Harmony Assistant lässt Ihnen die Wahl zwischen zwei Anzeigemodi für Ihre Partitur: Scrollmodus und Seitenmodus .
Im Scrollmodus werden die Notensysteme untereinander
angezeigt und die Takte in einem unendlichen Bereich von links nach rechts.
Das rechte Ende der Seite (wo beim Druck zur nächsten Zeile gesprungen
werden muss) wird als vertikale, farbige Linie angezeigt.
Dieser Anzeigemodus wird seit der ersten Version des
Programms verwendet und ist immer noch verfügbar.
Im Seitenmodus wird die Partitur genauso angezeigt, wie sie auch gedruckt wird, von der ersten bis zur letzten Seite als Papierblätter, die sich nebeneinander auf einem virtuellen Schreibtisch befind
Sie können die Partitur in jedem dieser Modi
in gleicher Weise bearbeiten.
Der Wechsel von einem Modus zum anderen wird über
"Partitur>Seitenmodus" durchgeführt.
Der Anzeigemodus und der aktuelle Zoom werden in
der Dokumentendatei gespeichert. Wenn Sie also eine Datei laden, starten Sie
mit den zuletzt verwendeten Anzeigeoptionen.
Wenn ein neues Dokument von einer Vorlage erstellt
wird, wird der Seitenmodus standardmäßig aktiviert.
Sie können einstellen, ob der Scroll- oder Seitenmodus
aktiviert werden soll, wenn Sie ein Dokument laden oder erstellen. Siehe "Einrichten>Globale
Einstellungen", Option "Öffnen".
|
Seitengröße | |
![]() | |
Standardmäßig entspricht die Seitengröße
im Seitenmodus der bedruckbaren Seitenfläche (abhängig vom gewählten
Drucker). In einigen Fällen kann es trotzdem interessant sein, mit einer
anderen Seitengröße zu arbeiten.
Besonders wenn Sie Ihre Musikstücke im Web mit
Hilfe des Myriad Music Plug-in veröffentlichen möchten.
Wenn Sie sich zum Beispiel mit Chormitgliedern auf dieselbe gedruckte Partitur
beziehen wollen, müssen Sie in der Lage sein "vierter Takt auf der dritten
Seite" zu sagen, und jeder muss verstehen auf welche Stelle Sie sich beziehen.
Wenn aber ein Mitglied seine Partitur im Querformat
anstatt im Hochformat gedruckt hat, oder wenn der Druckbereich auf seinem
Drucker kleiner ist als auf Ihrem, kann das Seitenlayout anders sein.
Die Menüoption "Partitur>Papiergröße einstellen" erlaubt
es Ihnen einen bestimmten Seitenbereich anstelle der aktuellen Druckereinstellung
zu verwenden (durch die Auswahl von "Stattdessen verwenden")
Nun können Sie auswählen, dass eine Skalierung der Seite durchgeführt
wird, so dass der komplette Seitenbereich genutzt wird, wenn jemand anderes
Ihre Partitur druckt (Während des Druckens dem Papier anpassen)
Wenn der Druckbereich sehr unterschiedlich vom Original ist (z.B. Hochformat
anstelle von Querformat) können starke Verzerrungen auftreten.
Um diese zu vermeiden wählen Sie "Seitenverhältnisse beibehalten".
Sie können auswählen, wie die Seiten auf dem virtuellen Schreibtisch angezeigt werden:
• Die Seiten können nebeneinander als Gruppe von zwei Seiten plaziert werden, wie in einem Buch. Diese Anzeige zeigt die Art, wie der Musiker die Seiten beim Spielen der Partitur liest.
• Es kann Platz für ein Deckblatt gelassen werden. Dann wird die erste Seite der Partitur einzeln angezeigt..
Bildschirm DPI | |
![]() | |
Standardmäßig wird angenommen, dass
die Bildschirmauflösung 72 DPI (dots per inch) beträgt, was 28 dots
per Zentimeter entspricht.
Im Seitenmodus und einer Skalierung von 100% sollten Sie die Seite am Bildschirm
in der echten Größe sehen. (legen Sie ein echtes Blatt Papier auf
den Bildschirm um sicherzugehen).
Sehr oft ist die Bildschirmauflösung größer als 72 DPI,
dann ist die angezeigte Größe des Papiers kleiner als das echte
Blatt Papier.
Sie können diese Einstellung in der Software vornehmen um die richtige
Größe auf dem Bildschirm zu erhalten, dazu wählen Sie "Partitur>Papiergröße
einstellen", dann "Bildschirmauflösung einstellen".
Legen Sie ein Lineal an den Bildschirm und bewegen
Sie den Schieber, bis die angezeigte Größe der Linealgröße
entspricht.
Von nun an wird die Anzeige im Seitenmodus eine korrekte
Wiedergabe dessen sein, was gedruckt wird.
Diese Einstellung betrifft alle Dokumente.
Anzeige der Kontrollmarken

Wenn die Anzeige der Kontrollmarken eingeschaltet ist ("Partitur>Kontrollmarken anzeigen"), wird eine Reihe von Kontrollmarken die folgende Werte am Bildschirm anzeigen: Notensystemhöhen, Plazierung von Notensystemelementen im Notensystembereich, Taktbreiten, Taktränder, Plazierung von Kopf- und Fußzeilen, etc. Diese Kontrollmarken werden nicht gedruckt.
Sie können diese Kontrollmarken anklicken und ziehen, um dessen Werte zu verändern. Wenn Sie eine Kontrollmarke bewegen, wird das Seitenlayout in Echtzeit neu berechnet.
Seien Sie also nicht überrascht, wenn sich z.B. ein Notensystem nach oben bewegt, wenn Sie dessen Höhe ändern: es liegt an den Seiteneinstellungen, die Sie getätigt haben.
Verknüpfungen

Im Seitenmodus befindet sich in der unteren linken Ecke Ihres Dokumentenfenster eine Reihe von Icons, die Ihnen den Zugriff auf die häufigsten Seiteneinstellungsbefehle bieten. Die aktuelle Seitenzahl wird auch angezeigt. Klicken Sie auf diese Nummer, um Sie zu ändern und so eine andere Seite Ihres Dokuments anzuzeigen.
Palette

Eine spezielle Palette für den Seitenmodus (siehe "Fenster" Menü) zeigt ein Schema Ihres Dokuments. Der angezeigte Bereich wird dargestellt und Sie können ihn frei bewegen.
Der Gravurmodus |
Symbolabstandsmodi

Harmony Assistant bietet zwei verschiedene Modi
für den Abstand zwischen Noten: der arithmetische und der
Gravurmodus.
Diese Abstandsmodi sind unabhängig vom Anzeigemodus
des Dokuments (Scroll- oder Seitenmodus).
Im arithmetischen Abstandsmodus werden Noten und Pausen durch einen
Abstand getrennt, der proportional zu deren Dauer ist. Zum Beispiel ist
der Abstand nach einer halben Note doppelt so groß wie nach einer
Viertel.
Dies ist der einzige Modus, der in Harmony vor
September 2001 verfügbar war.
Im Gravurmodus kann der Abstand zwischen den Symbolen frei eingestellt
werden.
|
|
|
|
|
| Als Beispiel ist hier eine halbe und eine Reihe von kürzeren
Noten im arithmetischen Modus dargestellt. Wie man erkennen kann, ist nach der halben Note ein großer Freiraum, und die Sechzehntel sind stark zusammengedrückt. |
Hier ist derselbe Takt im Gravurmodus. Der Abstand ist nicht proportional zur Notendauer. Die Darstellung ist schöner und die Abstände besser ausgeglichen. |
Welchen Abstandsmodus Sie auch wählen, die
Noten an derselben zeitlichen Position werden unter den Notensystemen gleich
ausgerichtet.
Die Taktgrößen werden für alle Notensysteme
entsprechend der kürzesten Note des Taktes berechnet.
Es kann einen Unterschied
zwischen der berechneten Skala im Scroll- und Seitenmodus geben: im Scrollmodus
werden alle Notensysteme angezeigt, also werden alle Notensysteme zur Berechnung
der Taktgrößen herangezogen. Gregorianische und Schlagzeug-Notensysteme
werden vom Gravurmodus nicht beeinflusst.
Im Seitenmodus werden nur die Notensysteme beachtet,
die zum Druck ausgewählt wurden.
Es wird empfohlen, die Seiten im Seitenmodus anzupassen.
Den Abstandsmodus auswählen

Die Auswahl zwischen dem arithmetischen und dem
Gravurmodus kann im "Partitur" Menü getroffen werden. Im selben Menü
können Sie die Parameter für den Gravurmodus einstellen.
Sie können die Anzeigegrößen für
die verschiedenen Notenlängen auswählen.
Die Einheit ist eine relative Größe einer
Notenlänge entsprechend zu den anderen. Sie entspricht ungefähr
dem Abstand zwischen den Noten in Pixeln, bei einem Zoom von 100%.
|
Den Gravur-Abstandmodus einstellen

Sie können die Größe jeder Note in relativen Einheiten bestimmen:
Auf der linken Seite dieses Dialogfensters können vordefinierte Parametersätze ausgewählt werden. Sie können Ihre eigenen hinzufügen.
Dokumente laden und erstellen

Wenn eine Datei (MIDI, TAB, KAR, ABC,...) importiert
wird, ein neues Dokument von einer Vorlage erstellt wird oder eine Datei
geladen wird, die mit einer früheren Version der Software erstellt wurde,
wird der Abstandsmodus eingestellt, den Sie unter "Globale Einstellungen",
"Öffnen" definiert haben.
Ausrichten |

Ändern der Taktgröße

![]() |
Im Hilfe-Menu finden sie zu diesem Thema auch einen Lehrfilm (Englisch): "Bar size change. Scale, left margin, right margin." |
Ändern der vertikalen Positionen

Unterbrochene Auswahl |
Die Auswahl Arten



|
Eine unterbrochene Auswahl erzeugen

Ein Symbol
wieder aus der Auswahl entfernen

Mehrere
Symbole mit einem Klick auswählen

Aktionen
anwenden

Eine
Gruppe bewegen

Spezielles
Einfügen

Besondere
Anmerkung

Views |
Introduction

A view is a different way of displaying a same document. This display can be
stored in the document itself, and saved with it.
The user can switch quickly from one view to another, add or delete
views. There is no limit for the number of views that can be related to
a document.
For instance, by using views, an orchestra score can be
easily created. This score file contains a general view, displaying all
the performers' staves, then one view for each kind of instrument.
Of course, this can be printed.
|
Settings

Music symbols as notes, dynamics, clef changes, keys,
time signatures, etc, are common to all views. For instance, if you
change a note pitch, it will affect all views.
A view is primarily defined by its name, the staves it contains, and by
its properties.
Staves: Each
staff in the document can be displayed or not in a view. It is the
basis of the notion of view. A view can contain as many staves as you
wish. A same staff can only be displayed once in each view.
Tempo display: Tempo
marks in the score will be displayed on the first staff of this view
Global dynamic display: Global dynamics (that apply to all staves in a score) will be displayed on the first staff of this view.
Global text display: Text
objects related to staves will be displayed on the first staff of this
view.
Title, Composer, Remarks: A
view can set its own header ("File > Title, Composer, Remarks" menu
option). This is especially useful if the printing options ask for
displaying this information at the beginning of the document.
Page settings: In page mode, the exact preview of what will be printed is displayed on screen. A view can define its own page settings ("File > Printing options" menu item). For instance, the printing scale, group captions, margins, page header and footer, etc, can vary from one view to another
Engraver mode: Each
view can define its own engraver mode settings ("Score > Engraver
mode setup" menu item). Note spacing rules can then be different
from one view to another.
"Views" menu

The view menu enable to edit (thus, create) views, to
switch between views or to select directly a view to work on it.
Creating and editing views

Staff names are displayed in the order of their presence
in the document. Because a same staff can only be included once in each
view, staves are displayed in grey when already present in the view.
Select a staff and click the "Add to view" button to add
this staff to the current view, or double-click the staff to add. You
can select several staves through Shift+Click to add several staves in
a row
The Create view from
staves button will wipe out the view list then create one view
for each staff.
The Create view from groups button
will wipe out the view list then create one view for each staff group.
When a view is added to the document, it appears here. The view order can be changed: click a view name and drag it in the list to change its position.
Several buttons enable to apply actions to the view
list: create a new view, change the view settings, duplicate the
selected view, delete the selected view, delete all views, change the
printing options of the selected view.
To copy the settings or the printing options to all
view, right-click a view and select the action to be applied in the
contextual menu.
You can select several views through Shift+Click then
apply actions to all the view by right-clicking an item in the list.
It's the list of staves in the selected view. A button
enables to delete the selected staff from the view. This doesn't delete
this staff from the document.
Text objects in views

Free objects in views

Music performance

Printing

Tips

Targets
|
Introduction

Target management

|
Captions

Haltebogen,
Bindebogen und Balken
|
Haltebogen
|
|
![]() |
|

![]() |
Bitte schauen sie sich hierzu das Video Tutorial "How to tie notes" an. ("Fenster>Anleitungen" Menu im Programm). |
Bindebogen
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|
![]() |
|

![]() |
Bitte
schauen sie sich hierzu auch folgende Video-Tutorials an: "Adding and
deleting slur", "Relate a double
slur to a note" und "Playing slurs". ("Fenster>Anleitungen" Menu im
Programm). |
Balken (Verbindung)
|
|
![]() |
|

![]() |
Bitte
schauen sie sich hierzu auch folgendes Video-Tutorial an: "Hitching
notes. Automatic and manual hitching.
Time signature setup." ("Fenster>Anleitungen" Menu im Programm). |
TabulaturenEinleitung |
In einer Tabulatur werden die Noten in einer einfacheren Weise geschrieben, die direkt zeigt, wie die Note auf dem Instrument gespielt werden muss. Dies erleichert die Arbeit des Musikers.
Zwei Arten von Tabulaturen können in Harmony-Melody benutzt werden
: Tabulaturen für Saiteninstrumente (Gitarre, Bass, Banjo...)
und Tabulaturen für Harmonika (diatonisch und chromatisch).
|
Um Harmony-Melody eine Tabulatur berechnen und anzeigen zu lassen, wählen
Sie "Notensystem>Tabulatur" Menü, dann das Notensystem und das Instrument.
Die Tabulatur wird berechnet und angezeigt, entsprechend dem vorhandenen
Standard Notensystem. Jede Änderung auf dem Standard Notensystem wird
in einer Änderung in der verbundenen Tabulatur resultieren.
TabulaturenSaiteninstrumente :Guitar, Bass,Banjo... |
Einleitung | |
![]() | |
Wenn eine straffe Saite vibriert, ist der ausgesandte Klang proportional
zu der Länge der Saite.
Einige Instrumente basieren auf diesem Prinzip, z.B. Harfe oder Klavier.
Auf jeden Fall führt die große Anzahl von Saiten, die gebraucht
wird um eine ausreichende Anzahl von Tönen zu spielen, zu einem voluminösen
Instrument.
Um dies zu vermeiden, ist es nötig, mit einer Saite mehrere Klänge erzeugen zu können, was möglich ist, indem man die Saite verkürzt, bevor man einen Klang erzeugt. Das ist das Prinzip, das bei der Geige verwendet wird : der Musiker setzt seine Finger dorthin, wo es nötig ist, um die korrekte Note zu erzeugen. Dazu braucht man jedoch eine große Fingergenauigkeit.
Eine andere Art von Instrumenten, namens Saiteninstrumente
mit Bünden, benutzen ein geschicktes System um die Saite einfacher
für den Musiker zu verkürzen.
Die Saiten sind auf einem Hals festgemacht. Jede Saite produziert
eine vorgegebene Tonhöhe (Frequenz), wenn Sie gezupft oder gerieben
wird. Uf dem Hals befinden sich Zellen, die durch metallische Balken
voneinander getrennt sind, sie nennt man Bünden.
Wenn der Finger eine Saite in eine Zelle presst, wird die Saite auf
ein Bund gedrückt und dann gekürzt : die erzeugt Note ist dann
höher.
Die Bünden sind so konstruiert, dass jede Zelle einem Halbton
entspricht. Das ist alles.
Anzeige | |
![]() | |
Die Anzeige wird durch eine Tabulatur gemacht. Jede horizontale
Linie einer Tabulatur entspricht einer Saite, die Saite mit der höheren
Tonhöhe ist oben.
Jede gespielte Note wird als eine Nummer geschrieben,
die die Zellnummer angibt. Eine leere Saite wird als 0 geschrieben, die
erste Zelle 1 und so weiter.
Der Musiker liest die Tabulatur von links nach rechts, jede Note, die auf der entsprechenden Saite und Zelle notiert ist. Wennn zwei Noten in derselben Spalte angezeigt werden, werden sie zurselben Zeit gespielt.
Es gibt oft mehrere Stellen auf dem Hals, die dieselbe Note erzeugen. Die Hand- und Fingerbewegung muss dann optimiert werden, um zu vermeiden, dass man erst dorthin auf dem Hals geht und dann wieder zurück. Die Software errechnet den einfachsten Pfad, um die gegebenen Noten zu spielen.
Eine Tabulatur erstellen | |
![]() | |
In Harmony-Melody gibt es mehrere Möglichkeiten, um ein Notensystem mit einer Tabulatur anzuzeigen :
Um eine Tabulatur mit einem bestehenden Notensystem zu verbinden, wählen Sie "Notensystem>Tabulatur" und dann das Ziel Notensystem.Standard Notensysteme haben keine verbundenen Tabulaturen. Um einem Standard Notensystem eine Tabulatur hinzuzufügen, wählen Sie Tabulatur bearbeiten im Notensystem Kontext Menü oder klicken Sie auf das kleine "Tab" Icon am Notensystem Rand, und wählen Sie die Art der Tabulatur, die Sie möchten. Standard Notensysteme mit verbundener Tabulatur zeigen Noten in der klassischen Art an und zeigen die verbundene Tabulatur. Wenn Sie eine Note einfügen, wird die Tabulatur neu berechnet. Um dies zu vermeiden, wählen Sie "Vorrangig Tabulatur" im Notensystem Kontext Menü. Das Notensystem wird dann ein "Tabulatur" Notensystem mit einem sichtbaren klassischen Notensystem. Tabulatur Notensysteme mit verbundenem Standard Notensystem Die Notensystem Erscheinung ist dieselbe wie oben. Sie können jedoch keine Noten in das klassische Notensystem einfügen, sondern nur in die Tabulatur. Sie können zurück zu einem Standard Notensystem mit verbundener Tabulatur schalten, indem Sie die Option "Vorrangig Tabulatur" im Notensystem Kontext Menü abwählen. Die Tabulatur wird dann neu berechnet. Tabulatur Notensysteme zeigen nur die Tabulatur an. Sie können dann die klassische Notensystem Anzeige aktivieren, indem Sie den Notensystem Anzeigemodus verändern (Notensystem Kontext Menü); Sie erhalten dann ein Tabulatur Notensystem mit einem verbundenen Standard Notensystem. Sie können auch den Notensystem Typ ändern, um ein Standard Notensystem mit einer verbundenen Tabulatur zu erhalten.
Zusammenfassung :Eine Tabulatur kann mit einem Standard (klassischem) Notensystem verbunden werden, es zeigt dann die Noten im Tabulatur Format entsprechend den vorhandenen Noten im Standard Notensystem.
In einem Tabulatur Notensystem, oder in einem Notensystem im "Vorrangig Tabulatur" Modus, können Noten nur in die Tabulatur eingefügt werden. Der Fingersatz wird nicht neu berechnet und bleibt so, wie Sie ihn wählen. Um ein Tabulatur Notensystem zu erstellen, wählen Sie "Notensystem>Notensystem hinzufügen" und ändern Sie seinen Typ zu "Tabulatur", indem Sie "Notensystem>Notensystem auswählen" wählen.
Noten einfügen | |
![]() | |
Instrument auswählen | |
![]() | |
Eine Liste von über 50 vordefinierten Instrumenten ist in Harmony-Melody
verfügbar.
Sie können auch Ihre eigenen definieren : klicken Sie auf "Andere"
und wählen Sie für jede Saite :
Noten Tonhöhe für leere Saiten Anzahl von Zellen für diese Saite Erste brauchbare Zelle für diese Saite : auf einigen Instrumenten wie Banjo, ist eine Saite kürzer als die anderen.
Tabulatur Berechnung | |
![]() | |
Für jede Note wird der Zusammenhang analysiert
und alle möglichen Fingersätze für diese Note werden ausgewertet.
Für jede von ihnen wird ein Schwierigkeitsgrad berechnet. Je höher
der Wert, desto schlechter ist die Note zu spielen.
Sie können Strafen (positive Werte) oder Bonusse (negative Werte)
anwenden.
Wenn eine Note nicht gespielt werden kann, wird sie als Fragezeichen
dargestellt.
Sie können ein Kapodaster setzen : Es ist eine Art Klammer, die benutzt wird, um den Hals des Instruments zu verkürzen. Sie können die Zellnummer auswählen, auf der die Klammer sitzt. Maximale Spanne : Es ist der Unterschied in Zellen zwischen den beiden äußeren Fingern der Hand. Wenn der zu spielende Unterschied auf dem Hals größer als dieser Wert wird, wird die Bundwechsel Strafe angewendet. Bundwechsel Strafe : diese Strafe erlaubt es, die horizontalen Bewegungen auf dem Hals zu begrenzen. Je höher der Wert, desto weniger Bewegungen auf dem Hals. Leere Saiten Strafe : Strafe, die angewendet wird, wenn die Saite "leer" gespielt wird. Im Gegensatz, wenn Sie leere Saiten bevorzugen, geben Sie eine negative Strafe (Bonus). Saitenwechsel Strafe : begrenzt die vertikalen Bewegungen auf dem Hals. Die Software wird es bevorzugen, auf derselben Saite zu bleiben amstatt die Note auf einer anderen zu spielen. Es begünstigt Handbewegungen auf dem Hals. Ein negativer Wert macht das Gegenteil. Berechnungstiefe : Die Noten werden durch Gruppen mit variabler Länge verarbeitet. Eine Gruppe von Noten endet, wenn eine Pause gefunden wird, weil Pausen den Musiker Zeit lassen, seine Hand auf dem Hals zu bewegen. Wenn dieser Wert groß ist, kann die Berechnungszeit länger sein. Arpeggio mit der rechten Hand : Manchmal werden schnelle Notenwechsel durch ein Arpeggio mit der rechten Hand anstatt von einem Zellwechsel mit der linken Hand gemacht. In diesem Fall werden verbundene Noten mit einer kürzeren Dauer als eine Achtel als ein Akkord angesehen.
Anmerkung : Wenn eine Tabulatur berechnet wird, wird der Mauszeiger zu einer Uhr mit "Tab". Sie können die Berechnung abbrechen, indem Sie die Apple Taste (Mac) oder Strg-Taste (PC) drücken und klicken.
Barocke Tabulatur Notation | |
![]() | |
Die Barocke Tabulatur Notation benutzt Buchstaben anstatt Zahlen. Eine
leere Saite wird mit einem 'a' gekennzeichnet, die erste Zelle mit einem
'b', dann die Buchstaben r,d,e,f,g,h,i,k,l,m,n,o,p,q,s,t,u,v,w,x,y,z.
Um Verwirrung zu vermeiden, wurden einige Buchstaben wie c und j weggelassen
oder ersetzt.
Die Barocke Notation zeigt nur die ersten sechs Saiten, obwohl ein
Instrument wie die Barocke Laute bis zu 14 Saiten haben kann.
Saiten über sechs werden durch ein / unterschieden, das vor den
Zellbuchstaben geschrieben wird. Ein '/' für die 8. Saite, zwei '/'
für die 9.,drei '/' für die 10., dann die Nummer '4' für
die 11., '5' für die 12....
Wenn Sie mit gedrückter Shift-Taste (oder
Rechtsklick) unter die sechste Saite klicken, listet Harmony-Melody alle
verfügbaren Auswahlmöglichkeiten im Pop-up Menü auf.
Berg oder Appalachen Zimbel | |
![]() | |
Die Bergzimbel ist ein Saiteninstrument mit Bünden, generell 3
Saiten und ca. 20 Zellen. Der Zwischenraum zwischen den Zellen folgt einer
diatonischen Skala und ist deswegen unregelmäßig (kann entweder
ein Halbton oder ein Ganzton sein).
Um Ihre eigenen Zimbel Einstellungen zu tätigen, wählen Sie
"Andere" im Tabulatur Auswahlfenster und wechseln Sie in den "Dulcimer"
Modus (Pop-up Menü im unteren Teil des Fensters).
TabulaturenHarmonika |
Einleitung |
|
![]() |
|
Eine Harmonika ist ein Blasinstrument, das Klänge durch Vibration
kleiner Plättchen aussendet.
Jedes Loch des Instruments kann benutzt werden, um 2 bis 4 verschiedene
Noten zu erzeugen. Ein Mechanismus wählt ein verschiedenes
Plättchen
(d.h. eine andere Tonhöhe) abhängig davon, ob der Musiker in
das Loch bläst oder daran zieht.
Um ein bestimmtes Loch zu wählen, füllt
der Musiker unerwünschte Löcher mit seiner Zunge. Er kann
auch
in mehere Löcher gleichzeitig blasen oder daran ziehen, um einen
Akkord
zu spielen.
Wenn er in mehrere aufeinanderfolgende Löcher bläst oder
daran zieht, kann der Musiker ein oder mehrere benachbarte Löcher
schließen, um sie nicht zu spielen.
All diese Techniken werden vom Programm genutzt, um Harmonika
Tabulaturen
zu berechnen.
Einige fortgeschrittene Spieltechnicken erlauben es, eine Note höher zu spielen, als sie sein sollte : das ist das overbend.
Einige Harmonikas haben 4 Plättchen für jedes Loch, und ein Schieber erlaubt es, die Plättchen auszuwählen.
Harmonikas werden in zwei große Familien unterteilt : chromatisch und diatonisch.
Chromatische Harmonikas können jeden Halbton in mehreren Oktaven spielen, während diatonische Harmonikas nur einen gegebenen Satz von Noten spielen können. Diatonische Harmonikas sind für eine bestimmte Tonart gestimmt, welche generell an die Spitze des Instruments geschrieben wird.
Instrument auswählen |
|
![]() |
|
Some harmonicas (mostly chromatic) number
in a special way the first
holes.
Instead of 1,2,3,4,5,6,7
etc. 1', 2', 3', 4', 1,2,3 is used. You
can define the hole at which numbering restarts from 1.
Tabulaturen berechnen |
|
![]() |
|
"Bend" erlauben : Die Tonhöhe vom höheren Plättchen (mit Zungen-Effekt) zum niedrigsten Plättchen variieren lassen.
"Overbend" erlauben : mit dem niedrigsten Plättchen die höchste Plättchen Note + einen Halbton spielen.
Optimiert für das Atmen : Es ist generell vorzuziehen, für das Atmen anstatt für den Lochwechsel zu optimieren : es ist einfacher, das Loch zu wechseln anstatt von blasen zu ziehen.
Anzeigetyp |
|
![]() |
|
Es gibt keinen richtigen Standard für die Anzeige
von Harmonika
Tabulaturen. Atmungsmarkierungen können in vielen verschiedenen
Arten
notiert werden. Harmony-Melody erlaubt es, zwischen den
gebräuchlichsten
zu wählen.
TabulaturenAkkordeon Tabulatur |
Einleitung | |
![]() | |
Ein diatonisches Akkordeon besteht aus drei Teilen: ein Faltenbalg befindet sich im Zentrum des Akkordeons. Er erzeugt die Luftbewegung wenn das Instrument gedrückt (Balg zieht sich zusammen) oder auseinandergezogen (Balg dehnt sich aus) wird.
Die rechte Hand des Spielers bewegt sich über eine Reihe von Knöpfen. Diese Knöpfe sind gemäß ihrer Position in Reihe und Spalte nummeriert. Jeder Knopf kann, wenn er gedrückt wird, zwei Noten generieren: eine wenn der Balg zusammengedrückt wird und die andere wenn der Balg gestreckt wird.
Die linke Hand des Spielers kann eine andere Leiste von Knöpfen bedienen. Einige von ihnen spielen einen Akkord (mehrere Noten), einige andere nur eine einzelne Note genannt "Bass". Auch hier ändert wieder die Bewegung des Balgs die Höhe der gespielten Note(n).
Jede Art eines Akkordeons kann eine andere Anzahl von Knöpfen haben und eine andere Stimmung (die gespielten Noten für jeden Knopf).
(spielt die Melodie) :
Rechte Hand

Die Anzeige der Tabulaturen kann zwei Standards folgen: Spalten System
oder Drücken/Ziehen System.
Die Nummer, die auf der Tabulatur geschrieben wird, ist immer die Nummer
der Knopfzeile, die benutzt werden soll. Die erste ist die oberste Reihe
des Instruments.
. Spalten System :
Jede Tabulaturlinie enstpricht einer Knopfspalte.
Wenn die Knopfnummer unterstrichen ist, bedeutet dies, dass der Knopf beim "ziehen" gespielt wird. Wenn nicht unterstrichen, bedeutet es, dass das Instrument gedrückt wird.
. Drücken/Ziehen System :
Das Instrument wird gezogen wenn die Knopfnummer in der oberen Linie in der Tabulatur geschrieben wird. Es wird gedrückt, wenn die Nummer in der unteren Linie geschrieben wird.Knopfspalten werden durch so viele Apostrophe wie Spaltennummern angezeigt:
- kein Apostroph für die erste Spalte,
- ein Apostroph für die zweite Spalte,
- zwei Apostrophe für die dritte Spalte (falls vorhanden).
Linke Hand | |
![]() | |
Die Notation für diese Hand ist dieselbe, egal welches Notationssystem verwendet wird (drücken/ziehen oder nach Spalte)
Es wird angezeigt als eine Liste von Akkorden oder Bassnoten. Akkorde werden grossgeschrieben und Bässe kleingeschrieben.
Noten hinzufügen | |
![]() | |
Um Noten zu einer Tabulatur hinzuzufügen, wählen Sie eine Notenlänge (über die Notenlänge-Palette oder die Tastaturkürzel) und stellen Sie sicher, dass der Bearbeitungsmodus auf Hinzufügen eingestellt ist.
Wählen Sie eine Knopfreihe (Sie können die Tastaturkürzel 1-9, *, /... verwenden) oder klicken Sie mit gedrückter Shift-Taste in die Tabulatur, um ein Popup-Menü mit den möglichen Reihen erscheinen zu lassen.
Bewegen Sie den Mauscursor über die Tabulatur.
Wenn Sie im Spalten System sind, bestimmt
die Plazierung des Cursors die Notenspalte. Sie können die Tastatur
benutzen, um drücken oder ziehen festzulegen.
Wenn Sie sich im Drücken/Ziehen System befinden, beschreibt
die Cursorposition drücken oder ziehen. Sie können die Tastatur
benutzen, um die Spaltennummer festzulegen.
Standardmäßig ist keine Tastenverknüpfung gesetzt. Wählen Sie "Einstellen>Keyboard bearbeiten" um nützliche Kommandos mit Tasten Ihrer Tastatur zu verknüpfen.
Sie können eine Note auif dieselbe Art löschen oder bewegen wie in einem normalen Notensystem.
Einstellungen des Tabulatur-Berechnungsmodus

Wenn Sie eine Akkordeon-Tabulatur manuell eingeben (Priorität hat die Tabulatur) sind Sie verantwortlich für die Überprüfung des Drücken/Ziehen Zusammenhalts zwischen rechter und linker Hand.
Ein Instrument auswählen

Harmony wird mit einigen vordefinierten Akkordeon-Arten ausgeliefert. Sie können sie aus einer Liste auswählen, aber Sie können auch ein komplett anderes Instrument oder eine andere Stimmung definieren, indem Sie auf "Andere" klicken.
Für die linke Hand müssen Sie für jeden Knopf
die Liste der Noten-Tonhöhen eingeben, welche gespielt werden wenn
das Instrument zusammengedrückt oder auseinandergezogen wird.
Die Akkord-Grundnote muss an erster Stelle eingegeben werden. Andere
Noten werden nach dieser geschrieben, getrennt durch Kommata oder Schrägstriche.
Die Oktavennummer ist wichtig und muss für jede Note in der folgenden
Form angegeben werden: C3 oder A4
Sie müssen ebenfalls die Bassnote oder den Akkordnamen angeben,
der in der Akkordlinie angezeigt wird. Gewöhnlich ist es der reguläre
Name des Akkords (grossgeschrieben) oder die Bassnote (kleingeschrieben).
Für die rechte Hand müssen Sie für jeden Knopf
die Noten-Tonhöhe eingeben, wenn das Instrument zusammengedrückt
oder auseinandergezogen wird..
Die Oktavennummer ist wichtig und muss für jede Note in der folgenden
Form angegeben werden: C3 oder A4
Der Name jeder Spalte wird im Tabulatur-Rand im "Spalten-Modus" angezeigt.
Fragen/Antworten

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Multi-Stimmen Notensysteme(Gemischte Notensysteme) |
Notensysteme (Stimmen), die in ein einzelnes Multi-Stimmen Notensystem
eingebunden sind, werden nicht eines unter dem anderen angezeigt,
sondern eines über dem anderen.
Das Einfügen oder Löschen einer Note einer Stimme beeinflusst
die Noten anderer Stimmen nicht.
Diese Art der Anzeige ist besonders dann hilfreich, wenn z.B. ein Bass und eine Melodie in ein einziges Notensystem geschrieben werden sollen.
Hier ist ein Beispiel für die Anzeige eines Multi-Stimmen Notensystems.Für
ein besseres Verständnis, haben die Noten der ersten Stimme die Notenhälse
nach oben gerichtet und sind blau, die Noten der zweiten Stimme sind rot
und haben die Notenhälse nach unten gerichtet.

Diese Beispiel zeigt ein Multi-Stimmen Notensystem, das aus zwei Stimmen besteht, aber Sie können so viele Stimmen definieren, wie Sie wollen.
Um mehrere Notensystem mit unabhängigen Stimmen zu mischen, wählen Sie diese Notensysteme aus und benutzen Sie "Bearbeiten>Multi-Stimmen Notensystem>verschmelzen"
Die umgekehrte Aktion kann mit "Bearbeiten>Multi-Stimmen Notensystem>teilen" durchgeführt werden und teilt ein Multi-Stimmen Notensystem in mehrere Notensysteme auf.
Am Rand des Multi-Stimmen Notensystems können Sie ein neues Icon sehen :
Es gibt Ihnen den Zugriff auf die Auswahl der aktiven Stimme
im Multi-Stimmen Notensystem. Dieses Icon erscheint nur bei Multi-Stimmen
Notensystemen.
Wenn sie eine Note einfügen oder einen Befehl auf den ausgewählten
Bereich anwenden, müssen Sie angeben, mit welcher Stimme Sie arbeiten.
Die ausgewählte Stimme wird zur aktiven Stimme. Dessen Noten werden
wie gewöhnlich dargestellt, während die Noten anderer Stimmen
grau gezeichnet werden.
In einem Multi-Stimmen Notensystem kann entweder
eine Stimme aktiv werden oder alle Stimmen.
Wenn alle Stimmen aktiv sind, werden Befehle im ausgewählten Bereich
auf alle Stimmen angewendet, aber Noten werden nur in die erste Stimme
eingefügt.
|
Wenn Sie Notensysteme mit Tabulaturen vermischen wollen, müssen
Sie für jedes zu vermischende Notensystem eine Tabulatur definieren.
Hinweis : Generell werden Stimmen in einem Multi-Stimmen Notensystem nach Ihrer Notenhalsrichtung unterschieden. Wenn Sie Noten einfügen, wählen Sie ihre Notenhalsrichtung passend zur entsprechenden Stimme in der "Werkzeuge zum Notenbild" Werkzeug Palette.
Color notation
|
Colors enables to learn or pratice guitar (or any other
fretted string
instrument) much easier and faster than in black and white.
Using colors unveils a lot of information, and understanding notions
that often remain vague for many guitarist becomes obvious.
And when understanding is here, learning and improvement become easier
and faster, like a train that only has to follow the track.
You will find below a quick explanation of this concept.
For more information, you can download "Les
grands principes de guitare-et-couleurs" (in French only) from this
page (or by clicking this
link).
This booklet shows that, thanks to an original creative and educational
concept based on colors, you can learn then improve more easily and
more durably the miscellaneous essential notions a guitarist needs to
master, regardless of their style.
If you haven't any background, you might not size up what such a
concept can bring you. But if you already tried to learn guitar from
scratch, or wished to improve your knowledge, or tried to
compose, improvise, or reproduce a tune by ear, you will undoubtedly perceive
the interest.
Doing better, faster and easier is eventually our common goal, isn't it?
Depending of the kind of target you aim,
two color codes can be used: the absolute or relative color code.
The absolute color code

Why "absolute"? Because each note matches one and only color:
C in red
D in brown
E in salmon-pink
F in light-green
G in light-blue
A in purple
B in pink
Thus, in any key signature, these colors will always be
related to the same notes:

This code is especially useful for those who widh to learn notes on the guitar neck, or locate them instantly.
Is it actually of use? Not necessarily, some will say, because tablatures let us avoid to match the guitar neck and the classic staff.
The relative color code

This is the most used because its applications are numerous.
It draws inspiration from the colors used in the "Dadi's ruler", an actual guitar-dedicated slide-rule, almost unobtainable nowadays, that enables (among other useful features) to find and view in colors all the possible guitar scales or chords.In this color code, called "relative", colors don't match a specific note (C, D, E, etc) but its interval from the rootnote (third, fifth, etc.).
For instance, a major third (two tones interval) will be colored in burgundy, a perfect fifth (3 tones and a half) in orange...
If necessary, the "+" or "-" symbol will be added. For
instance, "-" will be added to specify a minor third
This relative color code will be preferentially used when displaying chords, scales, arpeggios, etc, because it oferr much more capabilities than the absolute colors.
Why "relative"?
Because the note that matches a given interval is not always the same:
it is relative to the current key
signature.
For instance, in C major, the root note is C. The note
located at a perfect fifth interval is G, displayed in orange. But if
we change the key signature to E major, the perfect fifth, still
orange, won't be G anymore but B.
This relative nature is extremely useful, because it enables to keep the same code for any key signature. So if you know where the third, fifth or 7th are in a chord or a scale for a given key signature, you'll also know it when you change the key signature.
It is the same spirit as the the Nashville notation, for instance.
Here is the map of "relative
colors":
The root note is always black
The 2nd / 9th is light-green, with a "-" symbol if minor
The third is burgundy, with a "-" symbol if minor
The forth is plain blue.
The fifth is orange, with a "-" symbol if diminished, and "+" if augmented.
The sixth is sky-blue.
The 7th is light yellow, with a "+" symbol if major
Here is a map, that also highlight the fact that some intervals can
have "synonymous" colors.

For instance the interval of augmented 2nd (2+) is 1
tone and a half, like the minor third (3-). And you can view, on the
same comumn, its octave doubling (9+).
Color chord diagrams




Gregorianische Notation |
Hier ist ein Beispiel eines gregorianischen Notensystems erstellt mit Harmony-Melody :

Einige gregorianische Musikstücke befinden sich im Demos Ordner
("Gregorian" Unterordner).
Grundlage

Die gregorianische Notation wurde hauptsächlich entwickelt, um die heiligen Hymnen vom Anfang des zweiten Jahrtausends auf Papier zu schreiben..
Die benutzte Skala ist eine moderne Skala : C, D, E, F, G, A.
Die Noten werden in ein Notensystem mit 4 Linien geschrieben. Jedes Notensystem entspricht einem einzelnen Sänger, also gibt es keine Akkorde in einem solchen Notensystem (ein normaler Mensch hat Schwierigkeiten, mehrere Noten zur selben Zeit zu singen !)
Nur die Tonhöhe wird notiert, der Chorleiter (oder Sänger) kann die Länge frei entscheiden. In einigen Fällen können Markierungen kürzerer oder längerer Noten trotzdem notiert werden.
Momente, in denen der Sänger Luft holen kann (Pausen), werden auch notiert.
Weil wir hier über Gesang reden, wird Text fast immer mit dem Notensystem verbunden.
Jedes Wort (oder Silbe) entspricht einer oder mehreren Noten (bis zu 4).
Alle Noten, die zum selben Wort oder Silbe gesungen werden, werden gruppiert und diese Einheit heißt Neume.
Neumes

Neume ist der Grund der gregorianischen Notation.
Ein neume ist definiert durch :
Eine neume startet immer mit dem Beginn einer Silbe.
Eine neume wird immer von links nach rechts gelesen (wie in moderner Notation), aber von unten nach oben, wenn die Noten in derselben Spalte geschrieben sind.
Zum Beispiel :
Hier sind drei Noten in moderner Notation. Die Tonhöhe nimmt von der ersten zur zweiten zu, von der zweiten zur dritten ebenfalls.

Es gibt also 1+2+4+8, d.h.15 verschiedene neumes. Jede hat ihren eigenen Namen .
| Anzahl
von Noten |
Inflexions | Neume Name |
| 1 | keine | Punctum (sinple note) or Virga (note with stem) |
| 2 | Up (U) | Podatus (pes) |
| 2 | Down (D) | Clivis (flexa) |
| 3 | UU | Scandicus |
| 3 | UD | Torculus |
| 3 | DU | Porrectus |
| 3 | DD | Climacus |
| 4 | UUU | Virga praetripuncits |
| 4 | UUD | Scandus flexus |
| 4 | UDU | Torculus resipunus |
| 4 | UDD | Pes subtripunctis |
| 4 | DUU | Porrectus resupinus |
| 4 | DUD | Porrectus flexus |
| 4 | DDU | Climacus resupinus |
| 4 | DDD | Virga subtripunctis |
|
Information zur Notenlänge

Im Allgemeinen, haben die Noten die gleiche Länge, aber es ist
möglich, Informationen darüber in der Partitur anzugeben.
Eine längere Note wird mit einem Punkt (punctum mora) markiert,
wie in moderner Notation.
Eine kürzere Note (liquescens) wird durch ein kleineresn
Quadrat angezeigt. Normalerweise ist diese Note am Ende einer neume platziert,
und ändert dessen Namen.
Vorzeichen

Zwei Vorzeichen können in der gregorianischen Notation gefunden werden : b und das Auflösungszeichen. Vorzeichen werden in derselben Weise notiert wie in moderner Notation.
Notenschlüssel

Es gibt zwei Arten von Notenschlüsseln :
C-Schlüssel:
Diese Schlüssel können auf jeder Linie der Partitur platziert
werden, um anzuzeigen, welche Linie die Grundnote enthält.
Vorzeichen (Vorzeichen direkt hinter dem Notenschlüssel)
sind selten, aber möglich (manchmal ein b Symbol als Vorzeichen).
Atmen

Markierungen zum Atmen entsprechen den Pausen in moderner Notation. Sie werden als vertikaler Balken geschrieben.
Custos

Custos sind kleine Noten, die ans rechte Ende in das Notensystem geschrieben werden. Sie zeigen dem Sänger, welches die nächste Note sein wird. Melody-Harmony erstellt und zeigt custos automatisch an.
Bearbeiten

Generelle PunkteAlle regulären Operationen zum Bearbeiten können auf ein gregorianisches Notensystem angewendet werden (Ausschneiden, Einfügen, Transponieren, usw.). Sie können jedoch nur komplette neumes auschneiden und einfügen.
Menü und PaletteIm "Bearbeiten>Funktionen" Menü wurden zwei Befehle hinzugefügt. Der erste teilt eine neume in einzelne Noten, der zweite verbindet einzelne Noten zu einer einzigen neume..
Eine gregorianische Werkzeug-Palette wurde im "Fenster" Menü hinzugefügt. Die Bedeutung dessen Elemente kann im Hilfe-Fenster nachgelesen werden.Gregorianisches Notensystem erstellen
Erstellen Sie ein neues Dokument und wählen Sie das "Gregorianische Modell".
Sie können auch ein neues Notensystem zu einem vorhandenen Dokument hinzufügen und dessen Typ zu "Gregorianisch" ändern.Notenschlüssel auswählen
Wählen Sie das "Notenschlüssel ändern" Werkzeug und klicken Sie auf das gregorianische Notensystem. Wählen Sie dann den C- oder F-Schlüssel und die Grundlinie des Schlüssels.Eine Note hinzufügen
Wählen Sie eine Notendauer in der gregorianischen Werkzeug-Palette (punktiertes punctum, punctum oder liquescens) und bewegen Sie sie über das Notensystem.
Das Hilfe Fenster zeigt :Wenn die neume schon 4 Noten enthält, wird dies im Hilfe Fenster angezeigt. Wenn Sie trotzdem versuchen, eine neue Note zu einer 4-Noten-neume hinzuzufügen, wird eine Fehlermeldung angezeigt und die Note wird nicht hinzugefügt.
- Den neume Typ, der sich unter dem Maus Cursor befindet (mit der zugehörigen Tonhöhe)
- Den Typ der neume den Sie erhalten, wenn Sie die Note hinzufügen.
Um eine Note am Anfang einer neume hinzuzufügen, klicken Sie vor die neume auf die richtige Linie.
Um eine Note am Ende einer neume hinzuzufügen, klicken Sie hinter die neume auf die richtige Linie.
Um eine Note in die Mitte einer neume hinzufügen, klicken Sie auf die richtige Position in der neume.
Tip : Noten sind in einer neume manchmal grafisch dicht beieinander. Um sicherzustellen, dass Sie an die richtige Stelle klicken, erhöhen Sie Anzeige Skala Ihres Dokuments.
Eine Pause hinzufügenWählen Sie eine Pause in der Palette und bewegen Sie die Maus über das gregorianische Notensystem.Klicken Sie, um eine Pause einzufügen (Atmen). Klicken Sie mehrmals, um die Atemdauer zu erhöhen.
Eine Note oder Pause löschen
Wählen Sie das Löschen Werkzeug (Blitz) und klicken Sie auf die Note (Pause), um Sie zu löschen.Wenn Sie auf eine neume klicken, wird nur die angeklickte Note aus der neume gelöscht.
IBeschränkungen | |
![]() | |
Antwort zur Aufgabe :
- Um mehrere gregorianische Notensysteme zusammenzufassen (oder ein gregorianisches und ein normales Notensystem), müssen Sie eine Taktart für das Dokument auswählen. Mit einer 16/4 Taktart, können Sie 32 puncta in einem einzelnen Takt schreiben.
- Die grafische Platzierung einer neume ist nicht komplett freigestellt, sie werden zum Beispiel nicht in der Lage sein, ein punctum direkt nach einer 4-Noten neume einzufügen : den Bereich, den eine neume beansprucht, ist immer sie Summe der entsprechenden puncta.
- Es ist möglich, zwischen gregorianischen und normalen Notensystemen auszuschneiden und einzufügen. Einige Gruppen von Noten (z.B. Akkorde) können jedoch merkwürdige Ergebnisse auf einem gregorianischen Notensystem erzeugen.
Es ist eine 3-Noten neume, die auf- und dann absteigt, also ist es ein Torculus.
UnterbrechungszeichenÜberblick |
Unterbrechungstypen:

Es gibt drei Typen von Unterbrechungen:
- Taktstriche
erlauben es, den Starttakt, den Endtakt oder eine Gruppe von Takten
festzulegen,
die mehrere Male wiederholt werden.
Andere Taktstriche (fett, doppelt oder gestrichelt)
haben keinen Einfluß auf die Art, wie das Stück gespielt
wird.
- Markierungen
von Stücken, welche erlauben, wenn eine Reihe von Takten
mehrere
Male wiederholt wird, festzulegen, welche Takte beim ersten Mal
gespielt
werden, welche beim zweiten Mal etc.
Diese Zeichen werden manchmal unpassenderweise
"Enden" genannt.
-Sprünge und
bedingte Aktionen, um Sprünge durchzuführen oder die Musik
bei
bestimmten Bedingungen anzuhalten.
|
| Name | Symbol | Typ |
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oder |
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oder |
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(am Taktende) |
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(am Taktende) |
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|
|
(am Taktende) |
|
|
|
|
(am Taktende) |
|
|
Wie fügt man ein Unterbrechungszeichen ein ?

Benutzen Sie die "Taktstrich" oder "Stück, Sprung & Ziel"
Werkzeug Palette, je nachdem, welche Art von Unterbrechungszeichen Sie
einfügen möchten.
Wählen Sie in der Palette den Typ der
Unterbrechung und klicken Sie auf die benötigte Position in der
Partitur.
|
Wie bearbeite ich ein Unterbrechungszeichen ?

Doppelklicken Sie mit dem "Lasso" Werkzeug auf das
Unterbrechungszeichen,
um es zu bearbeiten. Das "Unterbrechungszeichen bearbeiten" Fenster
öffnet
sich.
Sie können in diesem Fenster sowohl die Darstellung
dieses Symbols
auf der Partitur als auch die Art wie es gespielt wird verändern.
Im unteren Teil des Fensters erklärt Ihnen ein Text, welche Aktion
aktuell durchgeführt wird, wenn die Musik gespielt wird.
|
Text related to break symbols
|
|
![]() |
|
, etc.| Tag |
Display |
| $S |
|
| $C |
coda symbol |
| $[ |
|
| $] |
|
| $# |
part number |
| $N |
measure number |
| $P |
time counter |
| $T |
suffix
and "times", used with $P |
| $xxx |
where xxx is a
floating point value. Scale display for $S, $C, $[, $]. Default value
1.0 |
| $$ |
$ |
| Text |
Display |
| Da Segno $S Al Fine |
Da Segno Al Fine |
| Da $C |
Da
![]() |
| Da $2.0$C | Da ![]() |
| $[$# |
UnterbrechungszeichenTaktstriche |
Taktstriche am Taktanfang: | |
![]() | |
Start des Musikstückes-Taktstrich
zeigt den ersten Takt an, der gespielt wird. Normalerweise kann nur ein
Taktstrich, der den Start des Tückes angibt, pro Partitur verwendet
werden. Wenn mehrere eingefügt werden, wird nur der erste von ihnen
beachtet.
Start der Wiederholung-Taktstrich
zeigt, dass die nächsten Takte mehrmals wiederholt werden müssen.
Die Anzahl der Wiederholungen ist durch den zugehörigen Ende
der Wiederholung-Taktstrich festgelegt.
Andere Taktstriche am Anfang eines Taktes (doppelter, gestrichelter, fetter oder unsichtbarer Taktstrich) haben keinen Einfluß auf die Art und Weise, wie das Musikstück gespielt wird.
Für jeden dieser Taktstriche am Anfang eines Taktes können Sie im Bearbeitungsfenster wählen (Doppelklick auf den Taktstrich mit dem "Lasso" Werkzeug) :
Taktstriche am Taktende: | |
![]() | |
Ende des Musikstückes-Taktstrich
zeigt dem Spieler an, dass er stoppen soll sobald das Symbol erreicht wird.
Im Bearbeitungsfenster (Doppelklick auf den Taktstrich
mit dem "Lasso" Werkzeug) können Sie nur wählen :
zegit den Spieler an, dass die Takte zwischen dem entsprechenden Start
der Wiederholung-Taktstrich und diesem Symbol mehrmals wiederholt werden
müssen.
UnterbrechungszeichenMarkierungen von Stücken |
Einfügen und Bearbeiten | |
![]() | |
Die Anfang des Stückes-Markierung
erlaubt es festzulegen, dass die folgenden Takte nur zu bestimmten Zeiten
gespielt werden. Die Zeitnummern, die angeben, wann dieses Stück gespielt
wird, werden unter der halben Klammer, getrennt durch einen Punkt, angezeigt.
Das Stück endet bei der nächsten Ende des
Stückes-Markierung, oder wenn eine neue Anfang des Stückes-Markierung
gefunden wird.
Im Bearbeitungsfenster (Doppelklick auf die Anfangsmarkierung
mit dem "Lasso" Werkzeug) können Sie wählen :
Mit Wiederholungen kombinieren | |
![]() | |
Stück-Markierungen werden gewöhnlich
mit Wiederholungs-Taktstrichen kombiniert.
Wenn Sie beispielsweise eine Anzahl von Takten
dreimal mit drei verschiedenen Enden wiederholen möchten, müssen
Sie schreiben :
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|||||
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||||||
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|||||
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||||||
UnterbrechungszeichenSprünge und bedingte Aktionen |
Sprungziele | |
![]() | |
Am Anfang eines Taktes geschrieben, ermöglichen es diese Symbole, dass ein Sprung zu diesem Takt während der Wiedergabe des Stückes auftreten kann :
Segno
![]()

Wenn es erreicht wird, während das Stück linear gespielt
wird (ohne Sprung), hat dieses Symbol keinen Effekt. Es wird nur verwendet,
wenn ein Sprung nach Segno durchgeführt wird (siehe unten).
Im Bearbeitungsfenster (Doppelklick auf Segno
mit dem "Lasso" Werkzeug) können Sie wählen :
Coda | |
![]() | |
Bedingte Aktionen | |
![]() | |
Geschrieben am Ende eines Takte, beeinflussen diese Symbole die Art wie das Stück gespielt wird nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Fine
Legt das Ende des Stückes fest. Trotzdem hält die Wiedergabe
nur an, wenn :
Da Coda (Da
) 
Springt zu dem Takt, der das coda Symbol
enthält. Der Sprung wird jedoch nur durchgeführt, wenn :
Nicht-bedingte Sprünge

Geschrieben am Ende eines Taktes, springen diese Symbole zur angegebenen Position.
Da Capo (D.C.) | |
![]() | |
Da Segno (D.S. or
Da | |
![]() | |
Springt zu Segno.
Im Bearbeitungsfenster (Doppelklick auf das D.S.
Symbol mit dem "Lasso" Werkzeug) können Sie wählen :
Sprünge mit Bedingungsaktivierung

Diese Aktionen führen einen Sprung durch (wie D.C. und D.S. oben),
aber sobald dieser Sprung gemacht wurde, wird der "letztes Mal-Indikator"
für Fine oder Da
Coda aktiviert.
Also können wir schreiben :
D.C. al Fine (Da Capo al
Fine)

Springt zum ersten geschriebenen Takt und spielt weiter bis das nächste
Fine
Symbol erreicht wird (Musik stoppt hier).
D.C. al Coda (Da Capo al
Coda)

Springt zum ersten geschriebenen Takt und spielt weiter bis das nächste
Da
Coda Symbol erreicht wird (Sprung nach coda
wird dann durchgeführt)
D.S. al Fine (Da Segno al
Fine)

Springt nach Segno und spielt weiter bis das nächste
Fine
Symbol erreicht wird (Musik stoppt hier).
D.S. al Coda (Da Segno al
Coda)

Springt nach Segno und spielt weiter bis
das nächste
Da Coda Symbol erreicht
wird (Sprung nach coda wird dann durchgeführt)
Im Bearbeitungsfenster (Doppelklick auf das Coda
Symbol mit dem "Lasso" Werkzeug) können Sie für jedes dieser
Symbole wählen :
Anwendungsbeispiele

Hier sind einige Beispiele, wie Sprünge und bedingte Aktionen während
der Wiedergabe der Musik verarbeitet werden :
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Da
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D.S. al
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Fine
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D.C. al Fine
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Da
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|||||
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|||||||
UnterbrechungszeichenBenutzerdefinierte Unterbrechungen |
Parameter

Taktnummer | |
![]() | |
Legt fest, zu welchem Takt dieses Unterbrechungszeichen gehören wird.
Text
Es ist der Text, der in der Partitur angezeigt
wird.
Im Bearbeitungsfenster des Unterbrechungszeichens
können Sie im grauen Rahmen unter dem Texteingabefeld eine Vorschau
dessen sehen, was auf der Partitur angezeigt wird.
Eine Reihe von Stichwörten ermöglichen
es Ihnen, spezielle Symbole im angezeigten Text zu verwenden. Hier ist
die komplette Stichwortliste:
Wenn die Zeitnummer 1 ist und die Segno Nummer
ist 5, wird folgendes in der Partitur angezeigt:
1. Mal, Sprung nach
5
|
Aktion | |
![]() | |
Dies ist die Aktion die durchgeführt wird, wenn das Unterbrechungszeichen verarbeitet wird. Es kann eines der folgenden Möglichkeiten sein:
Aktivierung | |
![]() | |
Erlaubt es, den Musikstopp bei Fine oder den Sprung, wenn Da Coda erreicht wird, zu aktivieren.
Gibt die Möglichkeit, das Unterbrechungszeichen nur zu einer gegebenen Zeitnummer oder einer gegebenen Anzahl von Malen auszuführen:
Einige Beispiele | |
![]() | |
Eine Wiederholung simulieren

Durch den Gebrauch von benutzerdefinierten Unterbrechungen kann eine
Wiederholung von mehreren aufeinanderfolgenden Takten ohne die Verwendung
von regulären Taktstrichen durchgeführt werden.
Wir definieren ein Unterbrechungszeichen mit den folgenden Parametern
:
|
|
|
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|
2 Mal zu Takt 1
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||
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x3
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||
|
|
||
Bedingter Sprung nach Segno | |
![]() | |
|
|
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|
D.S
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|||
|
|
|||
| ..... etc. |
Wenn wir Da Segno (D.S.) durch das folgende Unterbrechungszeichen ersetzen :
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|
1. Mal D.S
|
|||
|
|
|||
Notenschlüssel |
Anmerkungen zur Musiktheorie :

Ein Notenschlüssel definiert in einem Notensystem den Zusammenhang
zwischen Notensystemlinien und der Tonhöhe.
Der Violinschlüssel (G-Schlüssel),
Baßschlüssel (F-Schlüssel)
, oder C-Schlüssel <>, zeigen die Notenlinien für die G, F
und C Noten.
Merke :
Position

Ein Notenschlüssel in Harmony-Melody befindet
sich immer an Anfang eines Taktes.
Sie können einen Notenschlüssel in jedem beliebigen Takt
eines Notensystems ändern.
Zum Beispiel kann ein Notensystem mit einem Violinschlüssel beginnen
und ein paar Takte später in den Baßschlüssel wechseln.
Bearbeiten

Eine spezielle Werkzeug-Palette ("Fenster>Notenschlüssel und Vorzeichen") ist verfügbar. Sie enthält ein Werkzeug zum Verändern des Notenschlüssel und ebenfalls Werkzeuge zum Ändern der Taktart und der Vorzeichen.
Wählen Sie das Werkzeug zum Ändern des Notenschlüssels (Violinschlüssel-Icon) und klicken Sie auf einen Takt. Das Notenschlüssel-Auswahlfenster öffnet sich.
Das Auswahlfenster hat drei Registerkarten. Wählen Sie die erste mit dem Namen "Notenschlüssel" aus. Im oberen Teil des Fensters sehen Sie eine Vorschau des Schlüssel, den Sie definieren.
Im unteren Teil des Fensters ermöglichen Ihnen Pop-up Menüs folgendes auszuwählen:
• Eine Vertauschung der Noten wenn eine Notenschlüssel-Änderung in die Partitur eingefügt wird.
Die Noten können durch die Notenschlüssel Änderung in folgender Weise verändert werden :• Auf welche Notensysteme der neue Notenschlüssel angewendet wird. Es kann nur das aktuelle Notensystem sein, alle Systeme in der Partitur oder nur die ausgewählten Notensysteme. Normalerweise wird eine Notenschlüssel Änderung nur auf das aktuelle Notensystem angewendet.
- Nicht vertauschen (keine) : in diesem Fall ändert sich deren Position, so dass die Noten in derselben Tonhöhe gespielt werden wie vorher.
- Nach oben transponieren (Transponiere hoch) : Noten werden eine Oktave höher (Sopran) gespielt als zuvor
- Nach unten transponieren (Transponiere runter) : Noten werden eine Oktave tiefer (Bass) gespielt als zuvor
- Grafisch unverändert (grafische Position nicht ändern) : sie werden an derselben grafischen Position im Notensystem bleiben (aber sie werden nicht in derselben Tonhöhe gespielt wie vorher)
• Der Notenschlüssel kann angezeigt oder versteckt werden (aus Lesbarkeitszwecken sollte eine unsichtbare Notenschlüssel Änderung vermieden werden).
• Seine Art kann Violin-, Baß- oder C-Schlüssel sein.
• Ein Notenschlüssel kann auf jeder Linie beginnen, von -5 bis +5 von der Grundlinie aus.
• Ein Notenschlüssel kann einen Oktavenausgleich von -2 Oktaven bis +2 Oktaven setzen (ottava alto oder basso, für das ganze Notensystem).
Tonart |
Anmerkungen zur Musiktheorie | |
![]() | |
Die Tonart ermöglicht es, die Klangfarbe eines Musikstückes
zu bestimmen, d.h. die Tonleiter, die zum Abspielen des Stückes benutzt
wird.
Hier ist eine Liste aller Noten, die in einer Oktave gespielt werden
können :
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| C | C#
oder Db |
D | D#
oder Eb |
E | F | F#
oder Gb |
G | G#
oder Ab |
A | A#
oder Bb |
B |
Für die D-Dur-Tonleiter, ergibt das eine Tonleiter, die aus Halbtönen
besteht : 3 (Grundton), 5, 7, 8, 10, 12 und 14.
Halbton # 14 ist in Wirklichkeit der zweite Halbton von der oberen
Oktave.
Dies ergibt dann die Tonleiter D, E, F#, G, A, B, C#.
Wenn in der Partitur nur diese Noten benutzt werden, dann haben alle
F und C Noten ein # als Vorzeichen, sind also um einen Halbton erhöht.
Um die Notation zu erleichtern, werden diese zwei # nur nach dem Notenschlüssel
notiert. Sie informieren den Musiker über die Tonart, und folglich
über die Noten mit Vorzeichen.
Um die Tonart einer Partitur (oder einem Teil davon) herauszufinden,
müssen Sie nur die # oder b Vorzeichen nach dem Notenschlüssel
zählen :
| Anzahl von # | Tonart | Anzahl von b | Tonart | |
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|
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Platzierung | |
![]() | |
Ein Tonartwechsel wird immer am Anfang eines Taktes gesetzt. Sie können
einen Tonartwechsel in jedem Takt der Partitur setzen.
Zum Beispiel kann ein Notensystem mit einer C-Dur-Tonart beginnen,
und ein paar Takte später in die F-Dur-Tonart wechseln.
Bearbeiten

Globales Bearbeiten:
Um die generelle Tonart zu ändern, wählen Sie "Partitur>Tonart & Takt-Signatur". Das Tonart-Fenster öffnet sich.
Feines Bearbeiten:
Es ist eine spezielle Werkzeug Palette verfügbar ("Fenster>Notenschlüssel & Vorzeichen"). Sie enthält das Tonartwechsel Werkzeug, und auch Werkzeuge, um den Notenschlüssel und die Taktart zu verändern.
Wählen Sie das Werkzeug zum Wechseln der Tonart (Icon mit # auf einem Notensystem) und klicken Sie auf einen Takt. Das Tonartwechsel Fenster öffnet sich.
Wählen einer Tonart | |
![]() | |
Das Auswahlfenster hat drei Registerkarten.Wählen Sie die zweite,
die mit "Vorzeichen" beschriftet ist. Im oberen Bereich des Fensters können
Sie eine Vorschau der Vorzeichen sehen, die Sie bearbeiten.
Mit dem Rollbalken können Sie # und b zur aktuellen Tonart hinzufügen oder abziehen. Fortgeschrittene Benutzer können mit den Knöpfen auf der rechten Seite auch angepaßte Vorzeichen einstellen und die Grundnote im unteren Feld eingeben.
Das Markierungskästchen "Vorzeichen zeigen" erlaubt Ihnen einzustellen, ob die Vorzeichen angezeigt werden sollen oder nicht. Um eine gute Lesbarkeit Ihrer Partitur zu erreichen, sollten Sie es jedoch vermeiden, unsichtbare Tonartwechsel zu definieren.
Der Tonart Anzeige Modus defniert, ob Auflösungszeichen die vorherigen Vorzeichen auflösen.
Das Markierungskästchen Änderungen anwenden bis zum Ende des Stückes erlaubt es, alle Tonarten, die diesem Tonartwechsel folgen, relativ zu transponieren. Zum Beispiel werden bei einem Wechsel von C-Dur nach D-Dur alle folgenden Tonarten um zwei Halbtöne erhöht. Die G-Dur Tonart (ein #) wird in A-Dur (drei #) umgewandelt.
Im unteren Teil des Fensters erlauben Ihnen Pop-Up Menüs folgendes auszuwählen :
• Eine Vertauschung der Noten, wenn die neue Tonart in die Partitur eingefügt wird.
Die Noten können durch den Tonartwechsel in folgender Weise verändert werden :• Auf welche Notensysteme die Tonart angewendet wird.
- Nicht vertauschen (keine) : in diesem Fall ändert sich deren Position, so dass die Noten in derselben Tonhöhe gespielt werden wie vorher.
- Nach oben transponieren (Transponiere hoch) : Noten werden in der neuen Tonart gespielt, in einer höheren Tonhöhe als vorher
- Nach unten transponieren (Transponiere runter) : Noten werden in der neuen Tonart gespielt, in einer tieferen Tonhöhe als vorher
- Grafisch unverändert (grafische Position nicht ändern) : sie werden an derselben grafischen Position im Notensystem bleiben (aber sie werden nicht in derselben Tonhöhe gespielt wie vorher)
Es kann nur das aktuelle Notensystem sein, alle Notensysteme in der Partitur oder nur ausgewählte Notensysteme.
In den letzten beiden Fällen können Sie wählen, ob der Wechsel im absoluten oder relativen Modus gemacht wird.
Im absoluten Modus wird der Tonartwechsel wie auf die anderen Notensysteme angewendet.
Im relativen Modus wird der Tonartwechsel unter Berücksichtigung des Tonunterschieds der beiden Notensysteme angewandt. Falls Sie zweifeln, wählen Sie den relativen Modus.
Absoluter und relativer Modus | |
![]() | |
Wie oben beschrieben, kann ein Tonartwechsel absolut oder relativ angewendet werden.
Bei absoluter Anwendung :
|
Taktart |
Anmerkungen zur Musiktheorie

Die Taktart lässt Sie die Anzahl und die Eigenschaften der in einem Takt enthaltenen Noten bestimmen.
Sie besteht aus zwei Nummern :
, wird aus vier Schlägen gemacht, jeder Schlag ist ein Viertel einer
ganzen Note. Solch ein Takt wird vier Viertel enthalten (oder acht Achtel).
Platzierung

Ein Wechsel der Taktart wird immer am Taktanfang platziert und gilt für
alle Notensysteme gleichzeitig.
Sie können einen Wechsel der Taktart in jedem Takt der Partitur setzen.
Zum Beispiel kann eine Partitur mit einem 4/4 Takt beginnen, und ein paar
Takte später in den 3/4 Takt wechseln.
Bearbeiten

Globales Bearbeiten :
Um die generelle Taktart zu ändern, wählen Sie "Partitur>Tonart & Takt-Signatur". Das Taktart-Fenster öffnet sich.Feines Bearbeiten :
Es ist eine spezielle Werkzeug Palette verfügbar ("Fenster>Notensysteme & Vorzeichen"). Sie enthält das Taktartwechsel Werkzeug, und auch Werkzeuge, um den Notenschlüssel und die Tonart zu verändern.
Wählen Sie das Werkzeug zum Wechseln der Taktart (4/4) und klicken Sie auf einen Takt. Das Taktart Auswahlfenster öffnet sich.
Eine Taktart auswählen | |
![]() | |
Das Auswahlfenster hat drei Registerkarten. Wählen Sie die erste, die mit "Zeitsignaturen" beschriftet ist. Im oberen Bereich des Fensters können Sie eine Vorschau der Taktart sehen, die Sie bearbeiten.
Sie können bestimmen, ob die Taktart angezeigt wird oder nicht, und den Anzeigemodus für 2/2 und 4/4.
Die angezeigte Taktart kann anders als die aktuelle sein. Sie erlaubt, auf einfache Weise Anacrusen zu definieren.
Eine Anacruse ist ein unvollständiger Takt (enthält weniger Noten als angezeigt werden). Anacrusen sind oft am Anfang einer Melodie vorzufinden.
Zum Beispiel kann eine Melodie mit einem 4/4 Takt mit nur einer Viertel
im ersten Takt beginnen (anstatt von 4).
Setzen Sie eine 1/4 Taktart in den ersten Takt, und stellen Sie ein, dass
4/4 angezeigt wird. Setzen Sie dann einen Taktartwechsel zu 4/4 in den zweiten
Takt und verstecken Sie ihn (unsichtbar).
Der erste Takt wird dann nur eine Viertel akzeptieren,
aber alle anderen Takte 4.
Um schnell einen unvollständigen Takt zu erstellen, klicken Sie auf das Taktlineal mit gedrückter Command (Strg) Taste und wählen Sie "Unvollständigen Takt einfügen" oder "Bearbeiten>Takte>Unvollständigen Takt einfügen".
Parameter für das automatische
Verbinden verändern

Für jeden Taktartwechsel können Sie auswählen,
wie das automatische Verbinden arbeiten soll. Klicken Sie im Auswahlfenster
der Taktart auf die Scheren, um Noten zu verbinden/trennen.
Sie können den Verbindungsmodus ändern, ohne
die Taktart zu wechseln (und deshalb einen unterschiedlichen Verbindungsmodus
für jeden Takt erhalten) indem Sie einen unsichtbaren Taktartwechsel
einfügen.
Als Beispiel sind hier vier Möglichkeiten, dieselben Noten zu verbinden:
Dynamik |
Realisierung

Geräusche, die mit einem Musikinstrument gemacht
werden, können
lauter oder leiser sein. Auf einem Klavier, z.B., wird der Klang
lauter,
wenn der Pianist die Tasten stärker anschlägt, als wenn er
sie
leichter berüht.
In der computergenerierten Musik heißt dies die Anschlagstärke
der Noten.
In Harmony-Melody kann die Anschlagstärke von 0 (überhaupt
kein Klang) bis 127 (lauteste Note) varieren.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Anschlagstärke einer Note zu verändern :
Einige Effekte einer Note können ebenfalls die Anschlagstärke einer Note verändern, z.B. staccato.
Dynamik kann die gespielte Anschlagstärke
einer Note ändern.
Sie ändert den Anschlagstärke-Wert einer Note nicht wirklich,
sondern nur die Art wie eine Note gespielt wird.
Diese Möglichkeiten sind in der "Dynamik" Palette zusammengefasst.
Ein Dynamik-Objekt wird auf ein Notensystem angewendet,
auf das es gezeichnet
wurde und bleibt bis zum Ende des Notensystems aktiv oder bis zum
nächsten
Dynamik-Objekt, falls vorhanden.
Sie können die Dynamik-Objekte auch für die ganze Partitur
für gültig erklären. Dann ist es empfehlenswert, diese
globalen
Objekte alle im ersten Notensystem der Partitur zu gruppieren.
Bearbeiten

Um ein Dynamik-Objekt zu setzen, wählen Sie es in der Dynamik Palette aus und klicken Sie in die Partitur : es wurde in die Partitur eingefügt.
Mit einem Doppelklick auf das Objekt kann man es bearbeiten und seine Parameter verändern. Hier sehen Sie, wie diese Objekte in Harmony-Melody aussehen :

| pp | Pianissimo | sehr leise |
| p | Piano | leise |
| mp | Mezzo Piano | ziemlich leise |
| mf | Mezzo Forte | relativ laut |
| f | Forte | laut |
| ff | Fortissimo | sehr laut |
|
|
Tempo(oder Geschwindigkeit) |
Anmerkungen zur Musiktheorie

Das Tempo ist die Spielgeschwindigkeit Ihrer Melodie. Es wird in das Notensystem geschrieben mit Begriffen wie : Andante (mäßig), Allegro (belebt) ...
Es kann auch als Musiknote mit einem Gleichheitszeichen
und dem Metronomwert
für dieseNote geschreiben werden.
Zum Beispiel eine Viertelnote gefolgt von "=100" bedeutet, dass 100
Viertelnoten in einer Minute gespielt werden.
Realisierung

In Harmony-Melody können Sie das grundsätzliche Tempo (Partitur>Grundsätzliches Tempo...) einstellen, um die globale Geschwindigkeit der Melodie zu definieren. Dieser Wert wird in der Anzahl der Viertelnoten pro Minute angegeben.
Über diesem generellen Tempo können Sie einen
Tempowechsel
überall in der Partitur setzen.
|
Wenn Sie mit diesem Werkzeug in die Partitur klicken, erscheint ein neues Objekt. Es besteht aus mehreren Elementen. Normalerweise hat ein Tempowechsel keinen Einfluß auf die Spielgeschwindigkeit, es zeigt nur die aktuelle Geschwindigkeit an der Positon in der Partitur an. Wenn Sie seine Werte bearbeiten und verändern, wird die Abspielgeschwindigkeit von dieser Position geändert.
Um einen Tempowechsel zu löschen, benutzen Sie das Lösch Werkzeug (Blitz).
Sie können das Tempowechsel Objekt in der Größe verändern und bewegen, indem Sie das Auswahl Werkzeug (Lasso) mit dem Objekt benutzen.
Bearbeiten

Mit einem Doppelklick auf das Objekt kann man
es bearbeiten und seine Werte verändern.
Hier ist ein Beispiel für ein Tempowechsel Objekt in
Harmony-Melody
:

Von links nach rechts sehen Sie :
|
Mit einem sanften Tempowechsel wird das Tempo sanft vom
Originalwert
zum angegebenen Wert wechseln.
Dieser Wechsel wird mehr oder weniger schnell sein, entsprechend der
Größe des Tempowechsel Objekts. Wenn der sanfte Tempowechsel
vollzogen ist, bleibt das Tempo im aktuellen Wert, d.h. dem Wert, der
im
Tempo-Fenster angegeben wurde.
Der Anfang und das Ende des Tempo-Objektes kann hier definiert werden:
Geben sie den Anfang un das Ende in Takt, Taktschlag und 100stel des Taktschlages ein.
Sie können die Form der Veränderung einstellen. Sechs vordefinierte Formen werden angeboten. Zum Beispiel kann ein Tempo vom Wert 100 auf den Wert 150 zuerst mit langsamer und dann mit schneller Beschleunigung anwachsen. Klicken sie auf die roten Punkte um die Form der Kurve zu ändern.
In unserem Beispiel wird der Tempowechsel mit der ersten Viertel beginnen und den Wert von 120 mit der dritten Note erreichen.
Bemerkungen

Die Spielgeschwindigkeit Ihrer Melodie wird hauptsächlich durch das generelle Tempo festgelegt. Wenn Sie diesen Wert ändern, werden alle Tempowechsel Objekte in Ihrer Partitur automatisch angepaßt.
|
Anhang

Hier sind die am meisten verwendeten Ausdrücke um
einen Tempowert
auszudrücken :
| Largo | breit, sehr langsam |
| Larghetto | Ein bißchen schneller als Largo |
| Lento | langsam |
| Adagio | Ein bißchen schneller als lento. |
| Andante | mäßig |
| Andantino | Ein bißchen schneller als andante |
| Allegretto | leuchtend, belebt |
| Presto | sehr schnell |
| Prestissimo | sehr, sehr schnell |
Einige andere Ausdrücke können hinzugefügt werden, um
die Bedeutung zu präzisieren :
| Affettuoso | liebevoll |
| Agitato | aufgeregt |
| Con brio | mit Lebhaftigkeit |
| Con fuoco | mit Feuer |
| Grave | feierlich |
| Maestoso | majestätisch |
| Moderato | mäßig |
| Mosso | belebt |
| Scherzo | scherzend |
| Sostenuto | verlängert |
| Vivace | hell, leuchtend |
Text/Karaoke |
Karaoke kann mit verschiedenen gesungenen
Stimmen durchgeführt
werden. Die Worte werden während des
Abspielens der Melodie eingeblendet.
Chormitglieder werden diese
Möglichkeit interessant finden,
selbst wenn sie nicht Karaoke im engeren Sinne
ausüben wollen.
Bei einem Lied wird der Text silbenweise der zutreffenden Note zugeordnet.
Wenn ein Teil des Textes gesprochen (und nicht gesungen) wird, so wird diesem Textanteil keine Note zugeordnet.
Ein Leerzeichen trennt die Wörter voneinander.
Wenn sich ein Wort über mehrere Noten
erstreckt, so wird ein „-"
(Minuszeichen auf dem Ziffernblock) verwendet, um
die Silben zu trennen.
How to organize lyric lines?

When break symbols are defined on a score, lyrics are displayed on several lines.You can move verticaly or hide these lines from the contextual menu (Right click on a lyric cell).
Changes are applied to all selected bars on this staff.
Text/KaraokeErstellen von Texten |
Grundsätzlich ist die Reihenfolge des Vorgehens:
2) Geben Sie dann den Text entsprechend den Noten ein.
Es liegt eine gedruckte Partitur vor oder Sie wollen ihren eigenen Song schreiben | |
![]() | |
Bearbeiten einer „.MID"-Datei
Laden Sie die Datei und speichern Sie diese im Standardformat (.MUS).
Prüfen Sie, ob die Dauer der Noten korrekt ist oder ob eine neue Quantifizierung
nötig ist (siehe Kapitel „Fragen/Antworten" über Quantifizierung)
Bearbeiten einer „.KAR"-Datei
Das KAR-Format ist das meistverwendete Format für MIDI-Karaoke.
Im Internet ist eine große Anzahl solcher Dateien zu finden. Leider
können in diesem Format keine mehrstimmigen Melodien gespeichert werden.
Laden Sie die .KAR-Datei. Sie werden gefragt, ob das Notensystem mit
dem Text verknüpft werden soll. Eine Liste der verfügbaren Notensysteme
wird angezeigt. In den meisten Fällen ist die erste Stimme auch die
erste des Dokuments. Im Zweifelsfall sollten Sie diese auswählen.
Die Auswahl ist wichtig für die Zuordnung des Textes zu den Noten
durch die Software.
Sie können jedoch auch auf die Zuordnung von Text verzichten.
In diesem Fall müssen Sie „kein Text" auswählen. Ein Notensystem,
dem Text zugeordnet wird, vergrößert sich. Die Wörter werden
den betonten Noten einer Melodie zugeordnet.
Bearbeiten einer „.MUS"-Datei
Da haben Sie es leichter: die Melodie ist schon eingegeben !
Text/KaraokeWie der Text eingegeben wird |
2) Klicken Sie auf das schwarze Dreieck links neben dem Notenschlüssel und wählen Sie in dem Pop-Up Menü „Notensystem mit Text": Das Notensystem ist jetzt zur Texteingabe bereit.
- Text
Stil: ändert die Schriftart, Größe und Farbe des Textes
(bezieht sich auf den kompletten Text)
- Rahmen darstellen: aktiviert/deaktiviert
das Anzeigen des Rahmens um den Text
- Text bearbeiten: Öffnet
den integrierten Texteditor um den gesamten Text dieses Notensystems zu
bearbeiten. (siehe unten: globale Textbearbeitung)
- Text löschen: Der
komplette Text für dieses Notensystem wird gelöscht.
- Taktbreite des Textes berechnen:
die Breite der Takte wird berechnet um Überschneidungen des Texts
zu vermeiden. Bitte beachten Sie, daß diese Funktion automatisch
ausgeführt wird, Wenn „automatisches Textformatieren" angewählt
ist.
- Text
in ein anderes Notensystem verschieben: Sie werden nach einem Ziel-Notensystem
gefragt, in das dann der komplette Text aus dem aktuellen Notensystem verschoben
wird. Die Wörter und Silben werden automatisch an das neue Notensystem
angepaßt.
- Text speichern: Speichert
den kompletten Liedtext als Textdatei auf Diskette/Festplatte. Das Textformat
(sprachliche Besonderheiten und Sonderzeichen) sind abhängig von der
Einstellung im globalen Setup: MS/DOS, Windows oder Macintosh besondere
Schriftzeichen.
- Text laden: der aktuelle
Text wird gelöscht und durch den Inhalt der Textdatei ersetzt. Diese
Datei kann MS/DOS-, Windows- oder Macintosh-Format sein: das Format wird
automatisch erkannt.
- Text automatisch formatieren:
Wenn Sie diese Option anwählen wird die Taktbreite während Sie
tippen angepaßt, um Überlappungen zu vermeiden.
4) Wählen Sie den Eingabemodus: Beschränkt auf einen Takt oder nicht beschränkt (Option>beschränke Bearbeitung auf einen Takt)
Hier ist eine Zusammenfassung aller Tasten und Befehle:
| Enter oder Tab | springt zur nächsten Zeitposition |
| Shift-Enter | fügt eine neue Zeile in den Text ein |
| Esc | beendet den Bearbeitungsmodus |
| Pfeiltaste | bewegt den Cursor |
| Shift Leerzeichen oder ^ | geschütztes Leerzeichen |
| Unterstrich | fügt einen Unterstrich (Ende eines Wortes) ein |
| Shift Minus oder = | geschützter Bindestrich |
| Shift rechts oder Shift links | bewegt den Cursor in die nächste/vorherige Zelle |
| Backspace | löscht das Zeichen links vom Cursor oder die aktuelle Auswahl |
| Entf | löscht das Zeichen rechts vom Cursor |
| Befehl (Strg) A | wählt die komplette Zelle an |
| Befehl (Strg) X | schneidet die Selektion aus |
| Befehl (Strg) C | kopiert die aktuelle Selektion in den Zwischenspeicher |
| Befehl (Strg) V | fügt Text aus dem Zwischenspeicher ein |
| Leerzeichen | fügt eine Lücke zwischen zwei Wörtern ein (springt zur nächsten Zelle) |
| Minus | fügt einen Strich zwischen zwei Silben ein (springt zur nächsten Zelle) |
| Mausklick | ändert die Cursorposition |
| Mausdoppelklick | wählt das Wort aus |
| Klicken und ziehen | wählt einen Teil des Textes aus |
Text/KaraokeAllgemeine Bearbeitung von Texten |
Da es sich empfiehlt, (Lied-) Texte direkt im Notensystem
zu bearbeiten, besteht die Möglichkeit, Texte in allgemeiner Art und
Weise zu bearbeiten.
Öffnen Sie das Notensystem-pop-up
, wählen Sie dann „Text bearbeiten", um den integrierten Texteditor
aufzurufen. Alternativ können Sie den Menüpunkt „Partitur>Text
bearbeiten" selektieren.
Der vollständige Text wird angezeigt, das Zeichen „/" bedeutet
einen Wechsel des Takts. Ändern Sie den Text und klicken Sie
auf „OK", um die Änderungen auszuführen.
Nicht trennbare Zeichen werden als '_' (geschütztes Leerzeichen)
und „=" (geschützter Bindestrich) dargestellt.
In diesem Fenster sehen Sie außerdem die der aktuellen Cursorposition entsprechende Taktnummer des Texts und der gespielten Musik. (Diese können voneinander abweichen, wenn Sie Wiederholungszeichen benutzen.)
Freie Objekte |
|
Einführung

Mit Melody
Assistant oder Harmony Assistant ist es bereits möglich, einem Notensystem
verschiedene Objekte hinzuzufügen: Texte, Grafiken, Grifftabellen...
Diese Objekte
sind mit dem Notensystembereich verknüpft. Das Einfügen eines
Taktes oder Verschieben des Notensystems verschiebt diese Objekte auf der
gedruckten Seite.
Freie Objekte sind nicht mit einem Notensystem sondern mit der Seite selbst verbunden. Beliebige Änderungen in der Partitur wirken sich nicht auf ihre Position aus.
Hier einige Beispiele, wofür freie Objekte verwendet werden können:
Bedienung | |
![]() | |
Weil freie
Objekte überall auf jeder Seite eingefügt werden können,
sind sie im Seitenmodus (nur verfügbar in Harmony Assistant) am schnellsten
und einfachsten zu verwenden: Sie sehen diese Objekte in der Partitur und
können mit der Maus dessen Größe verändern, sie verschieben
oder bearbeiten.
In der "Verschiedenes" Palette wurde ein neues Werkzeug hinzugefügt (nur Harmony). Wählen Sie dieses Werkzeug und klicken Sie in die Partitur, wo das Objekt eingefügt werden soll: ein Objekt wird hinzugefügt und dessen Bearbeitungsfenster öffnet sich. Sie müssen sich im Seitenmodus befinden, um diese Operation durchzuführen. Falls nicht wird automatisch in diesen Modus umgeschaltet.
Im Bearbeiten-Menü bietet der Punkt "Freie Objekte" mehrere Optionen:
Wie
bearbeitet man ein freies Objekt?

Doppelklicken Sie im Seitenmodus
auf das Objekt oder wählen Sie "Freie Objekte bearbeiten" im Bearbeiten
Menü. Die Liste alle verfügbaren freien Objekte wird angezeigt.
Hier können Sie ein Objekt
löschen, hinzufügen oder duplizieren, ebenso wie dessen Eigenschaften
bearbeiten.
Ein freies Objekt kann definiert werden durch:
Ein Grafik Objekt wird aus einer Datei im BMP oder PICT Format importiert. Das Bild kann Farben enthalten. Die Bilddaten werden mit Ihrem Dokument gespeichert, seien Sie also vorsichtig mit der Bildgröße, da diese die Dateigröße des Dokuments drastisch erhöhen kann.
Ein Rechteck oder Kreis Objekt wird mit der gewählten Farbe und Linienstärke angezeigt.
Ein Partitur Objekt ist eine eingebettete Seite aus einer externen Musikdatei. Die Seite wird mit 200 dpi gezeichnet.
Sie können
den Typ eines bestehenden Objektes ändern. Es wirkt sich weder auf
dessen Position noch dessen Größe aus.
Externe Dateien einbinden | |
![]() | |
Externe Dateien im BMP, PICT oder sogar Partituren im MUS Format können im Dokument angezeigt werden
|
Darüberhinaus, wenn die externe
Datei am selben Ort auf der Festplatte bleibt und verändert wird,
zeigt Ihnen ein kleines Icon in der Liste an, dass eine Aktualisierung
durch einen Klick auf "Aktualisieren" durchgeführt werden kann.
Wenn die externe Datei nicht an ihrem ursprünglichen Platz gefunden werden kann, wird sie im selben Verzeichnis gesucht, in dem sich auch das Dokument befindet.
Sollte die externe Datei nicht mehr auf der Festplatte gefunden werden, wird stattdessen ein Icon mit einer kaputten Datei angezeigt. Dies hat keinen Einfluß auf den Inhalt des Dokuments, weist Sie aber darauf hin, dass das Objekt nicht mehr aktualisiert werden kann.
Im Modus "Kontrollmarken anzeigen" (Partitur Menü) wird dieses Icon auch in der linken oberen Ecke des Objektbereichs angezeigt.
Freie
Objekte im Seitenmodus verwenden

Mithilfe der Maus können Sie:
Tipps...

In einigen Fällen können Objekte leer sein. Zum Beispiel ein Textobjekt ohne Text. Es ist schwierig, es auf der Seite zu sehen und damit schwierig, es zu bearbeiten. Zeigen Sie in diesem Fall die Kontrollmarken an (Bearbeiten Menü). Der Objektbereich wird nun auf dem Bildschirm angezeigt.
Wenn ein Bildobjekt keine verknüpften Daten enthält, wird es als durchgestrichenes schwarzes Rechteck dargestellt..
Wenn Sie eine Sammlung von kurzen Musikstücken erstellen, können Sie dieses mit einem einzigen Dokument drucken und beschriften. Erstellen Sie ein neues Dokument (Vorlage "Very Simple"), wählen Sie dann "Notensystem>Leere Notensysteme löschen" um ein komplett leeres Dokument zu erhalten und fügen Sie dann Ihre Musikstücke als freie Objekte vom Typ "Partitur" ein.
Wenn Sie immer
die Möglichkeit haben möchten, eingebettete Dateien in einem
Dokument zu aktualisieren, auch wenn Ihr Dokument auf der Festplatte verschoben
wird, verschieben Sie die eingebetteten Dateien in dasselbe Verzeichnis
wie Ihr Dokument: wenn eingebettete Dateien nicht an ihrem ursprünglichen
Ort auf der Festplatte gefunden werden, werden Sie im Verzeichnis des Dokumentes
gesucht, in dem sie einbettet sind.
Ansonsten werden die eingebetteten
Dateien angezeigt und gedruckt, aber es ist nicht mehr möglich sie
zu aktualisieren.
Text
|
| Kommando |
Anzeige |
| Tempo
$(4.)=200 |
![]() |
| Open HiHat
=
$(S3HD2) |
![]() |
| $([8 8]) = $([8_32] 16.) | ![]() |
Schriftarten |
Was ist eine Schriftart? |
|
![]() |
|
Eine Schriftart definiert die Erscheinung von Texten auf dem Bildschirm. Sie ist eine Datei, die die Darstellung aller Zeichen enthält.
The fonts that are installed in the computer system folder (Times, Courier, Arial...) can be used in any software.
The "embedded" fonts, provided in the "Fonts" folder of Melody or Harmony Assistant, can only be used by these programs.
Music fonts
|
|
![]() |
|
Text fonts |
|
![]() |
|
Text that is displayed on the score, as well as in the page header, page footer, lyrics line, chord line, etc. can use any font.When viewing the document on a computer that does not own one of the used fonts, an alert message is displayed, and the font is substituted with the default font (Geneva on Macintosh and Arial on Windows).
To change the text font or its attributes (size, display mode), click the lower-case light blue "A" icon. The font setting window, including an example of text in the selected font, appears.
Some text can combine several styles. A box enabling a fast access to styles and fonts is then automatically opened.
A
pop-up
menu lets you change the font.
Under Windows, a right-click on
this menu opens the regular font selector window.
How to use text fonts?
|
|
![]() |
|
The "My Chords" font |
|
![]() |
|


The "My Figured Bass" font |
|
![]() |
|


The "My Autoharp" font
|
|
![]() |
|


Musik-Zeichensatz |
Was ist eine Zeichensatz? | |
![]() | |
A character set (zeichensatz) enables to define the graphical look of music symbols that appear on a score.
You can select the character set when creating a new document in Harmony Assisyant, through the pop-up menu that appears in the bottom right corner of the template selection box. The default character set uses the Stoccata font, which is located in the "Stoccata.ttf" file in the application "Fonts" subfolder.
You can also select afterward a different character set for each staff of your score, through the popu-up menu in the "Staff > Staff display mode" menu option.
To change the character set for the whole score once it has been created, you can use "Score > Display setup"
At the beginning of the list appear the character sets that use fonts shipped with Harmony Assistant. When you are using them, you can be sure that any other user of Harmony Assistant, Melody Player or Myriad plug-in owns them too. The appearance of your score will therefore be the same on any computer.
At the bottom of the list, names
written in italic are chararcter sets that can be used in Harmony
Assistant, but the matching fonts are not included in the program, for
copyright reasons.
Some of them can be purchased from their author,
or they are delivered with other music software. If a font is installed
in your system, the menu option appears in black, and you can use it.
If not installed, it appears in gray.
Be careful, if you use one of these sets, the appearance of your score on another computer will be identical only if the matching font is installed on that computer.
|
Einen
eigenen Musik-Zeichensatz definieren

Standardmäßig
werden Zeichensätze für die häufigsten Schriftarten mitgeliefert.
Sie können Ihren eigenen Zeichensatz
definieren und speichern, um ihn später in einem Ihrer Dokumente zu verwenden.
Klicken Sie auf die Schaltfläche "Bearbeiten" im Fenster für die
Anzeigeoptionen des Notensystems.
Wenn Sie nur Änderungen an einem
bestehenden Zeichensatz durchführen möchten, wählen Sie ihn
im Pop-up Menü bevor Sie auf "Bearbeiten" klicken.
Wenn der gewählte Zeichensatz
ein eingebauter Standardsatz ist, wird nach einem Namen gefragt, um ihn als
Kopie zu speichern: Sie können einen Standardsatz nicht ändern.
Im linken Teil des Fensters werden
alle Musiksymbole der Schriftart SToccata angezeigt, die Sie ersetzen können.
Sie können für jedes dieser
Zeichen können Sie wählen: die Schriftart, die verwendet werden
soll, das Zeichen aus dieser Schriftart, den grafischen Versatz und die Skala.
Wählen Sie die erste Schriftart
aus dem Pop-up Menü. Das Feld auf der rechten Seite zeigt dann alle
verfügbaren Zeichen dieser Schriftart an. Wählen Sie das benötigte
Zeichen aus diesem Feld.
Sie müssen
nun die Größe und Position dieses Zeichens anpassen, damit er so
nah wie möglich am Original (der SToccata Schriftart) ist.
Der Bereich in der Mitte, mit gelbem
Hintergrund, zeigt das Zeichen im der Schriftart Stoccata, zusammen mit dem
gewählten Zeichen, um Ihnen die Abstimmung zu erleichtern. Sie können
in diesen Bereich klicken um das Zeichen zu verschieben.
Wenn Sie das Originalzeichen (SToccata) im gerade bearbeiteten Zeichensatz nicht ersetzen möchten, klicken Sie auf "Standard".
Führen Sie diese Operation für jedes Zeichen durch.
Wenn Sie fertig sind klicken Sie auf
"OK". Der Zeichensatz wird automatisch im Unterordner "Charset" mit der Dateiendung ".set" gespeichert,
er ist nun für jedes Ihrer Dokumente einsetzbar.
|
SpielenEinführung |
Dieser Teil des Handbuchs handelt von der Klangbearbeitung eines Dokuments.
Notensystem-RegelnMulti-Instrumente Notensysteme |
Prinzip | |
![]() | |
Standard Notensysteme benutzen nur ein Instrument. Deswegen werden alle Noten auf einem Notensystem mit demselben Instrument gespielt.
Mit Harmony Version 6.0 und Melody Version 4.0 ist es nun möglich, mehrere Instrumente mit einem Notensystem zu verbinden.
Sie können zum Beispiel entscheiden, dass auf einem Notensystem, das eine Violine spielt, einige Noten mit einem Cello wiedergegeben werden.
Jedes normale Notensystem (Violin- , Bass- oder C-Schlüssel) kann mit mehreren Instrumenten verbunden werden, aber die große Verbesserung bietet die Möglichkeit, Standard Schlagzeug Notensysteme zu bauen.
Um die Noten zu unterscheiden, die mit verschiedenen Noten gespielt werden, wird eine Verbindung zwischen der grafischen Anzeige der Note und dem Instrument gemacht. Diese Verbindung, die komplett benutzerdefiniert werden kann, wird eine Regel genannt.
|
Was ist eine Regel ? | |
![]() | |
Eine unbegrenzte Anzahl von Regeln kann mit jedem Notensystem verbunden werden. Die Regeln werden definieren, mit welchem Instrument die Noten gespielt werden.
Eine Regel wird definiert durch :
|
Im oberen Beispiel haben wir definiert, dass Noten mit einer Diamanten-Kopfform
mit dem Piano gespielt werden, und Noten mit quadratischem Kopf werden mit
einem Instrument namens Clavecin gespielt.
Die Beschriftung wird automatisch unter die erste Note gesetzt, die die Regel
benutzt.
Regel-Sätze können als unabhängige Dateien gespeichert und wieder geladen werden. Die Datei-Erweiterung für diese Dateien ist Lex. So können Sie die am meisten gebrauchten Regel-Sätze definieren und auf Abruf auf Ihre Notensysteme anwenden.
Wie bearbeitet man Regeln,
die einem Notensystem zugeordnet sind ?

Wählen Sie im Notensystem Menü Regeln bearbeiten , oder im Notensystem Pop-Up Menü "Regeln bearbeiten". Das Regel-Definitions Fenster öffnet sich. (Denken Sie daran, dass Sie nur die Regeln für dieses Notensystem bearbeiten. In einem Dokument können Sie so viele Notensysteme mit Regeln haben wie benötigt.)
Im oberen Bereich des Fensters können Sie den Regel-Satz für
dieses Notensystem sehen. Klicken Sie auf ein Objekt in Regel-Bearbeitungsliste.
|
Die Knöpfe Entfernen und Hinzufügen
löschen oder fügen dem Regel-Satz eine Regel hinzu.
Der Ausräumen Knopf löscht ungenutzte Regeln aus dem Regel-Satz.
Darunter befinden sich Regel Name, Kriteria, verbundene Instrumente und optionale Parameter.
Die Kopfform ist das einfachste Kriterium, das man benutzen kann, welches Instrument auch immer mit Ihrem Notensystem verbunden ist (Schlagzeug Instrument oder nicht). Wenn Sie Ihre Regel nicht abhängig von Kopfform machen wollen, wählen Sie das "Alle Formen" Markierungskästchen.
Die Tonhöhe kann nur mit Schlagzeug-Instrumenten benutzt werden : der von diesem Instrumenten produzierte Klang ist abhängig von der Tonhöhe. Wenn Sie Ihre Regel nicht anhängig von der Tonhöhe machen wollen, wählen Sie das "Alle Tonhöhen" Markierungskästchen.
Die Farbe kann benutzt werden, egal bei welchem Instrument. Wenn Sie Ihre Regel nicht anhängig von der Farbe machen wollen, wählen Sie das "Alle Farben" Markierungskästchen. Es sind nur ein paar Farben verfügbar, um eine Regel zu definieren, um Verwirrung im Notensystem zu vermeiden.
|
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Anwendungsbeispiel | |
![]() | |
In einem normalen Notensystem, das das "Piano" Instrument spielt, werden wir eine Regel definieren, so dass rote Noten mit einem "Orgel" Klang gespielt werden.
|
Notensystem-RegelnStandard Schlagzeug-Notensysteme |

Um ein normales Notensystem in ein Standard Schlagzeug-Notensystem umzuändern,
wählen Sie "Notensystem>Notensystem auswählen...".
Ein Standard Regel-Satz, der der am gebräuchlichsten Notation entspricht, wird automatisch dem Notensystem hinzugefügt.
Ein Standard Schlagzeug-Notensystem wird durch einen Regel-Satz definiert. Wenn das Notensystem erstellt wird, wird ein Standard Regel-Satz ausgewählt. Dieser Regel-Satz hängt davon ab, welchen Schlagzeug-Satz Sie wählen.
Allgemein gesagt, alle Instrumente, die von dieser Art von Notensystem
benutzt werden, sind Schlagzeug-Instrumente. Es ist dann möglich,
die Tonhöhe als ein Kriterium der Regeln zu benutzen.
|
Um Verwirrung zu vermeiden, werden alte Schlagzeug-Notensysteme von
nun an Gitter Schlagzeug-Notensysteme genannt.
|

Diese drei Notensysteme können in einem einzigen Standard Schlagzeug-Notensystem notiert werden :

|
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Notensystem-RegelnErweiterte Funktionen |
Wir haben gesehen,
dass Regeln es ermöglichen, mehrere Instrumente im selben Notensystem
zu spielen, indem man Noten durch grafische Kriterien unterscheidet.
Aber dieses System ermöglicht
es, noch weiter zu gehen.
Spezielle Parameter

De Schaltfläche "Spezial" im
Regeln-Bearbeitungsfenster lässt Sie Parameter (Effekte, Anschlagstärke,
Verzögerung...) einstellen, die auf die gespielte Note angewendet werden.
Anwendungsbeispiele:
Eine interessante Verwendung ist der
Gebrauch des "Türkisches Komma" Effekts, einstellbar um eine alternative
Stimmung zu definieren. Alternative Stimmungen sind nützlich um nicht-westliche
Melodien zu spielen, oder Stücke, die auf Frequenzregeln ungleich der
"gewöhnlichen" 12schrittigen gleichmäßig temperierten Tonleiter
(12ET) angewiesen sind. Die Kapitel Microtonale Abstimmung
und Alternative Stimmung enthalten mehr Informationen
über diese Themen.
Nicht-blockierende
Regeln

Zuvor haben wir gelernt, dass Noten
die mit einem Regelkriterium übereinstimmen (Farbe, Tonhöhe, Form...),
in einer bestimmten Weise gespielt werden.
Sobald eine Note einer Regel entspricht,
werden das Instrument und/oder spezielle Parameter der Regel auf die Note
angewendet, aber dann wird der verbleibende Rest des Regelsatzes übersprungen.
Wenn Sie zum Beispiel eine Regel erstellen,
die auf der blauen Farbe basiert und die das Instrument in "Orgel" ändert,
und dann eine andere Regel, die auf der dreieckigen Kopfform basiert und
das Instrument nach "Gitarre" ändert, dann wird eine blaue Note und dreieckiger Kopfform mit dem "Orgel"
Klang gespielt, die erste Regel die der Notencharakteristika entspricht.
Es ist nun möglich (seit Harmony Assistant 8.0, Melody Assistant 6.0) eine nicht-blockierende Regel zu erstellen. Wenn das Kästchen "Verarbeitung fortsetzen" aktiviert ist, wird die Regelsuche nicht beendet, bevor diese Regel zutrifft. Also würde die vorherige Note mit "Orgel" und "Gitarre" gespielt.
Anwendungsbeispiel:
Es ist mit
dieser Funktion möglich, Notensysteme zu definieren in denen mehrere
Instrumente gleichzeitig dieselben Noten spielen.
Sie können auch ein Instrument
mit zugehöriger Kopfform definieren (zum Beispiel Noten mit einem Kreuz
als Kopf werden mit dem "Slap bass" gespielt) und eine anderes mit zugehöriger
Farbe (zum Beispiel werden rote Noten mit einem "Bend" Effekt gespielt). Also
werden rote Noten mit einem Kreuz als Kopf mit dem "slap bass" Instrument
und einem Bend Effekt wiedergegeben.
"Note ist Grundton" Markierung

Wenn das Kästchen "Note ist der Grundton" in einer Regeldefinition markiert ist, werden Noten, die dieser Regel entsprechen als Akkordgrundton betrachtet (Grundton). Dieser Akkordgrundton erlaubt es anderen Regeln (sogar in anderen Notensystemen), gemäß der relativen der Position der Note im aktuellen Akkord angewendet zu werden. Sie können somit Regeln definieren, die nur auf Terzen oder Quinten des aktuellen Akkords angewendet werden (siehe unten).
Tonhöhenkriterium

Dieses Regelkriterium erlaubt es die Regel nur auf Noten mit einer bestimmten Tonhöhe anzuwenden. Einige Kontrollkästchen erlauben es, die Art der Auswertung des Tonhöhenkriteriums zu beeinflussen:
- Indem man die alternative Stimmung und das relative Akkordgrundton-Tonhöhenkriterium verwendet, ist es möglich Frequenzen von Akkordkomponenten (Terzen, Quinten, kleine Septimen) zu verändern, so dass sie "genau" gespielt werden, d.h. an einem exakten sub-vielfachem der Frequenz des Akkordgrundtons. Dies kann zum Beispiel in "Barbershop" Chören verwendet werden, in welchen die Sänger deren Stimmentonlage gemäß dem Grundton ausrichten, um den Phasing Effekt zu minimieren, der durch die Ungenauigkeit der traditionellen westlichen Tonskala zu Stande kommt.
Kriterium "Anschlagstärke"

Dieses Kriterium
erlaubt es Regeln zu definieren, die auf Noten gemäß Ihrer Anschlagstärke
angewendet werden. Sie können zum Beispiel ein anderes Instrument für
Noten verwenden, die sanft gespielt werden als für Noten, die laut gespielt
werden.
Weil die Noten-Anschlagstärke
in der Partitur nicht einfach ersichtlich ist, muss diese Art von Regel vorsichtig
verwendet werden.
Dieses Kriterium wird auf einen gegebenen
Bereich der Anschlagstärken angewendet, und erlaubt es, den Anschlagstärkenbereich
anzugeben, der statt dessen gespielt werden soll.
Anwendungsbeispiele:
- Eine Regel erstellen, die auf die
Anschlagstärken von 0 bis 64 angewendet wird, und die das "Organ 1" Instrument
ausgibt, mit einem Ausgabe-Anschlagstärkenbereich von ebenfalls 0 bis
64 (Anschlagstärken bleibt unverändert)
Erstellen Sie dann eine Regel, die
auf die Anschlagstärken von 65 bis 127 angewendet wird, und die das
"Organ 2" Instrument zur Ausgabe verwendet, mit einem Ausgabe-Anschlagstärkenbereich von ebenfalls
65 bis 127 (Anschlagstärken bleibt unverändert)
Sanfte Noten werden mit "Organ1" gespielt,
laute Noten mit "Organ 2"
- Durch Kombination
mit der Option "Verarbeitung fortsetzen" (nicht-blockierende Regel) wird
es möglich, zwei Instrumente sanft zu mischen, entsprechend der ursprünglichen
Notenanschlagstärke im Notensystem.
Um dies durchzuführen, erstellen
Sie eine Regel die auf Anschlagstärken von 0 bis 127 angewendet wird
(gesamter verfügbarer Bereich) und die als Ausgabe das "Organ 1" Instrument
verwendet, mit einem Ausgabe-Anschlagstärkenbereich von 127 bis 0 (Anschlagstärken
werden umgekehrt: sanfte Noten werden laut auf diesem Instrument gespielt,
und laute Noten werden sanft gespielt)
Erstellen Sie dann eine Regel, die
auf Anschlagstärken von 0 bis 127 angewendet wird, die Ausgabe mit dem
Instrument "Organ 2" durchgeführt wird und einem Ausgabe-Anschlagbereich
von 0 bis 127 (Anschlagstärken bleiben unverändert)
Sanfte Noten werden mit dem "Organ
1" Instrument gespielt, laute Noten auf "Organ 2", und Zwischenwerte werden
auf beiden gespielt, der Einfluß von "Organ 2" wird mit steigender Stärke
größer.
Effekte/Ausdruck |
Was kann ich mit Effekten tun ?

Wählen Sie den Menüpunkt Datei>Öffnen und laden Sie die Datei mit dem Namen „Effects.mus" aus dem Ordner „Demos". Wenn die Datei geladen ist, wählen sie Partitur>Wiedergabe scrollen und verfolgen Sie die Erklärungen über die verschiedenen Effekte.
Effekte einsetzen | |
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Effekt-Parameter | |
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100stel Sekunden: für die absolute Dauer, unabhängig von der Abspielgeschwindigkeit
256stel einer Ganzen Note: für die Dauer in Abhängigkeit
vom Tempo (je höher das Tempo, um so kürzer die Dauer)
Zur Information: eine Achtel entspricht einem Wert von 32, eine Halbe
Note einem Wert von 128
100stel eines Halbtons: für die Abweichung der Tonhöhe
von der regulären Tonhöhe. Um eine Note beispielsweise von C
nach D zu versetzen, ist ein Wert von 200 (oder nahe 200) auszuwählen.
Sie können auch negative Werte auswählen. Ein Wert von ?200 wird
die Note von C nach Bb versetzen (weil der Abstand von C nach B nur ein
Halbtonschritt ist). Analog entspricht ein Wert von 1200 einer Oktave (12
Halbtonschritte je Oktave x 100)
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Swing |
Natürlich ist es möglich, dies in der regulären Notation zu notieren, aber dies führt zu komplexen und überladenen Partituren.
In Jazz Partituren ist die Notation vereinfacht, indem man gleiche Noten an Beats und halben Beats schreibt, obwohl sie unregelmäßig gespielt werden.
Wenn Sie also in einer Jazz Partitur zwei Achtel am Anfang eines Beats lesen :
oder 
Es ist möglich, diese Art der Notation in der Software zu nutzen.
Um dies zu tun, wählen Sie erst mit dem "Lasso" Werkzeug
das Gebiet, auf das Sie einen "Swing" anwenden wollen.
So können Sie auch den Teil der Partitur
(oder des Notensystems) auswählen, auf den dieser Effekt angewendet
werden soll.
Wählen Sie dann "Bearbeiten>Quantisieren>Humanisieren &
Swing". Im Fenster können Sie dann einen numerischen Wert für
den Swing wählen oder mit den vordefinierten Icons einen Wert wählen.
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Humanisieren(Ungenauigkeit) |
Um diesen Effekt zu simulieren, ist es möglich, einen Zufallsverzögerungswert zum Start einer Note hinzuzufügen, um das Stück "menschlicher" klingen zu lassen.
Um dies zu tun, wählen Sie erst mit dem "Lasso" Werkzeug
den Bereich, dem eine Ungenauigkeit hinzugefügt werden soll.
So können Sie den Bereich der Partitur (oder das Notensystem)
auswählen, auf den dieser Effekt angewendet werden soll.
Wählen Sie dann "Bearbeiten>Quantisieren>Humanisieren &
Swing". Im Fenster können Sie dann einen numerischen Wert für
die Ungenauigkeit wählen (Schieberegler im unteren Teil des Fensters).
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Mechanisieren |
Dieser Verzögerungswert kann auch für jede Note im Noten Eigenschaften Fenster (doppelklicken Sie mit dem "Lasso" Werkzeug auf die Note) bearbeitet werden und ermöglicht Ihnen auch, Arpeggios zu spielen, indem Sie die einzelnen Noten eines Akkords unterschiedlich lang hinauszögern.
Sie können auch die Verzögerungswerte mehrerer Noten im ausgewählten
Bereich gemeinsam ändern, indem Sie "Bearbeiten>Funktionen>Notenverzögerung
ändern..." auswählen.
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Mikrotonale Abstimmung |
Allgemein | |
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Das am häufigsten verwendete Tonsystem westlicher
Musik verwendet die 12stufige, gleichmäßig temperierte (12ET) Tonleiter.
Das bedeutet, dass jede Oktave in 12 Intervalle
mit gleichem Abstand (in logarithmischer Skala) unterteilt wird, genannt
Halbtöne:
Melody/Harmony erlaubt es, diese Noten zu schreiben und zu spielen.
Eine Tonhöhe einstellen

Der Effekt "türkisches Komma" wurde entworfen um einen Tonhöhenwechsel
zur Note hinzuzufügen, so dass sie der Skala entspricht, die gewöhnlich
in türkischer Musik verwendet wird. Diese Effekte befinden sich auf
der Palette "Zusatzzeichen 2" und sehen aus wie ein umgekehrtes b, durchkreuztes
b oder verändertes Kreuz.
Aber diese Effekte können so bearbeitet
werden, dass sie jeder beliebigen mikrotonalen Abstimmung entsprechen, die
Sie benötigen:
Eine mikrotonal-abgestimmte
Note spielen

Bei der digitalen Ausgabe ist jede Note unabhängig
von den anderen. Deswegen stört die mikrotonale Abstimmung die anderen
Noten nicht.
Bei der Midi Ausgabe hingegen ist die mikrotonale
Verschiebung mit einem Midi Kanal verbunden. Das bedeutet, dass alle Noten,
die im selben Moment auf dem selben Kanal gespielt werden, durch diesen
Effekt verschoben werden.
Wenn Sie also nur die Midi Ausgabe verwenden (müssen),
wenden Sie die mikrotonale Abstimmung nur auf "solo" Notensysteme (keine
Akkorde) an und beachten Sie, dass kein anderes Notensystem denselben Midi
Kanal nutzt.
Darstellung
der Note anpassen

Vielleicht wollen Sie nicht, dass diese in der Tonhöhe
angepasste Note mit einem turkish comma Symbol angezeigt wird.
So können Sie die Erscheinung der Note nach
Ihren Wünschen ändern :
Wert der Tonhöhen-Verschiebung (mikrotonal) berechnen | |
![]() | |
Dieser Abschnitt benötigt einen mathematischen Hintergrund. Die gebräuchlichsten Werte sind jedoch am Ende des Kapitels aufgelistet.
Wir haben gesehen, dass jede Tonhöhe einer
gegebenen Frequenz in Hertz (Hz) entspricht.
Das A4 (A, vierte Oktave) ist gewöhnlich 440
Hz.
Eine physikalisches Gesetz besagt, dass sich die
Frequenz derselben Note, die jedoch eine Oktave höher gespielt wird,
verdoppelt. Z.B. entspricht A5 880 Hz.
Deswegen bedeutet die Aufteilung
einer Oktave in 12 logarithmisch gleichmäßige Intervalle, dass
jede Notenfrequenz der Frequenz des vorherigen Halbtons multipliziert mit
der 12ten Wurzel aus 2, d.h. ungefähr 1.059463094359, entspricht.
Das bedeutet, dass Ais (oder B) der vierten Oktave
440 x 1.059463094359 = 466.16 Hz entspricht
Genauso entspricht As (oder Gis) der vierten Oktave
440 / 1.059463094359 = 415.3 Hz
Aufgrund dieser Tatsache können wir die Frequenz für jeden Halbton der vierten Oktave berechnen (und außerdem in jeder anderen Oktave, weil wir diese Frequenzen nur mit 2 multiplizieren oder teilen müssen, um die Werte für die angrenzenden Oktaven zu erhalten):
Mit dieser Kenntnis werden wir dieses Prinzip anwenden,
um einige gebräuchliche mikrotonale Abstimmungen zu berechnen:
Ein Viertelton ist die logarithmische Aufteilung
eines Halbtons in zwei. Das heißt für eine gegebene Note (sagen
wir A4), dass seine Frequenz mit einem konstanten Q multipliziert wird, um
die Frequenz des Vierteltons zu erhalten, dann noch einmal mit dem selben
konstanten Q, um den die Halbtonfrequenz (Ais) zu bekommen.
Das bedeutet Q = Quadratwurzel aus 1.059463094359
= 1.029302236643
Für A4 (440 Hz), ist die Frequenz für
ein A4, das um einen Viertelton erhöht wurde also 440x1.029302236643
= 452.89 Hz
Die oben angegebene Formel ergibt:
Mit derselben Methode ist
es möglich, die gebräuchlichsten Werte im Voraus zu berechnen:
| benötigte Note |
Schieberwert |
| +1/4 Ton | +49 |
| -1/4 Ton | -48 |
| +1/8 Ton | +24 |
| -1/8 Ton | -24 |
| +3/8 Ton | +74 |
| -3/8 Ton | -71 |
| +1/3 Ton | +33 |
| -1/3 Ton | -32 |
Alternative Stimmung |
Allgemein | |
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Im vorangegangenen Kapitel (mikrotonale Abstimmung) haben wir gesehen, dass
es möglich ist die Tonhöhe einer gegebenen Note zu ändern,
um sie einer anderen Frequenz als der 12stimmigen gleichmäßig
temperierten (12ET) Tonleiter anzupassen.
Bitte schauen Sie in diesem Kapitel nach, um zu erfahren
wie mikrotonale Abstimmungswerte berechnet werden, um der benötigten
Frequenzen zu entsprechen.
Indem man diese Funktion mit Regelsätzen
kombiniert, ist es möglich ein Notensysteme zu bauen, dass automatisch
in einer anderen Stimmung als der 12ET spielt..
Eine vordefinierte Vorlage
für die alternative Stimmung verwenden

Einige Dokumentvorlagen mit alternativer Stimmung werden mit der Software
mitgeliefert.
Wenn Sie ein neues Dokument über Datei>Neu beginnen, öffnen
Sie den "alternative Stimmungen" Vorlagenorder und wählen Sie eine
Vorlage.
In die Partitur eingefügte Noten werden in
der ausgewählten alternativen Stimmung gespielt.
Einen vordefinierten Regelsatz
für die alternative Stimmung verwenden

Wenn Sie eine alternative Stimmung auf ein bereits geschriebenes Notensystem
anwenden möchten, können Sie den Regelsatz laden, der diese Stimmung
definiert. Um dies zu erledigen, wählen Sie "Regeln bearbeiten" aus
dem Notensystemmenü, auf welches Sie die alternative Stimmung anwenden
möchten.
Hinweise: Wenn Sie mehrere Notensysteme im gleichen Dokument anders stimmen
möchten, müssen Sie diese Prozedur für jedes dieser Notensysteme
durchführen.
Klicken Sie dann auf "Liste laden" und öffnen Sie den Ordner "Alternate
tunings", der sich im Melody/Harmony Ordner auf Ihrer Festplatte befindet.
Wählen Sie die Datei mit dem Regelsatz (.lex), den Sie anwenden möchten
und dann OK.
Von nun an werden alle Noten in diesem Notensystem gemäß der
neuen Einstellung gespielt.
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Einen eigenen Regelsatz für
eine alternative Stimmung erstellen

Stellen Sie sich vor Sie möchten alle Terzen eines Notensystems um
16 Hundertstel Halbtöne von der 12ET Skala verschieben.
Folgendes müssen Sie durchführen:
Ein anders gestimmtes Notensystem
spielen

Dieselben Einschränkungen die wir bei der mikrotonalen
Abstimmung gesehen haben, treffen auch auf die alternative Stimmung zu:
schreiben Sie bei der Midi-Ausgabe nur alternativ-gestimmte "Solo" Notensysteme
(keine Akkorde) und beachten Sie, dass kein anderes Notensystem denselben
Midi-Kanal verwendet.
Effektprozessor |
Diese Effektprozessoren sind wie ein Gitarren Multi-Effekt Fußschalter gebaut : mehrere Effekttypen können verkettet werden, um den Originalklang des Instrumentes zu verändern. Es können so viele Effekte in ein Notensystem eingefügt werden, wie Sie benötigen : der Klang des Instruments kann dann verändert werden, wenn die Musik gespielt wird.
Effektprozessoren können auf Standardklänge genauso wie auf Benutzerdefinierte Klänge angewendet werden.
Mehrere vordefinierte Effektprozessoren werden mit der Software ausgeliefert, aber Sie können auf einfache Weise Ihre eigenen definieren und sie in Ihre Melodien einfügen oder sie mit anderen Benutzern teilen.
Wie fügt man einen Effekt ein ?

Wählen Sie das "Effektprozessor" Werkzeug (blaues Fußschalter Icon) in der "Verschiedenes" Werkzeugpalette und klicken Sie an der Stelle in das Notensystem, wo der Effekt eingefügt werden soll.
Das Effekt-Bearbeitungsfenster öffnet sich.
Später können Sie auf den Effekt mit dem Lasso Werkzeug doppelklicken, um das Effekt-Bearbeitungsfenster wieder zu öffnen.
Einen Effekt bearbeiten

Im Effekt-Bearbeitungsfenster können Sie folgendes sehen :
Auf der linken Seite, die Liste der Effekttypen. Diese Effekttypen können verkettet werden, um den Klang zu produzieren, den Sie wünschen.
In der Mitte, die Art, wie dieser Effekttyp auf den Klang angewendet wird.
Zwei Icons sind für jeden Effekttyp verfügbar :Auf der rechten Seite, Parameter für diesen Effekttyp.
- Nicht verändern, was heißt, dass der Effekttyp unverändert ist und die vorherigen eingestellten Parameter behält.
- Stop, was heißt, dass der Effekttyp gestoppt wird und nicht mehr benutzt wird, um den Klang zu bearbeiten.
Sie können diese Parameter verändern, indem Sie dessen Werte über die Tastatur eingeben oder die Schieberegler in der Grafik bewegen.Im unteren Teil des Fensters :
Das Icon, das benutzt wird, um den Effekt in der Partitur anzuzeigen. Dieses Icon kann aus einer Vielzahl von vordefinierten Icons ausgewählt werden ("Ändern" Knopf) oder mit dem integrierten Icon Editor gezeichnet werden ("Bearbeiten" Knopf).
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Testen Knopf (kleine elektrische Gitarre). Spielt ein Stück aus dem Notensystem, dem der Effekt zugewiesen ist.
Effektname, welcher in der Partitur rechts neben dem Icon angezeigt wird. Die Schriftart und der Stil können ausgewählt werden.
Kommentar, um Anmerkungen zu diesem Effekt zu schreiben.
Drucken Markierungskästchen. Wenn angekreuzt, dann wird der Effekt in der Partitur mitgedruckt.
Vordef Knopf, um den Effekt aus dem vordefinierten Set auszuwählen.
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Laden und Sichern Knöpfe, um Ihre Effekte zu laden oder sichern, unabhängig von der Partitur, in der sie eingefügt sind. Die Dateierweiterung für diese Dateien ist ".FX". Dieses Dateiformat ist kompatibel zwischen Macintosh und Windows und kann im Ascii- oder Binärformat über das Internet versandt werden.Veränderungen, die am aktuell bearbeiteten Effektprozessor gemacht werden, werden in Echtzeit auf die gespielte Musik angewendet : Sie erhalten eine direkte Vorschau Ihrer Änderungen. Wenn der "Testen" Modus aktiv ist (Knopf mit einer kleinen Gitarre), werden nur die 6 Takte nach den Effekten gespielt.
Nachdem Sie interessante Effekte entworfen haben, teilen Sie diese über das Internet mit anderen Benutzern. Das "Kommentar" Feld, welches nicht angezeigt wird, ermöglicht Ihnen, Ihren Namen oder Ihre e-Mail Adresse zu vermerken.
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Zum Anfang : | |
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1) Überprüfen Sie die Software Einstellungen
Mehrere Effekttypen können kombiniert werden, um den Originalklang zu verändern. Die linke Liste ist als Flußdiagramm gezeichnet, um klar anzuzeigen, welche Effekttypen aktiviert sind und welche deaktiviert. Wir werden hier die spezifischen Veränderungen jedes Effekttypes detailliert darstellen."Einrichten>Digitales Ausgabegerät einstellen" Menü : Stellen Sie sicher, dass die digitalen Ausgabe Parameter richtig eingestellt sind. Empfohlene Werte sind 44kHz, 16 bits, Stereo, Qualität.2) Ein neues Dokument erstellen
"Effektprozessoren erlauben" muss aktiviert sein."Einrichten>Globale Einstellungen>Öffnen" Menü : Stellen Sie sicher, dass die Anpassung an vorhandene Geräte auf "Festgelegt" eingestellt ist und mit der digitalen Ausgabe verbunden ist.
"Datei> Neu" Menü Option : wählen Sie die "Simple" Vorlage und fügen Sie in die ersten 6 Takte des ersten Notensystems Noten ein.3) Einen Effekt einfügen
oder "Datei>Öffnen" Menü : wählen Sie ein schon vorhandenes Dokument.Drücken Sie die Leertaste : die Musik wird abgespielt.
Drücken Sie die Leertaste nochmal : die Musik stoppt.Stellen Sie sicher, dass die "Verschiedenes" Werkzeugpalette angezeigt wird oder aktivieren Sie sie durch die "Fenster>Verschiedenes" Menü Option.4) Den Effekt einstellen
Klicken Sie das blaue Fußschalter Icon an.Klicken Sie in das Notensystem, genau vor die erste Note : ein Effektprozessor wird in das Notensystem eingefügt und das Effektprozessor Bearbeitungsfenster öffnet sich.
Klicken Sie auf das kleine Gitarren Icon : die ersten 6 Takte des Notensystems werden gespielt, so dass Sie Ihren Effektprozessor in Echtzeit testen können. An diesem Punkt sollten Sie die Noten hören. Lassen Sie diesen Modus eingeschaltet.Klicken Sie auf den "Vordef" Knopf : die Liste der vordefinierten Effektprozessoren erscheint. Wählen Sie zum Beispiel "Church Reverb" und klicken Sie auf "OK". Die Noten werden nun mit einen tiefen Widerhall gespielt.
Sie können mehrere vordefinierte Effektprozessoren probieren, fangen Sie dann an, einige Parameter zu ändern, um den Klang zu erhalten, den Sie wünschen.
Resonator/Wah

Technisch gesehen ist es ein nachhallender band-pass Filter. Diese Art von akustischen Filtern erhöht eine gegebene Frequenz und reduziert die anderen.
Die Frequenz ist in Hertz (Hz) gegeben und zeigt die zu erhöhende Klangfrequenz an.
Die Resonanzstufe definiert den Grad der Verstärkung für diese Frequenz. Zuletzt stellt ein Ausgabegewinn die Ausgabelautstärke ein.
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Ein Resonator kann in mehreren Arten angewendet werden :
Festgelegt : Die Frequenz wird auf einen gegebenen Wert gesetzt. Eine sanfte Veränderung kann auf die Frequenz oder auf die Resonanz angewendet werden. In diesem Fall startet der Parameter vom gegebenen Wert und verändert sich sanft zu dem Wert, der durch den nächsten Effekt dieses Types im selben Notensystem gesetzt ist.
LFO (Low Frequency Oscillator oder niedrig Frequenz Oszillator) : Die Frequenz steigt und sinkt regelmäßig während der Zeit. Die Kontrollpunkte in der Grafik (oder die numerischen Werte) erlauben es, die höchste und niedrigste Frequenz der Oszillation einzustellen, den Startpunkt und die Periode der Oszillation (in Millisekunden).
Das Richtung Markierungskästchen definiert, ob die Oszillation mit einer ansteigenden oder abfallenden Frequenz beginnt.
Eine sanfte Änderung kann auf die Resonanz angewendet werden. In diesem Fall startet die Resonanz vom gegebenen Wert und verändert sich sanft zu dem Wert, der durch den nächsten Effekt dieses Types im selben Notensystem gesetzt ist.Wah : simuliert den automatischen Wah-Wah Effekt, der in einigen Gitarren Effektprozessoren gefunden werden kann. Die Resonator Frequenz ist mit der Klanglautstärke des Notensystems verbunden : je lauter der Klang, desto höher die Resonator Frequenz. In der Grafik ist die Frequenz auf der vertikalen Achse eingezeichnet, und die Lautstärke auf der horizontalen Achse (leise Töne auf der linken Seite, laute Klänge auf der rechten).
Eine sanfte Änderung kann auf die Resonanz angewendet werden. In diesem Fall startet die Resonanz vom gegebenen Wert und verändert sich sanft zu dem Wert, der durch den nächsten Effekt dieses Types im selben Notensystem gesetzt ist.
Distortion/Overdrive | |
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Technisch gesehen simuliert dieser Effekt den Klang von "overdriven" Gitarrenverstärkern. Wenn der Eingangsklang laut wird, wird das Signal verändert. Distortion und Overdrive sind zwei Wege, wie dieser Effekt wiedergegeben werden kann.
Die Stärke setzt den Klanglautstärke Auslöser, von dem der Distorsion/Overdrive Effekt beginnt. Mit einen geringen Stärke werden nur laute Klänge verändert. Mit einer Stärke von fast 100% werden sogar leise Noten verändert.
Diese Effekte können unerwünschte hochtönige Harmonien generieren. Es ist möglich, dann einen low-pass Filter (Tone) zu setzen, um den Klang zu mildern und die hohen Frequenzen zu verringern.
Zuletzt stellt ein Ausgabe gewinn die Ausgabelautstärke ein.
Flanger/Chorus | |
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Technisch gesehen addieren diese Effekte dem Originalklang denselben Klang nach einer kurzen Verzögerung, der in der Zeit variiert.
Die Stärke stellt die Menge der Rückkopplungen ein, also die Effektstärke. Ein "Low Frequency Oscillator" (LFO) lässt den Verzögerungswert über die Zeit variieren.
Der einzige Unterschied zwischen Flanger und Chorus ist der Oszillierungs-Geschwindigkeitsbereich.
Equalizer | |
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Dieser Effekt erlaubt es Ihnen, den Klang des Instruments und die Ausgabestärke anzupassen.
In der Grafik können Sie die Menge an Bass und Höhen kontrollieren.
Mit dem "Gewinn" Schieber können Sie den Ausgabelevel des Instruments auswählen.
Der "Limiter" erlaubt es Ihnen, den Ausgabelevel zu beschränken, um eine generelle Übersteuerung Ihrers Stückes zu vermeiden. Indem Sie einen niedrigen Wert für diesen Parameter setzen, erhöhen Sie das Risiko dass laute Noten oder Akkorde des Notensysteme übersteuern (Sie können dann den "Gewinn" erniedrigen), aber in diesem Fall ist nur das Notensystem betroffen. Andere Klänge gespielt von anderen Notensystemen werden immer noch gehört.
Panning | |
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Dieser Effekt hat mit der Klangposition im stereophonischen Raum zu tun.
Diese Panning Position kann sich von ganz links (negative Werte) bis ganz rechts (positive Werte) ausdehnen.
Das Panning kann sein :
Festgelegt : das Panning ist auf einen Wert festgelegt. Eine sanfte Änderung kann auf diesen Wert angewendet werden. In diesem Fall startet das Panning vom gegebenen Wert und verändert sich sanft zu dem Wert, der durch den nächsten Effekt dieses Types im selben Notensystem gesetzt ist.
LFO (Low Frequency Oscillator) : das Panning bewegt sich von links nach rechts und von rechts nach links regelmäßig über die Zeit. Die Kontrollpunkte in der Grafik (oder numerischen Werte) erlauben es, die höchsten und niedrigsten Panningwerte der Oszillation einzustellen, den Startpunkt und die Periode der Oszillation (in Millisekunden).
Das Richtung Markierungskästchen definiert, ob die Oszillation entweder von links nach rechts oder von rechts nach links beginnt.
Delay/Reverb | |
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Dies sind Echo oder Widerhall Effekte, die auf den Eingangsklang angewendet werden. Drei Arten von Echo oder Widerhall können verwendet werden :
Delay : Dies ist ein einmaliges Echo, das nach einer bestimmten Zeit auftritt. Die Zeit, die vor dem Echo vergeht (in Millisekunden), genauso wie die Echostärke (in Prozent des Originalklangs) kann eingestellt werden.
Das Ping-Pong Markierungskästchen, lässt, wenn aktiviert, den Klang aus der entgegengesetzten Panning Position erklingen als der Originalklang.Feedback Delay : Dies ist derselbe Effekt wie der obere, außer dass das Echo dem Originalsound hinzugefügt wird und nochmal verarbeitet wird (und nochmal, und nochmal...). Eine Serie von Echos regelmäßig über die Zeit verteilt und mit einer abnehmenden Intensität wird gehört. Wenn das Ping-Pong Kästchen aktiviert ist, wechseln die Echos links und rechts.
Reverb : Dies ist eine ungefähre Annäherung an einen raumrealistischen Widerhall. Die Stärke des Widerhalls und die Gesamtlänge (bis zu 5 Sek, d.h. 5000 ms) können eingestellt werden. Wenn das Ping-Pong Kästchen aktiviert ist, füllt der Widerhall den ganzen stereophonischen Raum.
Parameterkurven |
Was ist
eine Parameterkurve?

Parameterkurven sind ein schnelles
und genaues Mittel, um den Wiedergabe eines Instrumentes zu ändern,
während die Musik gespielt wird.
Wie Sie in den vorhergehenden Kapiteln
gelesen haben, erlauben es die digitale Effekt Einstellungen in der "Wiedergabewerkzeuge"
Palette, die globale Lautstärke eines Dokuments zu ändern, sowie
der Bassverstärkung, Rauschverminderung, etc...
Diese Einstellungen beziehen sich
auf die gesamten Instrumente des Dokuments. Wenn Sie z.B. die Lautstärke
verändern, beeinflusst dies das gesamte Stück.
Dann können in jedes Notensystem digitale Efektprozessoren eingefügt werden, um spezielle Effekte hinzuzufügen: Distortion, Flanger, Chorus, Reverb, etc. Dies sind "Effektprozessor" Objekte.
Seit Harmony Assistant Version 8.0
(Melody Assistant 6.0) können mehrere Kurven mit jedem Notensystem verbunden
werden. Jede Kurve definiert, wie sich ein Parameter mit der Zeit entwickelt.
Die Kurven vorrangig gegenüber den Effektprozessoren verarbeitet, aber
Sie können beide im selbem Notensystem verwenden.
Eine Kurve
erlaubt es die Variationen dieses Parameters feiner zu kontrollieren.
Für jede Zeitposition in der
geschriebenen Musik können Sie präzise den Parameterwert wählen,
oder den Parameter sanft zwischen zwei Zeitpositionen variieren lassen.
Hier sind einige Anwendungsbeispiele:
Wie erreicht man die Kurvenbearbeitung? | |
![]() | |
Wir haben gesehen, dass im Scrollmodus
(der einzige in Melody Assistant verfügbare Anzeigemodus) oder im Seitenmodus
mit aktivierten Kontrollmarken (nur Harmony Assistant) an der linken Seiten
des Notensystems kleine Icons angezeigt werden. Das dritte Icon von oben
ist ein grüner Pfeil. Wenn Sie auf dieses Icon klicken öffnet sich
ein Pop-up Menü.
Sie können die zu bearbeitende
Kurve auswählen. Wenn eine Kurve momentan bearbeitet wird, wird das
Notensystem ausgegraut, um die Bearbeitung der Kurvenwerte und zugehöriger
Noten zu vereinfachen.
Die erste Menüoption kehrt zur
Standardanzeige und zur Bearbeitung der Noten im Notensystem zurück.
Der nächste
erlaubt die Bearbeitung der Anschlagstärken der Noten. Eine
rote Kurve verbindet die Noten. Je größer der Wert für die
Noten-Anschlagstärke ist, desto höher ist der Punkt der Kurve.
Indem Sie in den "Bearbeiten" (Stift) Modus wechseln, können Sie den
Anschlagstärkenwert jeder Note grafisch verändern.
Dann können Sie, nur mit Harmony Assistant, die Notenverzögerung und Anschlagzeit für jede Note verändern. Eine blaue horizontale Linie zeigt die Verzögerung (Versatz vom Notenkopf) und die Anschlagzeit (Linienbreite). Wie bei der Anschlagstärke können Sie diese Werte grafisch im "Bearbeiten" (Stift) Modus verändern.
Ein zweiter Abschnitt im Menü
bietet Ihnen den Zugriff auf andere Parameter wie Lautstärke, Panning
Position, Frequenz, Chorus Wert...
Sie können hier auch Parameter
definieren, die für das Management der MIDI-Ausgabe bestimmt sind.
Die Parameter in diesem zweiten Abschnitt sind, im Gegensatz zur Anschlagstärke, Verzögerung und Anschlagzeit, nicht mit den Noten, sondern mit dem Notensystem selbst verbunden. Das löschen oder verschieben von Noten verändert die Kurve nicht. Es ist daher zu bevorzugen, die Kurven erst dann anzupassen, wenn alle Noten eingegeben wurden.
Wenn für einen Parameter eine Kurve existiert, wird der Name der Kurve im Pop-up Menü in fett dargestellt.
Dann erlaubt der dritte Abschnitt
des Menüs, die Kurven zu konfigurieren oder Änderungen
auf bestehende Kurven anwenden.
Wie bearbeitet
man eine Kurve?

Eine Kurve besteht aus Segmenten (farbige Linien) zwischen Kontrollmarken (kleine Quadrate). Auf der linken Seite des Notensystems werden der minimale und maximale Parameterwert sowie der Name angezeigt. Sie können den Parameter konfigurieren, um dessen minimalen und maximalen Wert zu ändern, genauso wie dessen Farbe.
Um eine Kontrollmarke hinzuzufügen
klicken Sie im "Bearbeiten" Modus (Stift) in das Notensystem.
Um eine Kontrollmarke zu verschieben,
ziehen Sie sie im "Bearbeiten" (Stift) oder "Auswahl" (Lasso) Modus.
Um eine Kurve zu verschieben, ziehen
Sie dessen erste Kontrollmarke mit gedrückter Shift-Taste.
Um mehrere Werte auf einmal zu verändern,
wählen Sie die Gruppe von Kontrollmarken aus und ziehen Sie eine dieser
Kontrollmarken.
Um eine Kurve
in zwei Teile aufzuteilen, klicken Sie mit dem Löschen Werkzeug (Blitz)
auf ein Segment
Um eine Kontrollmarkte zu löschen,
klicken Sie mit dem Löschen Werkzeug (Blitz) auf sie
Um eine Kurve komplett oder teilweise
zu löschen, wählen Sie das Notensystem aus und dann Bearbeiten>Löschen
Sie können Teile einer Kurve
im selben Notensystem auch kopieren/einfügen, oder von einem Parameter
zum anderen.
Sie können dem Auswahlbereich
auch einen Wert addieren oder davon abziehen, über die Füllen
Option im Pop-up Menü.
Sie können den Auswahlbereich
(oder das ganze Notensystem wenn nichts ausgewählt ist) mit einer dreieckigen
oder quadratischen Kurve füllen, über die Füllen Option im Pop-up Menü.
Wie werden
die Parameter angewendet?

Werte von Parametern, die als Kurve angezeigt werden, werden in Echtzeit während der Wiedergabe der Musik angewendet, 200 Mal pro Sekunde. Der Wert wird von der benötigten Zeitposition in der Partitur gelesen, und eventuell berechnet, um sanfte Veränderungen zwischen zwei Kontrollmarken zu erreichen. Wenn an einer bestimmten Position kein Segment vorhanden ist (das kann z.B. passieren, wenn Sie eine Kurve durch das entfernen eines Segments aufgeteilt haben) wird kein Parameter angewendet.
Einige Parameter
sind spezifisch für die digitale Ausgabe, andere nur für Midi,
oder beides, digitale und Midi-Ausgabe.
Die untenstehende Tabelle zeigt jede
mögliche Parameterkurve sowie dessen Anwendungsgebiet.
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Digitale Ausgabe | MIDI Ausgabe |
|
Digitale Spuren |
| Lautstärke | Ausgabelevel | von 0 (leise) bis 100 (laut) | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Panning | rechte - linke Panning Position | von -100 (extrem links) bis 100 (extrem rechts) | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Frequenz | Tonhöhenvariation (Pitch Bend) | von -2400 (-2 Oktaven) bis 2400 (+2 Oktaven) | Ja | Ja | Ja | Nein |
| Flanger/Chorus Stärke | Flanger/Chorus Stärke | von 0 (kein Effekt) bis 100 (maximaler Effekt) | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Reverb Stärke | Reverb Stärke | von 0 (kein Reverb) bis 100 (maximales Reverb) | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Resonator Resonanz | Resonator (Filter) Resonanz | von 0 bis 100 | Ja | Nein | Ja | Ja |
| Resonator Frequenz | Resonator Frequenz | von 50 Hz bis 4000 Hz | Ja | Nein | Ja | Ja |
| Distortion Stärke | Distortion Stärke | von 0 bis 100 | Ja | Nein | Ja | Ja |
| Distortion Farbe | Distortion Farbe (Bass/Höhen) | von 0 (Bass) bis 100 (Höhen) | Ja | Nein | Ja | Ja |
| Höhen | Equalization: Höhen | von 0 (normal) bis 100 (Höhen) | Ja | Nein | Ja | Ja |
| Bass | Equalization: Bass | von 0 (normal) bis 100 (Bass) | Ja | Nein | Ja | Ja |
| MIDI-spezifisch von a bis e | Benutzerdefinierte MIDI Kommandos | von 0 bis 16383 (14-bit MIDI Parameterbereich) | Nein | Ja | Nein | Nein |
Wenn Sie eine Parameterkurve auf jedes
Notensystem im Dokument anwenden, wird Sie auf alle Notensysteme angewendet,
AUSSER wenn eine Kurve für diesen Parameter in diesem Notensystem bereits
besteht.
Die erlaubt die Definition von globalen
Kurven, die in bestimmten Zeitbereichen in einigen Notensystemen ersetzt werden
können. Um die Lesbarkeit zu vereinfachen wird empfohlen (es ist aber
nicht nötig), alle globalen Kurven im ersten Notensystem des Dokumentes
zusammenzufassen.
MIDI Parameterkurven

Diese Parameter sind spezifisch in
Bezug auf Ihr MIDI Gerät und erlauben es, nicht-standardisierte Funktionen
Ihres Synthesizers zu steuern.
Sie können
bis zu 5 MIDI Parameterkurven pro Notensystem definieren.
|
Um diese Art von Paramter zu definieren,
öffnen Sie das Parametereinstellungsfenster und wählen Sie den Parameter
aus der Liste. Geben Sie dann einen Text ein, der das Kommando enthält,
das an Ihren Synthesizer gesendet wird. Die Bedienungsanleitung Ihrer MIDI
Hardware sollte diese spezifischen Dinge beschreiben.
Die Kommandoeingabe wird in hexadezimaler
Form getätigt (Ziffern basierend auf 16, jede Ziffer nimmt einen Wert
zwischen 0..9, A..F an). Der Wert, der aus der Kurve ausgelesen wird, ersetzt
die Zeichen 'm' und 'l' in der Kommandozeile.
'll' repräsentiert
den LSB (Least Significant Bits; höchstwertige Bits) des Wertes, 'mm'
repräsentiert den MSB (Most Significant Bits; niederwertige Bits).
Die Kanalnummer ersetzt das Zeichen
'n'.
Alle anderen Zeichen wie Leerstellen
oder Kommata werden ignoriert und können als Trennzeichen verwendet werden.
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Hier ein Beispiel :
In der Bedienungsanleitung meines
Roland JV-30 Synthesizers kann ich nachlesen, dass ein spezielles Kommando,
Teil der NRPN (Non-registered parameter number) Sektion, verwendet werden
kann um die interne Filter Abschneidefrequenz zu verwalten. Die Werte für
dieses Kommando können ein einem Bereich von 0 bis 127 liegen.
Ich öffne
das Konfigurationsfenster aus dem Kurven-Pop-up Menü und wähle die
erste MIDI Parameterkurve. Ich gebe den minimalen (0) und maximalen (127)
Wert ein. Der Wert wird deswegen im Kommandotext als 'll' dargestellt.
Ich gebe den Kommandotext "Bn 63 01
Bn 62 20 Bn 06 ll" ein (gemäß der Anleitung des Synthesizers)
Nun muss ich nur noch den Kurvenverlauf
zeichnen um Kommandos an meinen Synthesizer zu senden. Das Zeichen 'n' wird
durch die Kanalnummer ersetzt, und 'll' durch den aus der Kurve gelesenen
Wert.
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Benutzerdefinierte Instrumenteund weitere Abschweifungen über Instrumente |
Was ist ein digitales Instrument ?
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Klangdatenbank
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Benutzerdefinierte Instrumente
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Vordefinierte Benutzerdefinierte Instrumente
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Wie installiert man Vordefinierte Benutzer-Instrumente |
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Erzeugen eines Benutzerdefinierten Instruments
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Erzeugen eines vordefinierten Benutzer-Instruments |
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Digitale Audiospuren |
Eine digitale Audiospur kann als ein Tonband benutzt werden, dass Sie in ein Musikdokument einbinden können.
Die Anzahl digitaler Audiospuren in einem Dokument ist unbegrenzt. Darüberhinaus
können Sie reguläre Notensysteme (abgespielt auf dem digitalen
oder MIDI Ausgang) und digitale Audiospuren im selben Dokument benutzen.
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Zusammenfassung : | |
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Speicher einstellen
Speicher einstellen | |
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Digitale Audiospuren werden von Melody/Harmony im 44 kHz,16 bits, Mono
(CD Qualität) Format gespeichert.
Eine Stereo Aufnahme wird in zwei digitale Audiospuren aufgeteilt,
die erste für den linken Kanal, die andere für den rechten Kanal.
Das bedeutet für eine Sekunde einer Stereo Aufnahme müssen
176400 Bytes (172 KB) gespeichert werden.
Eine fünf Minuten lange Melodie in Stereo braucht dann ca. 50
MB Speicherplatz.
Das Management dieser grossen Datenmenge wird im wesentlichen auf Ihrer
Festplatte erledigt, als temporäre Dateien, oder wenn Sie eine ausreichende
Menge an Speicher besitzen, im RAM.
Es ist wichtig, diese Parameter entsprechend Ihrer Computer Hardware anzupassen, um den schnellsten Zugriff auf digitale Audiodaten zu erlangen.
Der erste anzupassende Wert ist die Größe des Transferpuffers. Dieser Speicher wird für die Klangausgabe und für Kopieroperationen während des Bearbeitens benutzt. Je größer der Wert, desto schneller sind Operationen wie Laden, Speichern, Umwandlungen und Ausschneiden/Einfügen. Dieser Speicher wird aus dem applikationseigenen Speicher benutzt. Ein optimaler Wert ist von 512 bis 1024 KB.
Sie können den Speicherplatz für
temporäre Dateien auswählen. Temporäre Dateien werden
verwender, um Spuren zu speichern, ebenso während des Bearbeitens
für "Rückgängig" Operationen. Ein Festplattenspeicher von
mindestens 100 MB wird empfohlen, sogar noch mehr, wenn Sie mit grossen
Dateien arbeiten, die ein riesiges "Rückgängig" Niveau benötigen
(siehe Globale Einstellungen).
Wenn Sie mehrere Festplatten oder mehrere Partitionen besitzen, wählen
Sie die schnellste oder die freieste. Es ist empfehlenswert, die Festplatte
oft zu defragmentieren, um die Übertragungsgeschwindigkeit zu optimieren.
(Siehe Ihre Computer Bedienungsanleitung)
Temporären Speicher benutzen : wenn diese Option ausgewählt ist, wird das Programm versuchen, so viele Daten wie möglich im temporären Speicher (RAM) zu speichern anstatt eine temporäre Datei (Festplatte) zu benutzen. Wenn Sie eine große Speichermenge (mehr als 64 MB) besitzen, kann dies die Verarbeitungsgeschwindigkeit drastisch senken.
Um Ihnen zu helfen, sich den Effekt Ihrer Veränderungen vorzustellen, startet der "Teste meinen Computer" Knopf eine Testprozedur, und zeigt das Ergebnis an.
Den digitalen Eingang einstellen | |
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Aufnahmequellen können zum Beispiel eine Audio CD im CD-ROM-Laufwerk
oder ein angeschlossenes Mikrofon sein.
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Wenn ein digitaler Eingang ausgewählt ist und Daten erhält, sollte sich der grüne Pegel (im linken Teil des Fensters) bewegen.
Die Eingabe kann in Mono oder in Stereo
erfolgen. Wenn die Stereo Eingabe angewählt ist, werden zwei digitale
Audiospuren untereinander erstellt. Die erste ist mit dem linken Kanal
verbunden, die zweite mit dem rechten.
Für eine Mikrofoneingabe ist es nicht nötig, "Stereo" anzuwählen.
Der Gewinn (nur auf einigen Computern verfügbar) kann eingestellt werden : dies ist der Verstärkungsfaktor, automatisch oder manuell des Eingangsaudiosignals.
Die Eingabeverzögerung erlaubt es, die Dateneingabe gemäß
der Reaktionsgeschwindigkeit Ihres Computers einzustellen, weil es eine
Verzögerung zwischen der Zeit geben kann, in der das Audiosignal dem
Computer zur Verfügung gestellt wird, und der Zeit, in der die Daten
durch den Analog-Digital Konverter verfügbar gemacht wurden.
Melody/Harmony setzt automatisch einen Verzögerungswert abhängig
von den digitalen Ausgabe Parametern, die Sie definiert haben (siehe
Digitales Ausgabegerät einstellen Fenster). Der Zeitausgleich wird
zu diesem Verzögerungswert addiert oder subtrahiert.
Wenn Sie z.B. Ihre eigene Stimme in eine digitale
Audiospur aufnehmen, während die Musik abgespielt wird, kann eine
Verzögerung von einigen Millisekunden zwischen der aufgenommenen Stimme
und der Musik auftreten, wenn sie abgespielt wird.
Hier ist eine einfache Methode, um den richtigen Wert für diesen Verzögerungswert zu finden :
Digitale Daten erhalten und importieren | |
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Es gibt mehre Wege, eine digitale Audiospur in ein Musikdokument einzubinden.
Anmerkung : Um eine digitale Audiospur aufzunehmen, müssen Sie die "Aufnahmewerkzeuge" Palette einblenden ("Fenster" Menü). Wählen Sie dann den/die Eingabetyp(en) : digital und/oder Midi. Bitte beachten Sie, dass diese beiden Arten der Eingabe zur selben Zeit ausgewählt werden können, dies erlaubt die Aufnahme dessen, was Sie auf einem elektronischen Keyboard spielen, während Sie ins Mikrofon singen.
Anmerkung für Windows Benutzer : Bevor Sie die digitale Aufname starten, müssen Sie ein digitales Eingangsgerät in "Einrichten>Hardwareeinstellungen" wählen.
Eine vorhandene digitale Klangdatei importieren Wählen Sie aus dem Datei Menü "Datei>Importieren>" und dann eines der folgenden Dateiformate : Wave, Aiff, MP3 oder Macintosh sound resource.
Wählen Sie dann eine vorhandene Datei von Ihrer Festplatte und OK. Ein neues Dokument wird erstellt, mit so vielen digitalen Audiospuren, wie Kanäle in der Datei sind (eine für eine monoaurale Datei, zwei für eine stereophonische Datei).
Eine Spur zu einem vorhandenen Dokument hinzufügen.
- Dem Dokument den Inhalt einer digitalen Klangdatei hinzufügen :
Wählen Sie "Bearbeiten>Digitale Audiospur>Importieren". Eine Audiodatei im Wave, Aiff, Mp3... Format wird gelesen und dem vorhandenen Dokument als eine oder zwei digitale Audiospuren hinzugefügt.
- Vom digitalen Eigang erhalten :
Klicken Sie auf das Aufnahmeicon in der "Aufnahmewerkzeuge" Palette oder wählen Sie "Bearbeiten>Digitale Audiospur>Aufnahme starten-stoppen".
Die Melodie wird abgespielt und die Aufnahme beginnt. Die Klangquelle kann das Mikrofon (singen Sie oder spielen Sie ein Instrument) oder eine Audio CD (starten Sie die CD Wiedergabe mit Ihren Systemwerkzeugen des Betriebsystems) sein. Um die Aufnahme zu stoppen, klicken Sie nochmals auf das Icon.
Die Daten werden dem vorhandenen Dokument als eine oder zwei Spuren hinzugefügt. Wenn kein Dokument geladen ist, wird ein neues erstellt.
- Vom Karaoke Fenster erwerben :
Starten Sie die Karaoke, klicken Sie dann auf den Aufnahmeknopf und singen Sie in das Mikrofon. Ihre Stimme wird dem aktuellen Dokument hinzugefügt.Einer digitalen Audiospur Daten hinzufügen Erstellen Sie ein neues Notensystem : "Notensystem>Notensystem hinzufügen" und ändern Sie dessen Typ in "Digitale Spur" (Notensystem>Notensystemtyp ändern). Dann machen Sie folgendes :
- Daten aus einer vorhandenen digitalen Klangdatei zu einer vorhandenen digitalen Audiospur hinzufügen :
Klicken Sie dort, wo der Klang in die digitale Audiospur eingefügt werden soll. Wählen Sie dann "Bearbeiten>Digitale Audiospur>Importieren". Die Daten, die aus einer Datei im Format Wave, AIFF, MP3 ... gelesen werden, werden dort eingefügt.
- Daten von einer digitalen Aufnahme zu einer vorhandenen digitalen Audiospur hinzufügen:
Klicken Sie dort, wo der aufgenommene Klang in die digitale Audiospur eingefügt werden soll. Wählen Sie den "Spiele ausgewählten Bereich" Modus in der "Wiedergabewerkzeuge" Palette. Klicken Sie auf das Aufnahmeicon. Klicken Sie nochmals auf das Icon, um zu stoppen.Ein normales Notensystem in eine digitale Audiospur konvertieren
Ändern Sie den Typ eines vorhandenen Notensystems zu "Digitale Spur". Die Musiksymbole, die zu diesem Notensystem gehören, werden in Ihre digitalen Klangwerte umgewandelt.
Anmerkung : Zur Zeit ist es nicht möglich, eine digitale Audiospur in ein normales Notensystem zu konvertieren.
Daten für gültig erklären | |
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Nach jeder digitalen Datenaufnahme oder Datenimport öffnet sich ein Fenster. Dort werden die gesamten digitalen Daten mit Ihrer Zeitposition angezeigt. Dieses Fenster kann auch während des Bearbeitens der Partitur benutzt werden : wählen Sie einen Bereich in ein oder zwei digitalen Spuren und wählen Sie "Bearbeiten>Digitale Audiospur>Auswahl bearbeiten".
Mehrere Berabeitungsmodi sind verfügbar und können durch die Icons unter der grafischen Anzeige der Klangkurve ausgewählt werden :
Das “Aktion” Pop-Up Menü enthält Befehle, die auf den Auswahlbereich angewendet werden : Ausschneiden, Einfügen, Löschen, Hinzufügen ...
- Änderungs Modus (Stift) : wenn aktiv, werden Sie die Klangdaten verändern, wenn Sie auf deren grafische Anzeige klicken.
- Zoom Modus (Lupe) : erhöht (Mausklick) oder verringert (Shift + Mausklick) den Anzeigezoom für die Klangkurve. Die Laufleiste stellt den Anfang des dargestellten Bereichs ein.
- Auswahl Modus (Lasso) : indem Sie auf die grafische Anzeige des Klangs klicken, können Sie die Auswahl setzen. Die Grenzen des Auswahlbereichs werden auch angezeigt, sowohl als Sample-Position, als auch in Minuten, Sekunden und Hundertstelsekunden.
Arbeitsbereich :
Der Arbeitsbereich ist definiert durch eine Start- und eine Endposition.
Alle Daten im Arbeitsbereich werden auf die digitale Spur angewendet,
wenn sie für gültig erklärt werden, die Daten ausserhalb
des Arbeitsbereiches werden ignoriert.
Wann das Bearbeitungsfenster sich öffnet
:
Wenn Sie eine digitale Klangdatei importiert haben, ist der Arbeitsbereich
maximal : er enthält alle Daten, die Sie bearbeiten können, d.h.
die gesamten geladenen Daten.
Wenn Sie einen Teil einer bestehenden digitalen Audiospur bearbeitet
haben, ist der Arbeitsbereich maximal : er enthält alle Daten,
die Sie bearbeiten können, d.h. den Inhalt der Auswahl im Dokument.
Wenn Sie einen Klang aufgenommen haben, ist der Startpunkt des Arbeitsbereiches
auf das erste aufgenommene Datenpaket eingestellt, als die Musik abgespielt
wurde. In einigen Fällen können Sie den Arbeitsbereich vergrößern,
um Daten anzuzeigen, die vor dem Musikstart aufgenommen wurden (siehe unten).
Die Befehle "Beschneiden" und "Alles zeigen" im “Aktion” Menü ändern den Arbeitsbereich. “Beschneiden” setzt den Arbeitsbereich auf den aktuellen Auswahlbereich, “Alles zeigen” setzt den Arbeitsbereich auf das ganze Sample.
Wenn mehrere digitale Audiospuren im Dokument enthalten sind :
Sie können auswählen, auf welche vorhandene Spur die Daten angewendet werden, oder eine neue Spur erstellen. Wenn die Daten in Stereo sind, werden sie auf die ausgewählte Spur sowie auf die nächste angewendet.Wenn Sie Daten von einem Mikrofon oder einer Audio CD aufgenommen haben :
Wenn das Fenster sich öffnet, werden die aufgenommenen Daten angezeigt. Weil es eine Verzögerung zwischen Aufnahme und Wiedergabe der Melodie geben kann, können Daten vor der ersten angezeigten Position existieren. Sie werden standardmässig nicht angezeigt. um sie anzuzeigen, wählen Sie "Aktion>Alles zeigen".Wenn Sie Stereo Daten anwenden (Audio CD, Dateiimport...) :
Sie können :Wenn Sie Daten auf eine bestehende digitale Audiospur anwenden :
- den linken und rechten Kanal beibehalten. Jeder Kanal wird auf eine andere Spur angewendet. Die Panning-Position der linken Spur wird auf links gesetzt, die der rechten Spur auf rechts.
- den linken und rechten Kanal mixen, um eine einzelne monoaurale Spur zu bekommen.
- den linken und rechten Kanal mixen, um die Singstimme zu entfernen. Nützlich, um die Singerstimme mit Ihrer eigenen zu ersetzen.
Sie können auswählen, ob diese Daten an der aktuellen Position eingefügt werden, hinzugefügt (gemixt) zu den aktuellen Daten oder sie ersetzen sollen.Wenn ein Anhaltspunkt in der Zielspur gesetzt ist :
Sie können auswählen, ob das anwenden der Daten diesen Anhaltspunkt beachten soll oder nicht. (Siehe das "Bearbeiten" Kapitel unten für eine Erklärung der Anhaltspunkte)
Bearbeiten | |
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Generelle Punkte
Alle gewöhnlichen Bearbeitungsoperationen wie Ausschneiden, Einfügen, Löschen... können mit digitalen Audiospuren benutzt werden. Jedoch mixt die Hinzufügen Operation den Inhalt der Zwischenablage mit der aktuellen Auswahl.Besondere Operationen, die den digitalen Audiospuren gewidmet sind : verstärken, ausblenden, spiegeln... können unter "Bearbeiten>Digitale Audiospur" ausgewählt werden. Diese Operationen werden auf die aktuelle Auswahl angewendet. Sie sind unten detailliert beschrieben.
Tipp : Das "Bearbeiten>Digitale Audiospur" Menü kann auch angezeigt werden, indem Sie rechts auf eine digitale Audiospur klicken (Alt+Click auf dem Macintosh).
AnhaltspunkteAnhaltspunkte sind spezifisch für digitale Audiospuren. Sie sind entworfen, um das verschieben oder zerstören von Datenbereichen zu vermeiden, während einer Einfüge- oder Löschoperation : keine Operation, die vor einem Anhaltspunkt durchgeführt wird, kann Daten beeinflussen, die sich dahinter befinden.
Ein Anhaltspunkt wird durch eine rote vertikale Linie dargestellt. Sie können einen Anhaltspunkt überall zu einer digitalen Audiospur hinzufügen, indem Sie "Bearbeiten>Digitale Audiospur>Anhaltspunkt hinzufügen" benutzen.
Wenn Daten auf eine Spur angewendet werden, wird automatisch ein Anhaltspunkt am Start des veränderten Bereiches hinzugefügt.
Um einen Anhaltspunkt zu löschen, benutzen Sie das Löschwerkzeug (Blitz).Spezielle Aktionen
Diese Aktionen führen logische Operationen durch oder verändern Daten im Auswahlbereich.
Nullen suchen : Der Start- und Endpunkt des Auswahlbereichs wird auf die näheste Null-Kreuzung der Daten gesetzt. Es erlaubt, auf einfache Weise einen Klang in einem Datensatz zu isolieren und "Klicken" beim Einfügen des Auswahlbereichs an einer anderen Stelle der Spur zu vermeiden.Feinbearbeitung
Horizontal spiegeln : Die ausgewählten Daten werden hoch-runter umgekehrt.
Vertikal spiegeln : Die ausgewählten Daten werden links-rechts umgekehrt.
Verstärken : Die ausgewählten Daten werden entsprechend des gewählten Verhältnisses verstärkt. Ein Verhältnis unter 100% wird die Lautstärke verringern.
Die "Normalisieren" Option wendet ein Verhältnis an, so dass der größte Wert im Auswahlbereich auf den Verhältniswert gesetzt wird.
Normalisieren auf 100% verstärkt den Klang zum Maximalwert, ohne einen Datenverlust bedingt durch das Clipping digitaler Werte.Ausblenden : Der Klang wird ein- oder ausgeblendet. Das Blenden kann linear oder logarithmisch erfolgen.
Null zentrieren : der durchschnittliche Wert der Daten im Auswahlbereich wird auf den Nullwert zentriert.
Wenn Sie einen Teil einer digitalen Audiospur fein bearbeiten möchten (oder eine komplette Spur), wählen Sie den Bereich, der Sie interessiert, dann "Bearbeiten>Digitale Audiospur>Auswahl bearbeiten". Wenn Sie mehr als eine Spur ausgewählt haben, wird die Bearbeitung in Stereo durchgeführt.
Hinweise und Tipps
Karaoke und Wieder-Aufnahme :Aus dem Karaoke Abspielfenster können Sie eine Aufnahme starten. Dies erlaubt es Ihnen, eine digitale Audiospur nur mit Ihrer Stimme zu erzeugen.
Nachdem Sie diese Spur angewendet haben, können Sie die Melodie erneut abspielen, um zu hören, was Sie aufgenommen haben oder nochmals aufnehmen und es mit dem vorhandenen mixen, um einen Chor zu erstellen.Abspielprobleme :
Wenn eine Fehlermeldung während des Abspielens erscheint, die Ihnen mitteilt, dass die Musik nicht richtig wiedergegeben werden kann, stellen Sie sicher, dass die Festplatte, auf welcher die temporären Dateien gespeichert werden, nicht voll oder fragmentiert ist, und machen Sie Speicher frei oder starten Sie eine Defragmentierung, falls notwendig.
Probleme mit dem entfernen der Singstimme :
In einigen Fällen kann die Entfernung der Singstimme nicht korrekt durchgeführt werden. Dies tritt besonders dann auf, wenn eine MP3 Datei importiert wird, und liegt an einem Informationsverlust im MP3 Format.
Es kann auch in Stücken auftreten, in denen die Singstimme nicht stereophonisch zentriert ist.
Jukebox |
Allgemeine Punkte |
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Die Jukebox ermöglicht es eine Liste von Musikstücken anzuzeigen, sie abzuspielen, automatisch Web-Seiten zu erstellen...
Die Jukebox kann ihre Musikstücke weder verändern noch kopieren, sie erstellt nur Verbindungen zu Dateien, die auf ihrer Festplatte gespeichert sind.
Wenn sie zum Beispiel eine Datei aus ihrer Jukebox-Liste löschen wird diese Datei nicht von ihrer Festplatte gelöscht.
Eine Jukebox-Liste kann MUS, MU3, ABC, MIDI, KAR... Dateien enthalten.
Das Jukebox-Fenster wird unabhängig von Dokumenten-Fenstern verwaltet.
Wenn sie ein Jukebox Element doppelklicken wird das entsprechende Dokument in einem neuen Fenster geöffnet. Sie können das Stück dann bearbeiten.
Wenn sie ein Dokument ändern, wird die Jukebox automatisch dem neuen Stand angepasst. Die Information wird in einer Datei mit der Endung .BOX gespeichert.
Die Jukebox öffnen

Sie können die Jukebox entweder über das "Fenster" Menu oder über das Icon in der "Wiedergabe-Werkzeuge" Palette öffnen.
Anzeige

Oben im Jukebox Fenster befinden sich Knöpfe zum Abspielen und zum Springen zum nächsten oder vorherigen Titel.
Darunter, die Dateiliste. Diese Liste kann auf- oder absteigend für jede Spalte sortiert werden.
Um die Dateien manuell zu sortieren, klicken sie die Datei mit gedrückter STRG-Taste und schieben sie sie höher oder tiefer.
Die Informationen die in der Liste angezeigt werden können sind:
Tastatur

Wenn sie eine Zeichenfolge auf der Tastatur eingeben, wird ein Suchmuster gebildet. Der ausgewählte Listenpunkt springt zum ersten passenden Punkt der dem Muster entspricht.
Hier nun eine Zusammenfassung aller Tastaturkomendos die Einfluß auf das Jukebox-Fenster haben.
Spezielle Vorgänge |
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Specielle Vorgänge können auf die Jukebox-Liste angewendet werden.
Sie können die Liste als Web-Seite exportieren oder, mit Harmony Assistant, Opperationen auf alle Dateien der Liste anwenden ("Stapelverarbeitung" im "Anhang" Kapitel des Harmony Assistant Handbuchs).
Text/KaraokeKaraoke abspielen |
Wählen Sie „Karaoke wiedergeben"
im „Partitur"-Menü.
Falls es nur eine „Notensystem mit Text" gibt, wird es
ausgewählt.
Sollte es mehrere geben, werden Sie darum gebeten, eines auszuwählen.
Wenn Sie auf „Alle" klicken, werden alle zusammen verwendet.
Das „Karaoke"-Fenster wird geöffnet, das Lied wird abgespielt.
Sie sehen nun einen scrollenden Text. Derjenige, der gesungen
werden soll, wird rot dargestellt.
Falls eine Verzögerung zwischen dem was Sie hören und sehen
auftritt, ist das vermutlich auf eine inkorrekte Einstellung der digitalen
Ausgabe zurückzuführen. Wählen Sie „Einrichten>digitales
ausgabegerät einstellen" und stellen Sie den Schieberegler
„Digitaler Musikversatz" von Hand ein. (Der Wert ist bei jedem Computer
anders).
Es stehen auch einige Tastaturkürzel zur Verfügung:
Fretted string
instrument fingering
|
The color notation enables to learn or pratice guitar (or any other fretted string instrument) much easier and faster than in black and white.
Colors when playing


| Tip: When clicking "Search", a first range is proposed. Clicking again makes another compatible range appear. |
| Tip: When selecting a scale, you can play it ("Try" button). If Shift key is pressed, a descending scale will be played. |
Coloring a staff




MIDI Eingabe |
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Konfiguration |
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Es ist nötig, dem Programm mitzuteilen, welche Art der MIDI Eingabe verwendet werden soll. Dies kann mit dem Befehl "Einrichten>Hardwareeinstellungen" gemacht werden : definieren Sie den MIDI Eingang, indem Sie ihn im Pop-Up Menü im unteren Teil des Fensters auswählen.
Vereinfachte Eingabe |
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Wählen Sie im Tastatur Einstellungsfenster ("Einrichten>Keyboard bearbeiten") "+Midi Keyboard". Setzen Sie den Cursor an die Position, an der die Noten eingefügt werden sollen. Wählen Sie eine Notendauer in der entsprechenden Werkzeugpalette und spielen Sie auf Ihrem MIDI Keyboard. Die Noten werden an der aktuellen Stelle mit der entsprechenden Dauer eingefügt.
Echzeiteingabe |
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Wählen Sie in der "Aufnahmewerkzeuge” Palette den MIDI Eingang, indem Sie auf dessen Icon klicken und starten Sie dann die Aufnahme. Die Musik wird abgespielt und Sie können beginnen, auf Ihrem MIDI Keyboard zu spielen.
Um hinzuzufügen, was Sie aufgenommen haben, stoppen Sie die Musik. Ein Fenster wird geöffnet. Sie können hier einstellen, auf welches Notensystem die aufgenommenen Noten angewendet werden sollen.Wenn Sie Noten von mehreren MIDI Kanälen aufgenommen haben, werden mehrere Notensysteme als Ziel genutzt.
MIDI Noten werden entsprechend den Parametern in "Einrichten>Globale Einstellungen>MIDI" quantisiert.
Tipp : Sie können eine digitale Audiospur zur selben Zeit aufnehmen wie MIDI Daten. Dadurch können Sie auf Ihrem MIDI Keyboard spielen, während Sie ins Mikrofon singen, und beides wird zur selben Zeit aufgenommen.
Das Internet |
Verbindung zu unserer Haupt-Webseite

Ihr normaler Web Browser wird geladen und eine Verbindung mit http://www.myriad-online.com hergestellt.
Verbindung zum Melody/Harmony Benutzer Webboard | |
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Auf dieser Webseite kann jeder Bitten, Fragen oder Antworten an andere Benutzer senden. Sie werden auf dieser Seite alle Nachrichten der letzten Monate finden.
Eine e-mail an uns senden | |
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Sie können uns eine e-mail direkt aus dem Programm senden. Sie können eine Datei an Ihre e-mail anhängen..
Alle Informationen über Ihre Computerkonfiguration werden automatisch angefügt, so dass wir Ihnen einfacher helfen können.
Wenn Sie nach einer Woche keine Antwort erhalten, überprüfen Sie bitte Ihren e-mail Absender.
Indem Sie "Kopiere die Nachricht in mein Standard Postfach" aktivieren, wird Ihre Nachricht auch an Ihre eigene E-mail Adresse gesendet, damit Sie eine Kopie von dem erhalten, was Sie geschrieben haben.
Programm Update | |
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MyrScript
Die eingebettete Sprache |
Einführung

Myrscript
is eine eingebettete Programmiersprache, enthalten in Harmony Assistant.
Es ist nicht nötig programmieren zu können, um MyrScript zu verwenden.
Sie können alle bereits
verfügbaren Scripte benutzen, die Harmony Assistant neue Funktionen
hinzufügen. Diese Scripte wurden entweder vom Myriad Team
geschrieben, um Benutzerwünsche abzudecken, oder aber direkt von
Harmony Benutzern.
Wenn
Ihnen aber eine Funktionalität fehlt können Sie diese mit
Hilfe der MyrScript Sprache selbst schreiben. Grundlegende Kenntnisse
in der Computer Programmierung werden dann benötigt. Ein
komplettes und detailliertes Programmierhandbuch mit vielen Beispielen
wird zu diesen Zweck bereitgestellt.
Neue Scripte oder Updates für bestehende Scripte werden regelmäßig auf der Myriad Website zur Verfügung gestellt.
Was muss installiert sein, damit MyrScript verwendet werden kann ?

Nichts.
Alles benötigte ist bereits in Harmony Assistant enthalten.
Was bietet MyrScript ?

Als Beispiel sind hier einige Features aufgeführt, die MyrScript ermöglicht hat :
- Tablaturen für Blasinstrumente : Blockflöte, Okarina, Tuba, Flöte, Klarinette...
- Anzeige des Griffs während die Musik spielt : ein Muss um ein Instrument zu lernen
- Analoger Drum Sound Generator
- Anzeige der Notennamen
- Tempoeinstellung in digitalen Spuren
- Noten ausgeben, die auf der Tastatur oder einem MIDI Keyboard gespielt werden.
- Digitale oder analoge Uhr
- Änderung der Notendauer für ausgewählte Noten.
- Änderung der Tonhöhe für ausgewählte Noten.
- Echtzeit Griffanzeige für Gitarre, Bass, und andere Saiteninstrumente
- Humanisierung der Anschlagstärken
- Portamento Effekt für eine Gruppe von Noten
- Sprache von Virtual Singer erzwingen
- Plazierung der Sänger auf der Bühne
- SAMPA Anzeige während Virtual Singer singt
- Drucken von separaten Stücken
- Änderung der E-mail Adresse für mehrere Dateien auf einmal
- Überprüfung auf parallele Quinten und Oktaven
- zur gespeicherten Version eines Dokuments zurückkehren
- Suche nach einer Notensequenz in einem oder mehreren Dokumenten
Und viele andere werden folgen...
Wie verwende ich MyrScript ?

Der Zugriff auf MyrScript erfolgt über das Menü "Scripte".
"Über Scripte..."
zeigt zunächst die Dokumentationen der Scripte an, die eine genaue Beschreibung enthalten, was jedes Script macht.
Die Funktion "Internet Update"
verbindet mit dem Myriad Server um Scripte zu aktualisieren oder neue Scripte herunterzuladen.
Zuletzt werden alle verfügbaren Scripte angezeigt, sortiert nach Kategorie.
Um ein Script auszuführen müssen Sie nur dessen Namen im Menü anwählen.
Und wenn ich meine eigenen Scripte schreiben möchte ?

Der erste Schritt besteht aus dem Durchlesen des Entwicklerhandbuchs.
Sie können es über das Menü "Scripte" erhalten. Die
Optionen am unteren Ende des Menüs sind MyrScript Entwicklern
vorbehalten.
Das Handbuch enthält viele Beispiele, die Sie sich unbedingt ansehen sollten.
Dann können Sie sich den Quelltext der bereits vorhandenen Scripte ansehen, und sogar Teile davon für Ihre eigenen Scripte verwenden.
Zuletzt: Wenn Sie beabsichtigen, Ihre Arbeit mit anderen Benutzern zu teilen, senden Sie sie uns.
Aber auch...

Wenn
Sie mit anderen Script Benutzern oder Entwicklern diskutieren
möchten, oder einen Vorschlag für einen neues Script haben,
das sie benötigen, können Sie dies in einem dafür
vorgesehenen Bereich des Webboards tun :http://www.myriad-online.com/cgi-bin/bbs/YaBB.pl
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Einführung | |
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Virtual Singer ist ein zusätzliches Modul für Melody Assistant
oder Harmony Assistant.
Virtual Singer läßt ihren Computer singen: es generiert
menschlische Stimmen, um Partituren mit Texten zu verarbeiten.
Virtual Singer kann anhand ihrer Bedürfnisse konfiguriert werden, indem
Timbre,
Intonation,
Art der Stimme (Mann, Frau, Tenor, Sopran, etc.) bearbeitet werden.
Darüber hinaus können mehrere verschiedene Stimmen, in verschiedenen Sprachen, gleichzeitig singen.
Virtual Singer kann auch "La-La-La" singen, die Namen der Noten singen oder sogar automatisch Jazz Scat generieren.
Die aktuelle Version von Virtual Singer enthält die folgenden Sprachen: Nord Französisch, Süd Französisch, UK Englisch, US Englisch,
Latein, Spanisch, Italienisch, Finnisch, Deutsch, Okzitanisch und Japanisch.
Weitere folgende Versionen werden diese Liste erweitern.
Installation

Die aktuelle Version von Virtual Singer finden sie zum kostenlosen Download auf unserer Web-Seite: www.myriad-online.com.
Wenn Virtual Singer installiert ist, erhalten sie einen Unterordner mit Namen
"VirtualSinger" im Melody oder Harmony Ordner.
Im "Myriad Documents/VirtualSinger" Unterordner finden sie einen "Demos" Ordner, der Beispielstücke enthält, die Virtual Singer benutzen.
Sie können ebenfalls alle Demo-Dateien benutzen, die mit Melody oder Harmony geliefert werden.
Deinstallation

Verschieben sie den Ordner einfach in den Papierkorb (Trashcan), um ihn zu deinstallieren.
Konfiguration

Virtual Singer läuft auf:
Zum Beispiel :
1) Digitale Ausgabe Einstellungen.
"Einrichten" Menu,
"Digitales Ausgabegerät einstellen" Option: 44kz, 16 bit, Stereo, Qualität,
Effektprozessor erlauben, Anzahl Stimmen 64, der "Standard" Modus ist ausgewählt.
2) Digitale Spureinstellungen
"Einrichten" Menu, "Globale Einstellungen", Option
"Digital": Größe des Transferpuffers 1024Kb, Temporäre Dateien im Standard-Ordner erstellen, Temporären Speicher benutzen.
Lizenz | |
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Virtual Singer ist ein Add-On für Melody oder Harmony Assistant. Wenn sie nicht daran interessiert sind, es zu benutzen, ziehen sie seinen Ordner einfach in den Papierkorb, um es zu deinstallieren.
Während der Zeit des Ausprobierens, wird jedesmal, wenn die Anwendung gestartet wird, nur eine vorgegebene Anzahl von Gesangsteilen erlaubt.
Wenn diese Anzahl erreicht ist, wird Virtual Singer "stumm".
Sie können dann entweder eine Lizenz für Virtual Singer erwerben (Menu "?" Untermenu "Bestellen"),
oder Melody/Harmony verlassen und erneut starten um Virtual Singer weiter auszuprobieren.
![]() Virtual SingerSchnelle Erzeugung gesungener Partituren |
Unsichtbare Befehle (Texte in eckigen Klammern) ermöglichen es, die Art zu konfigurieren, in der dieser Modus arbeitet.
Sie können das Wort "La", das für jede Note gesungen wird, durch ein anderes Wort ersetzen. Geben sie dieses neue Wort in eckigen Klammern ganz am Anfang des Gesangstextes ein.
Wenn sie zum Beispiel [Mmm] schreiben, werden die Noten
als Mmmm-Mmmm gesungen. Dieses Kommando darf der einzige eingegebene
Text sein, ansonsten wird das Notensystem als Standard-Notensystem
verarbeitet.
![]() Virtual SingerNotenstufen singen |
Es gibt mehrere leicht verschiedene Arten, Notenstufen zu singen; Virtual Singer benutzt die in den USA gebräuchlichste.
Zum Beispiel werden von einigen Sängern Vorzeichen gesungen, von anderen nicht.
Wenn ein Notenstufen Notensystem in ein Dokument
eingegliedert ist, erscheint ein kleines Icon mit dem Vorzeichensymbol
auf der Virtual Singer Palette. Sie können diese Symbol
anklicken, um das Vorzeichen-Singen umzuschalten.
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![]() Virtual SingerGregorianischer Gesang |
Wenn sie Gesangstext zum Notensystem hinzufügen,
werden die eingegebenen Wörter anstelle von "La-la" gesungen.
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![]() Virtual SingerJazz Scat |
Unsichtbare Befehle sind Text, der zwischen eckigen Klammern steht.
Der Befehl [scat:xxxxxx] (wobei xxxxxx der Wortstring ist, der gesungen werden soll) aktiviert diesen Modus. Ab diesem Punkt werden Noten ohne Silbenverbindung mit dem definierten Wort gesungen.
Wenn sie den Befehl am Anfang eines Notensystem
eingeben, werden alle Worte des Notensystems auf diese Art gesungen.
Bitte beachten sie: Sie können mehrere [scat:xxxx] Befehle in
einem einzigen Notensystem eingeben. Dies ermöglicht, die Art in
der die Noten gesungen werden, zu wechseln.
Der Befehl [noscat] deaktiviert diesen Modus.
Wenn sie ein einzelnes Wort nach [scat:
eingeben, wird dieses Wort bei jeder Note des Notensystems gesungen.
Wenn sie zum Beispiel [scat:Doo] schreiben, wird das Wort "Doo"
bei jeder Note des Notensystems gesungen.
Wenn sie zwischen den eckigen Klammern verschiedene, durch Semikolons getrennte Wörter schreiben, werden diese Wörter
gesungen, wenn die passende Notenhöhe gefunden wird.
Zum Beispiel, der Befehl: [scat:C,D,E,F,G,A,B]
läßt Virtual Singer die Notennamen singen.
Wenn sie statt 7 Wörtern 12 Wörter schreiben, werden die Halbtöne benutzt, um das passende Wort auszuwählen.
Anstelle eines einzelnen Wortes können sie auch
mehrere, durch Kommas getrennte Wörter schreiben. Wenn die
passende Note oder der passende Halbtonwert vorgefunden wird, wird
das zu singende Wort zufällig aus der Liste der möglichen
Wörter ausgewählt.
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Wählen sie ein Notensystem aus, das ein Jazz Solo enthält, ändern sie seinen Modus auf "Notensysteme mit Text" und geben sie folgenden Befehl ein:
Sie können auch folgenden Befehl verwenden:
Zusammenfassung: Was wird in einem Notensystem
gesungen ?

![]() Virtual SingerMIDI und ABC |
Die Dateierweiterungen dieser Dateien sind .KAR, .MID. oder .ABC.
Aus offensichtlichen Gründen des Urheberrechts können wir solche Dateien nicht ohne Zustimmung der Autoren über unsere Web-Seite verbreiten. Also fragen sie uns bitte nicht nach solchen Dateien...
Wie dem auch sei, einige dieser Dateien folgen nicht den Richtlinien, die auf der nächsten Seite beschrieben werden. Einige Silben können nicht mit einer Note verbunden werden, Punktierungen werden möglicherweise ausgelassen....
Sie müssen dann Harmony/Melody benutze, um diese
Textstellen zu verbessern. In einer Midi-Datei sind darüberhinaus
keine Informationen darüber enthalten, wie der Gesangstext selbst
mit dem Melodie-Notensystem verbunden ist. Diese Auswahl müssen
sie selbst in der Dialog-Box vornehmen, die sich beim Import der
Midi-Datei öffnet. Wenn sich diese Box mehrmals hintereinander
öffnet, bedeutet dies, daß mehrere verschiedene Gesangstexte
in der Midi-Datei gefunden wurden.
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Um sie zu unterstützen, markiert Melody/Harmony das wahrscheinlichste Notensystem mit einem *. Der Beginn des Gesangstextes wird angezeigt, um ihnen bei der Entscheidung zu helfen, ob sie ihn behalten wollen oder nicht.
Im Allgemeinen ist ein einfacher Klick auf "OK" in diesem Fenster ausreichend.
Natürlich ist keine Information über die zu benutzende Stimme in der Midi-Datei enthalten. Das Programm greift zurück auf die Standard-Stimme, die zu der Tonhöhe des ausgewählten Notensystems passt.
Bitte seien sie sich der Tatsache bewußt, das Melodie-Notensysteme oft um mehrere Oktaven verschoben sind. Virtual Singer ermöglicht es ihnen, eine Oktaven-Verschiebung anzuwenden, um die Stimme in der Tonhöhe zu justieren.
Wenn sie diese Einstellungen gemacht haben, vergessen sie
bitte nicht ihre Stücke im Standard Melody/Harmony Datei-Format zu
speichern.
![]() Virtual SingerRegeln zum Schreiben gesungener Notensysteme |
Verschiedene gesungene Notensysteme können in einem
einzelnen Dokument enthalten sein, jedes Notensystem von einem
vorgegebenen Interpreten gesungen.
Wenn sie also ein Stück für Bass, Tenor und Sopran schreiben,
müssen sie drei verschiedene Notensysteme erstellen.
Virtual Singer ermöglicht die Definition jeder Stimme der Interpreten mit bemerkenswerter
Präzision.
Wenn mehrere Noten innerhalb eines Notensystems in einem Akkord vorhanden sind, singen mehrere Interpreten mit derselben Stimme verschiedene Noten zur gleichen Zeit. Diese Eigenschaft kann benutzt werden, um Chor-Effekte zu erzeugen.
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Gesungene Notensysteme

Ein gesungenes Notensystem wird charakterisiert durch seine Melodie. Jede Silbe ist mit einer oder mehreren Noten verbunden. Einige Parameter der Note werden benutzt um die Art, in der die Silbe gesungen wird, zu verändern.
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Zum Beispiel, wenn das Wort "D'Ar-ta-gnan" ausgesprochen wird als "Dar-tay-gnan", kann die folgende Änderung vorgenommen werden: "D'Ar-ta[tah]-gnan[nyan]".
Diese Methode zur Verbesserung der Aussprache ist im Allgemeinen ausreichend.
Trotz allem ist es möglich, die Aussprache einer
vorhandenen Silbe noch feiner zu definieren, indem man die SAMPA Notation
zwischen eckigen Klammern in der Form [#xxxx] eingibt.
(Vergessen sie nicht das Zeichen # nach der öffnenden Klammer)
Für weitere Informationen über die SAMPA Notation lesen sie bitte das diesbezügliche Kapitel.
Darüber hinaus vermischen manche Texte verschiedene Sprachen. Um die Sprache innerhalb eines Notensystems zu wechseln, gibt es eine Reihe besonderer Kommandos:
Fügen sie folgendes hinzu:
[!frnord] um zu Nord-Französisch zu wechseln
[!frsud] für Süd-Französisch
[!gb] für britisches Englisch
[!us] für amerikanisches Englisch
[!latin] für Latein
[!espa] für Spanisch
[!ita] für Italienisch
[!fin] für Finnisch
[!jap] für Japanisch
[!de] für Deutsch
[!oc] für Okzitanisch
um in ihrem Text die Sprache zu wechseln.
Wenn sie zum Beispiel folgendes schreiben:
"D'Ar-ta-gnan on his horse."
Virtual Singer wird etwas in der Art von "D ar / t ay / g n a n / o n / h ee z / h o r s" aussprechen.
Sie könne das verbessern, indem sie folgendes schreiben:
"[!frnord]D'Ar-ta-gnan [!gb]on his horse."
Gesprochene Notensysteme

Ein gesprochenes Notensystem ist ein Notensystem vom Typ
"Text". Es enthält "Gesangstext" aber keine musikalischen Symbole.
In diesem Falle wird der Text gesprochen und nicht gesungen.
![]() Virtual SingerStimme Technischer Hintergrund Allgemeines |
Die menschliche Stimme kann wie folgt charakterisiert werden:
Stimme
Gesungene Stimme folgt denselben Regeln wie Sprache.
Fundamentale Prinzipien können auf beide gleich angewendet werden.
Die Lungen erzeugen einen Luftstrom, der durch
die Stimmbänder fließt.
Die Stimmbänder sind zwei Einfaltungen einer
muskolösen Membran an der Basis des Kehlkopfes, der als eine Art
Vibrator fungiert.
Die Vibrations Frequenz wird vom Sänger kontrolliert, um die
benötigte Tonhöhe auszuwählen.
Dieser ursprüngliche Klang wird dann durch eine Reihe von Aushöhlungen
geleitet, die den Vocal Trakt bilden (Mund,
Nasenhöhle...).
Der Sänger kontrolliert ständig das Öffnen und
das Volumen dieser Aushöhlungen, um Resonanzen zu erzeugen
und dadurch den Klang zu verändern, der von den Stimmbändern
erzeugt wird.
Sprechen und Sprache

Sprechen ist eine akkustische Art der Kommunikation. Es
ist eine Vereinbarung
von Leuten, die dieselbe Sprache sprechen.
Jede Sprache hat ihre eigene Charakteristik und benutzt eine bestimmte
Menge von Klängen (ungefähr
30), die man "Phoneme" nennt. Diese Phoneme werden dann gruppiert und werden eine Silbe, ein
Wort, ein Satz...
Einige Phoneme gibt es in verschiedenen Sprachen, da die meisten
gesprochenen Sprachen denselben Ursprung haben. Darüberhinaus ist
die Bandbreite der möglichen Phoneme durch die physikalischen
Grenzen des Vokal-Traktes begrenzt.
Phoneme |
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![]() |
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Wir wollen hier nicht die Standard Klassifizierung für Phoneme benutzen, wie sie von Phonetikern verwendet wird. Für eine tiefer gehende Beschäftigung mit diesem Thema können sie die Fachliteratur zu Rate ziehen.
Hier sind die Basisgruppen der Phoneme:
Aussprache der Phoneme |
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![]() |
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Das Haupt-Charakteristikum des Gesanges ist das Dehnen einiger Phoneme über längere Zeit. Einige Silben müssen mehr gedehnt werden als andere, der Sänger dehnt die leichter und künstlerisch dehnbareren Phoneme, in aller Regel die Vokale, die einen Klang ähnlich einem Musikinstrument erzeugen.
![]() Virtual SingerStimme technischer HintergrundStimmen-Synthese |
Simulation des Vokal-Traktes |
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![]() |
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Historisch gesehen ist dies die älteste Methode. Die
allererste Sprach-Synthese wurde für mechanische Automaten
hergestellt, indem durch eine Ansammlung von Röhren und Ventilen
ein Vokal-Trakt simuliert wurde.
Aufgrund der extremen Komplexität erbrachten Computermodelle
dieses Prozesses bis heute keine zufriedenstellende Ergebnisse.
Verbindung aufgenommener Elemente

Ein Sänger oder Sprecher wird digital aufgenommen,
um den ganzen Satz von Phonemen (oder Gruppen von Phonemen) zu
speichern.
Dann werden diese Samples aneinander gesetzt, um die Stimme
nachzubilden. Komplexe
Algorythmen werden genutzt, um die aufgenommenen Phoneme so zu
verändern, daß sie der Stimmführung folgen. Hiermit
erreicht man exzellente Resultate für gesprochene Sprache.
Wie dem auch sei, diese Algorythmen sind nicht so erfolgreich bei
Gesang, da hier die Frequenzbereiche viel weiter sind.
Ein weiterer Rückschlag für diese Methode ist die
Tatsache, daß man sehr große
Stimm-Beschreibungs-Dateien benötigt.
Um eine andere Stimme zu deffinieren, muß man einen anderen
Sänger/Sprecher aufnehmen.
Darüber hinaus muß der ganze Phonem-Satz für jede
Sprache aufgenommen werden.
Um eine mehrsprachige Software herzustellen ist es also nötig
verschiedene mehrsprachige Sänger/Sprecher aufzunehmen und diese
Samples müssen dann in riesigen Datein von mehreren Megabyte
Größe gespeichert werden.
Formant Synthese

Diese Synthese basiert auf der Analyse des Stimm-Klanges. Akkustiker
fanden heraus, daß Vokal-Trakt-Resonanzen eine kleine Zahl von
Frequenz-Bereichen verstärken, in Abhängigkeit vom
gesprochenen Phonem. Ein solcher Frequenz Bereich wurde "Formant"
genannt.
Ein Formant ist charakterisiert durch seine Frequenz
(Tonhöhe), seine Bandbreite
(Breite des Frequenz Bereichs) und seine Energie (Stärke).
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Diese dritte Methode wird von Virtual Singer verwendet.
![]() Virtual SingerStimm-Synthese EinstellungenVirtual Singer Palette |
Verschiedene Objekte in der Virtual Singer Palette symbolisieren die Aktionen, die ausgeführt werden können:
Virtual Singer aktivieren und deaktivieren: das farbige Licht in der linken oberen Ecke zeigt den Status von Virtual Singer. Ein Klick auf dieses Symbol wechselt den Status. Wenn Virtual Singer aktiviert ist, werden Notensysteme mit Text gesungen.
Beim Laden werden Midi Karaoke Dateien oder alte Versionen von Melody/Harmony Dateien automatisch umgewandelt.
Wenn Virtual Singer aktiviert ist, wird eine b>Bühne angezeigt, auf der jede Figur ein gesungenes Notensystem repräsentiert. Da Harmony/Melody mehrere gesungene Notensysteme innerhalb eines einzigen Dokuments bearbeiten kann, können dort durchaus mehrere Figuren stehen.
Der Standort der Figur auf der Bühne zeigt:
Ein Doppel-Klick auf eine Figur öffnet das Grundeinstellungen Fenster. Ein Rechts-Klick (Shift+Klick auf dem Macintosh) auf die Figur öffnet ein Pop-Up Menu, das folgendes ermöglicht:
Einstellung des Berechnungs-Modus
Um ein gesungenes Notensystem zu berechnen, erstellt Virtual Singer eine unsichtbare digitale Audiospur und speichert die kompletten Stimmdaten darin. Diese digitale Spur wird dann von Melody/Harmony Assistant abgespielt.
Diese Berechnung ist recht komplex und kann einige Zehntel Sekunden dauern.
Der Berechnungsmodus Schieberegler erlaubt es auszuwählen, ob diese Arbeit komplett bevor die Musik beginnt (0% Wert), oder ob ein großer Teil der Arbeit während die Musik spielt(100%), ausgeführt wird.
Diese Einstellung hängt speziell von ihrem Computer ab. Sie müssen diesen Wert für optimalen Komfort selbst wählen.
Wenn die Anzahl gesungener Notensysteme zu groß oder ihr Computer nicht schnell genug ist, hat die Stimmberechnung möglicherweise nicht genug Zeit, um durchgefürt zu werden.
Sie werden dann Unterbrechungen im Gesang hören. Verringern
sie dann den Wert des Berechnungs-Modus.
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![]() Virtual SingerStimm-Synthese EinstellungenGrundeinstellungen |
Sie können auch eine neue Stimme definieren und sie in einer Datei speichern.
Senden sie uns die interessantesten Stimmen per E-mail, wir werden sie mit den anderen Usern teilen.
Dieses Fenster ermöglicht es auch, durch Benutzung der "Timbre Einstellung" und "Effekt Einstellung" Knöpfe, auf erweiterte Einstellungs-Level zuzugreifen.
Das Oktav Shifting erlaubt es, die Oktave des gesungenen Teils zu verändern, ohne musikalische Symbole im Notensystem zu ändern.
Der "Try" Knopf läßt das Programm einen einfachen Satz mit der ausgewählten Stimme singen.
Der "Play/Stop" Knopf startet das vorderste Dokument mit der ausgewählten Stimme.
Der Choir size Schieberegler ermöglicht es,
die aktuelle Stimme so zu gestalten, als ob mehrere Chorstimmen unisono
singen würden. Der Wert 1 bedeutet, daß nur eine Stimme
singt.
Das unsichtbare Kommando [choir:xxx] läßt sie die
Größe des Chores irgendwo im Notensystem ändern.
Vertauschen sie xxx mit der gewünschten Chorgröße.
Um die Effekte für solche Chöre zu verbessern, können sie
einen Hall-Effekt auf das Notensystem anwenden (sehen sie nach im
Kapitel: Effektprozessor)
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![]() Virtual SingerStimm-Synthese EinstellungenEffekteinstellungen |
![]() Virtual SingerStimm-Synthese EinstellungenTimbre Einstellungen |
Dieses Fenster erlaubt es, das Timbre der Gesangsstimme zu verändern.
![]() Virtual SingerPhonem Bearbeitung |
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Im Fenster zur Bearbeitung des Timbre der Stimme befindet sich ein "Advanced" Knopf, der die Dialogbox zum Definieren der Phoneme öffnet. Änderungen, die in diesem Fenster gemacht werden, betreffen nur den aktuell bearbeiteten Sänger. Andere Stimmen bleiben unverändert.
Ein klein wenig Technik

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Die Verarbeitung wird in zwei Teile aufgeteilt:
Kaskaden Verarbeitung: ein Rauschen, ein sogenanntes Atmungs Geräusch, wird hinzugefügt. Dieses Signal wird dann von einem Satz serieller Filter (Kaskade) verarbeitet, jeder Filter passend zu einem Formant.
Parallele Verarbeitung: ein Rauschen, ein sogenanntes Frikations Geräusch, wird hinzugefügt. Die erste Ableitung dieses Signals wird dann von einem Satz paralleler Filter bearbeitet, jeder Filter passend zu einem Formant. Die Amplitude jedes Formants wird bearbeitet, um den jeweiligen Einfluß jedes Formants auf das Ausgangssignal zu erhöhen oder zu erniedrigen.
Die Resultate dieser beiden Bearbeitungsschritte werden addiert und, wenn nötig, von einem Tieffrequenz-Oszilator (20 Hz) moduliert, um einen rollenden Effekt (wie das spanische "R") zu erzeugen.
Nachdem die Endlautstärke sowie die Höhen/Tiefen-Einstellungen hinzugefügt wurden, ist das Ausgabesignal fertig.
Zusammenfassend hat dieser Algorythmus größten Einfluß auf die Art, wie ein Phonem bearbeitet wird:
Fragmente |
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Das Grundelement der Phonetik ist das Phonem.
Aber wir haben auch gesehen, daß einige komplexe Phoneme, wie
zum Beispiel Umlaute, aus verschiedenen aufeinanderfolgenden
Zuständen gebildet sein können.
Aus diesem Grund haben wir den Begriff Fragment definiert, der
einen "statischen" Zustand innerhalb eines Phonems darstellt.
Somit kann ein Phonem aus einem oder mehreren Fragmenten
gebildet werden.
In der linken Liste des Fensters finden sie eine komplette Liste aller
Fragmente, die benötigt werden, um irgendein Phonem in irgendeiner
Sprache auszusprechen.
Fett geschriebene Fragmente werden von der aktuellen
Sprache benutzt.
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Im rechten Teil des Fensters erlauben mehrere grafische Objekte, die Fragmentdaten zu verändern.
Im obersten Teil des Fensters zeigt ein Pop-Up Menu den Fragment
Typ:
Vowel (Vokal) bedeutet, daß dieses
Fragment gedehnt werden kann, wenn die Silbe, in die es eingefügt
ist, zeitlich ausgedehnt wird.
Wenn die Silbe keinen Vokal enthält, versucht Virtual Singer
Fragmente vom Typ veränderter Vokal zu dehnen.
Wenn nötig werden dann noch Fragmente vom Typ stimmhafter
Konsonant und dann vom Typ stimmloser Konsonant gedehnt.
Die Dauer des Fragments kann über einen
Schieberegler eingestellt werden.
Dieser Wert ist die ursprüngliche Dauer des Fragments.
Wenn das Fragment gedehnt wird, wird seine Dauer entsprechend
erhöht.
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Der statische Teil eines Fragments |
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![]() |
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Das ist eine Gruppe von Werten, die benutzt werden, den feststehenden Teil des Fragments zu definieren, das heißt unabhängig von Übergängen zu angrenzenden Fragmenten.
Diese Parameter können verändert werden mit Hilfe des großen grafischen Feldes im rechten Teil des Fensters.Formante werden als Dreiecke dargestellt. Für jeden Formant kann die mittlere Frequenz (in Hertz), die Amplitude (dB) und die Bandbreite (Basis des Dreiecks, in Hz) verändert werden.
Eine Gruppe kleiner Knöpfe unterhalb dieser Grafik ermöglicht es, die einzelnen Formante im parallelen Teil des Stimmen-Generators zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Im rechten Teil erlaubt es eine Gruppe von Schiebereglern, die Anteile von voicing (Stimmhaftigkeit) (av), rolling (Rollen) (Rl), aspiration (Atmung) (asp) und frication (Pfeifen) (af) einzustellen.
Anmerkung: Wie oben erklärt, auch wenn ein Formant deaktiviert ist und nicht angezeigt wird, sind seine Frequenz und seine Bandbreite immer noch in Benutzung durch den Kaskaden Teil des Stimmen-Generators.
Tip: Während man die mittlere Frequenz oder die Bandbreite eines Formants grafisch bearbeitet, werden zwei senkrechte Linien angezeigt. Sie zeigen die obere und untere Grenze dieses Parameters.
Man sollte es vermeiden, die Parameter auf zu "exotische" Werte einzustellen.
Fragment Wechsel Kurven |
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Wenn man spricht oder singt, geschehen die Wechsel von einem Fragment zum nächsten nicht plötzlich: man beginnt schon das nächste Fragment auszusprechen, bevor das vorherige komplett beendet ist. Dieser sanfte Wechsel zwischen Fragmenten wird Koartikulation genannt.
Der grafische Bereich unten im Fenster ermöglicht es, für jeden Parameter (Formant Frequenz, Amplitude, Bandbreite und Veschiedene Level) die Wechselkurve über die Zeit zu definieren. Der Parameter, dessen Kurve dargestellt wird, wird in der oberen Grafik durch einen kleinen roten Kreis gekennzeichnet.
Auf der Wechselkurve wird, durch Vereinbarung, der am
nächsten liegende Wert (vorhergehend oder nachfolgend) mit der
untersten Ordinate angezeigt.
Der statische Wert für das momentan ausgewählte Fragment (in
der obern Grafik eingestellt) wird mit der obersten Ordinate
dargestellt.
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Ein erstes Segment, links, dessen Zeit von der Zeit des vorherigen Fragments 'gestohlen' wird.Entsprechend erlauben es die beiden Segmente rechts, in Verbindung mit den beiden Schiebereglern, die Verschiebung vom momentanen statischen Wert zum statischen Wert des nächsten Fragments zu definieren.
Dieses Segment läßt den Parameter sich vom statischen Wert des vorherigen Fragments zu einem Zwischenwert entwickeln, definiert durch zwei vertikale Schieber links der Kurve.Der Ratio (Verhältnis) Schieber (Ra) erlaubt es, die Ausdehnung des vorherigen Parameterwertes einzustellen in Abhängigkeit vom zu erreichenden Wert.Beispiel: ein Verhältnis von 0% setzt den Zwischenwert auf den zu erreichenden Wert.
Ein 100% Verhältnis setzt den Zwischenwert auf den vorherigen Parameterwert.
Ein 50% Verhältnis setzt den Zwischenwert auf das Mittel der vorherigen und jetzigen Werte.Der Start offset (Versatz) (Od) erlaubt es, einen festen Betrag zum Zwischenwert hinzuzufügen.
Beispiel: Bei einem Verhältnis (Ra) von 50% und einem Offset (Od) von 100 beträgt der Zwischenwert 100 + das Mittel vom vorherigen und jetzigen Wert.
Auf der Kurve bezeichnet das zweite Segment Wechselzeit von Zwischenwert zum zu erreichenden Wert (statischer Wert des momentanen Fragments). Diese Zeit wird vom momentanen Fragment entliehen.
Oben wurde schon erwähnt, daß eine Wechselkurve vom statischen Wert des vorherigen Fragments bis zum statischen Wert des nächsten Fragments definiert werden kann.
Jeder dieser Wechselkurventeile wird nur benutzt, wenn das momentane Fragment eine größere Priorität hat als das nächste Fragment. Die Priorität ist abhängig von der Reihenfolge des Fragments in der Fragmentliste. Je höher in der Liste, desto größer die Priorität.
Beispiel:
Wenn die Liste nur drei Fragmente "a, b, c" in dieser Reihenfolge
enthält und die zu singende Silbe ist "babc" dann werden die
folgenden Wechsel für jeden Fragment Parameter gemacht:
Aktions Knöpfe |
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![]() |
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Diese Knöpfe, rechts unten im Fenster, ermöglichen es, verschiedene Aktionen durchzuführen:
Try (Ausprobieren)
Sie können das modifizierte Fragment ausprobieren, indem sie einen einfachen Satz in dem entsprechenden Rahmen eingeben und dann den Knopf anklicken.Language (Sprache) Pop-Up Menu
Dann wird die Liste der Fragmente angezeigt, die benutzt werden, um den Satz auszusprechen.
Die Symbole > und < zwischen den Fragmentnamen zeigen die relative Priorität jedes Fragments im Vergleich zum Vorhergehenden.
Anmerkung: wenn man ein anderes Fragment in der Fragmentliste auswählt wird ein Beispiel-Wort für dieses Fragment im Textfeld angezeigt.
Wenn man eine andere Sprache auswählt, werden die Fragmente, die in dieser Sprache Verwendung finden, fett gedruckt in der Fragmentliste dargestellt.Copy (Kopieren)/Paste (Einfügen) Knöpfe
Sie erlauben es, die ganzen Parameter und Wechselkurven eines Fragments zu kopieren und bei einem anderen Fragment einzufügen.
![]() Virtual SingerSAMPA Notation |
Einführung |
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In der Phonetik gibt es zwei Arten, die Aussprache zu notieren: IPA und SAMPA. Diese beiden Notationen werden von allen Phonetikern genutzt.
Bei IPA (International Phonetic Alphabet) gehört zu jedem Phonem ein Symbol. Unglücklicherweise ist dieser Symbolsatz nicht über die Computertastatur darstellbar.
SAMPA (Speech Assessment Methods Phonetic Alphabet) ist eine Notation, die von IPA abgeleitet ist und die auf einer Standard-Computertastatur eingegeben werden kann. Der von SAMPA genutzte Zeichensatz ist ASCII. Bis zu zwei Zeichen können benutzt werden, um ein Phonem darzustellen.
Virtual Singer benutzt die SAMPA Notation.
Durchführung

Im Liedtext kann man eine Silbe durch ihr SAMPA-Equivalent ersetzen. Geben sie nach der Silbe [# (öffnende eckige Klammer dann #) ein. Dies ist die Anweisung für Virtual Singer, die Silbe durch die SAMPA Zeichen zwischen [# und ] zu ersetzen. Wenn sie SAMPA fremde Symbole eingeben, werden sie ignoriert.
Zum Beispiel:
"Another yacht" wird auf folgende Art in SAMPA geschrieben (UK Englisch Aussprache) "@nVD@ jQt"
Sie können auch schreiben: "Another[#@nVD@] yacht[#jQt]" das Erbgebnis bleibt dasselbe.
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![]() Virtual SingerHäufig gestellte Fragen |
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Beachten Sie den blinkenden roten Pfeil
über dem Icon des Sängers, wenn seine Stimmberechnung
noch in Arbeit ist.
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![]() Virtual SingerZusammenfassung allerunsichtbaren Befehle |
Ersetzt die vorangehende Silbe durch xxx[#xx]
Ersetzt die vorangehende Silbe durch SAMPA xx[!dup]
Aktiviert die automatische Wiederholung des Refraintextes. Diese Einstellung ist standardmäßig eingeschaltet.[!nodup]
Deaktiviert die automatische Wiederholung des Refraintextes.[!frnord]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu Nord-Französisch.[!frsud]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu Süd-Französisch.[!gb]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu U.K. Englisch.[!us]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu U.S. Englisch.[!latin]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu liturgischem Latein.[!espa]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu Spanisch.[!ita]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu Italienisch.[!fin]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu Finnisch.[!jap]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu Japanisch.[!de]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu Deutsch.[!oc]
Ab diesem Befehl wechselt die Sprache zu Okzitanisch.[scat:xxxxxx]
Aktiviert den "Jazz Scat" Modus zum automatischen Erzeugen von Text.[noscat]
Deaktiviert den "Jazz Scat" Modus.[choir:xxx]
Ändert die Chor Größe (Anzahl der Sänger).
RealSingerEinführung |
Was ist RealSinger ? |
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![]() |
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RealSinger ist eine Virtual Singer Erweiterung, die es ermöglicht,
realistischere Stimmen zum Singen zu verwenden.
Die Methode zur Erzeugung synthethischer Stimmen unterscheidet sich vom
regulären Virtual Singer Prozess.
Die regulären Virtual Singer Stimmerzeugungs-Algorythmen, wie im Kapitel Technischer Hintergrund beschrieben, benutzen vollkommen künstliche Stimmen, hergestellt durch die Formant Synthese Methode.
Die Algorythmen von RealSinger basieren auf der Aufnahme
von wirklichen, menschlichen Stimmen. Diese Stimm-Samples werden dann
bearbeitet, um die Stimm-Parameter für die einzelnen Phoneme zu
extrahieren.
Dieser einzigartige Prozess ermöglicht es, Ergebnisse mit der Verbindung
aufgenommener Elemente Methode herauszuarbeiten: indem man nur
Stimminformationen behält, werden die Dateien zum Beschreiben und
Ablegen einer Stimme extrem kurz (für gewöhnlich 1 Mb
für eine ganze Stimme in einer Sprache).
Die Stimme kann außerdem wieder bei jeder Tonhöhe ohne
merkliche Verzerrungen synthethisiert werden.
Wie funktioniert das ?

Um in der Lage zu sein, mit einer neuen Stimme zu singen,
benötigt RealSinger ein Beispiel jedes Phonems einer gegebenen
Sprache, gesprochen
(oder gesungen) von einem einzelnen Sprecher (oder Sänger).
Dann werden all diese Sound-Samples bearbeitet und die Stimm-Parameter
für jedes Phonem extrahiert.
Die Sammlung der Stimm-Parameter kann dann entweder im Dokument selbst
gespeichert werden oder in einer separaten Datei, um später bei
einem anderen Stück wieder Verwendung zu finden.
Um die Stimme entsprechend Text und Melodie zu erzeugen, werden besondere Algorythmen benutzt, um die Tonhöhe zu verändern und die Koartikulation zu simulieren (sanfte Wechselstufen zwischen zwei aufeinander folgenden Phonemen).
Wie benutzt man Real Singer Stimmen ?

RealSinger Stimmen kann man genauso auswählen wie reguläre Virtual Singer Stimmen. Sie sind einfach durch ein RS Icon in der Stimmliste markiert.
Wählen sie eine dieser Stimmen in der Stimmenliste aus, um ein Notensystem von RealSinger singen zu lassen.
Für weitere Informationen darüber, wie man ein Notensystem von Virtual Singer oder RealSinger singen läßt, lesen sie bitte das entsprechende Kapitel.
Sie können ihre eigene Stimme aufnehmen, um eine neue RealSinger Datei zu erzeugen. Die nächsten Kapitel erklären, wie man aufnimmt und welche Einstellungen man für die neue Stimme vornehmen muß.
RealSinger bietet realistischere Singstimmen. Jedoch ist
die Berechnungszeit größer und die Stimmen sind nicht so
universell einsetzbar (gut innerhalb eines kleineren
Tonhöhenbereichs).
Es ist somit ratsam, Standard Virtual Singer Stimmen beim Erzeugen eines
Gesangsstücks zu verwenden und erst ganz am Ende die RealSinger
Stimme einzusetzen, wenn das Stück als solches schon fertig ist.
RealSingerIhre erste Real Singer Stimme |
Um zu lernen, wie Real Singer arbeitet, lassen sie uns schnell eine neue
Real Singer
Stimme für lateinische Lieder erzeugen. Warum Latein? Diese
Sprache hat wenige verschiedene Klänge, so daß sie sich schnell aufnehmen läßt. Außerdem gibt es eine ganze Reihe
lateinischer Hymnen, mit der sie die Stimme anschließend testen können.
Was brauchen sie |
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Sie müssen in der Lage sein, ihre Stimme auf die Festplatte ihres Computers aufzunehmen. Die einfachste (aber nicht unbedingt die beste) Methode ist, ein Mikrofon zu verwenden, daß am Eingang der Soundkarte ihres Computers angeschlossen wird. Wie auch immer, professionelle Mikrofone müssen vorverstärkt werden, bevor man sie an die Soundkarte anschließen kann, um eine Aufnahme zu machen. Sie können auch ein externes Aufnahmegerät verwenden und das Line-Out oder Kopfhörer-Signal (nie das Lautsprecher-Signal !) an den Line-In Eingang der Soundkarte des Computers senden. Sie können sogar die Aufnahme mit einem anderen Computer machen und die digitalen Dateien transferieren. Aber zunächst wollen wir uns darauf beschränken, ihre eigene Stimme direkt mit ihrem Computer aufzunehmen.
Lassen sie uns aufnehmen! |
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Wenn sie für die Aufnahme bereit sind, suchen
sie sich einen ruhigen Ort und eine ruhige Zeit. Öffnen sie
Melody/Harmony. Erzeugen sie ein neues einfaches Dokument mit nur einem
Notensystem. Links vom Notensystem ist die hier gezeigte Icon-Leiste zu
sehen. Klicken sie das schwarze Dreieck |
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Die Virtual Singer Palette ist eine Bühne, hier in klein gezeigt. Auf der Bühne steht ein Bild ihres Sängers und unter dem Bild ein Fragezeichen. Klicken sie das Fragezeichen und wählen sie "Latin (Latein)" aus den verfügbaren Sprachen. Das Fragezeichen ändert sich zu einem Bild. Doppelkicken sie den Sänger. Einen Moment später erscheint eine Dialogbox. Klicken sie "Real Singer". |
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Eine neue Dialogbox erscheint. Da sie direkt aufnehmen
wollen, klicken sie "record". Seien sie leise, während Real
Singer den Geräuschpegel misst. Wenn er zu hoch ist, versuchen sie
es erneut. Nachdem Real Singer den Geräuschpegel gemessen hat,
fordert es sie dazu auf, für mehrere Sekunden "aah" zu sagen. Hier
wird ihre natürliche Sprach-Tonhöhe gemessen, damit sie die
Beispiel-Worte in dieser Tonhöhe hören können.
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Die Real Singer Aufnahme Palette erscheint. Auf ihrer linken Seite ist eine Liste von Worten, die aufgenommen werden müssen. Real Singer präsentiert die Worte der Reihe nach, es sei denn, sie deaktivieren die "automatic" Box. Sie können eine Audiodatei jedes aufgenommenen Wortes speichern, wenn sie diese Option anwählen. Oben steht das aktuelle Wort. Wenn sie es hören wollen ohne aufzunehmen, klicken sie "listen to the word." Wenn sie das Wort aufnehmen wollen, klicken sie "get." Real Singer wird das Wort abspielen, anschließend müssen sie es wiederholen. Versuchen sie, das Gehörte zu imitieren. Wenn ihre Stimme zu laut oder zu leise war, versuchen sie es noch einmal.
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Wenn ihre Stimme OK ist, wird Real Singer den Klang bearbeiten und das Phonem identifizieren. Das erste lateinische Wort ist "quid" und Real Singer sucht nach einem gezogenen "u" Klang. Rechts sehen sie ein verkleinertes Bild, das zeigt, was Real Singer nach einer Aufnahme erkannt hat. Der helle Bereich in der Mitte ist der identifizierte Klang. Die dunklen Bereiche rechts und links verdecken die "q-" und "-id" Anteile. |
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Nachdem sie ein Wort abgeschlossen haben, erscheint es
verändert in der Wortliste. So wissen sie, welche Worte sie bereits
geändert haben und welche noch nicht. Wenn sie nicht das
automatische Aufnehmen gewählt haben, können sie die Worte in
willkürlicher Reihenfolge wählen oder auch Worte neu
aufnehmen, die bereits geändert wurden. Wenn nötig,
können sie unfertige Ergebnisse speichern und die Liste zu anderer
Zeit fertigstellen. Sie können sogar einige Worte beim Aufnehmen
auslassen, Real Singer wird dann synthethisierte
Klänge aus der Virtual Singer Datenbank als Ersatz benutzen (nicht
empfohlen). Für
die beste Klangqualität sollten sie alle Worte in einer einzigen Sitzung aufnehmen,
damit ihre Stimme von Wort zu Wort gleichmäßig bleibt.
Wenn die Aufnahmen ihrer Stimme
beendet sind, schließen sie Real Singer, um zur Virtual
Singer Dialogbox zurückzukehren.
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Während die Virtual Singer Dialogbox geöffnet ist, klicken sie "save preset." Geben sie ihrer Stimme einen Namen und speichern sie sie im "Real Singer Latin voices" Ordner. Dieser Name identifiziert die Stimmdatei, nicht die Figur auf der Bühne. Die gespeicherte Stimmdatei kann von jedem Sänger in derselben Sprache genutzt werden, in jedem anderen Dokument. Die Bühnenfigur hat immer den Namen des Notensystems das sie singt und nicht den Namen der Stimmdatei die sie benutzt.
Klicken sie OK, um die Virtual Singer Dialogbox zu schließen. Sie befinden sich jetzt wieder in ihrem Musikdokument. Die Bühne wird immer noch angezeigt. Speichern sie ihr Dokument, auch wenn es noch keine Musik enthält.
Ihre neue Real Singer Stimme einsetzen |
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Öffnen sie das lateinische Beispiellied "Exsultate" im "VirtualSinger/Demos/Latin" Unterordner. Dort gibt es zwei Sänger, "Ron Real" and "Vic Virtual". Doppel-Klicken sie auf das Bild von "Ron", um Virtual Singer zu öffnen. Ron beginnt als voreingestellte männliche Stimme, aber sie werden seine Stimme jetzt ändern. Suchen sie im Stimmen-Menü die Real Singer Stimme, die sie gerade erzeugt haben (denken sie daran, sie haben sie im Latin Ordner abgelegt). Möglicherweise sagt ihnen Virtual Singer, daß durch diese Änderung die vorherigen Einstellungen verlorengehen. Stimmen sie durch einen Klick zu und kehren sie zur Bühne zurück.
"Vic" singt mit der voreingestellten männlichen Stimme. Lassen sie das so, es sei denn sie wollen, daß "Vic" mit einer weiblichen Stimme singt. In diesem Fall doppelklicken sie "Vic" und wählen "Soprano". Diese Stimme finden sie nicht im Latin Ordner aber Virtual Singer ist Multi-Lingual. Stimmen sie der Änderung zu, klicken sie OK und kehren sie zur Virtual Singer Bühne und zur Musik zurück.
Speichern sie die Datei (Speichern unter) unter einem anderen Namen. Spielen sie jetzt die Musik ab. Real Singer muß die Stimmen vorberechnen, es wird also eine kleine Verzögerung geben. "Ron" und "Vic" werden zusammen in Harmonie singen, wobei "Ron" die höhere Stimme hat. Wenn sie es wünschen, können sie die eine oder die andere Stimme stumm schalten.
Sehr wahrscheinlich ist ihre "Ron" Stimme ziemlich rauh.
Doppelklicken sie "Ron", um
Virtual Singer zu öffnen, dann klicken sie "Edit voice". Eine
neue Dialogbox erscheint. Wählen sie unter "timbre," einen
Wert von ungefähr 30, jeweils für "Open ratio" und
"Saturation".
Spielen sie das Stück nochmals ab und hören sie auf die
Änderungen in "Ron's"
Stimme.
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Wenn sie ihre Real Singer Stimme abspielen, bemerken sie vielleicht,
daß einige Phoneme zu laut sind oder zu leise im Vergleich zu
anderen.
Wenn ein Phonem nicht mit den anderen abgestimmt ist, werden sie dieses
Problem jedesmal hören, wenn dieses Phonem benutzt wird. Um dies
zu beheben, öffnen sie die
Virtual Singer Palette, doppelklicken sie auf den Sänger und
wählen sie "edit
voice", dann den "advanced" Reiter. Wählen sie "edit fragments".
Suchen sie das störende Phonem in der Liste links und wählen
sie es aus. Rechts sehen sie mehrere Schieberegler. Die beiden rechten
kontrollieren die Start- und Endlautstärke des Phonems. Schieben
sie sie höher oder tiefer, wie benötigt.
Spielen sie die Musik nochmals ab. Wenn sie mit der relativen
Lautstärke des Phonems zufrieden sind, speichern sie die
Stimmeinstellung. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, Phoneme
zu verändern.
Gratulation zur Erzeugung ihrer ersten eigenen Real
Singer Stimme! Der Rest dieser Real Singer Dokumentation
beschreibt Möglichkeiten, die Aufnahme der Stimme zu verbessern,
Möglichkeiten, die Präzision der Stimmfragmente zu verbessern
sowie die Real Singer Einstellungen zu benutzen, um die aufgenommene
Stimme zu verbessern.
RealSingerEinstellen des Phonem Auswahlbereichs |
Nachdem sie ein Wort aufgenommen haben, versucht das Programm das Phonem
(der groß geschriebene Buchstabe in diesem Wort) zu lokalisieren und den Rest des Wortes loszuwerden.
Manchmal hat das Erfolg, manchmal nicht. Sie können die Auswahl
belassen, wie das Programm sie getroffen hat oder sie treffen ihre
eigene Auswahl. Manchmal ist ihr Ohr besser als die
mathematische Analyse des Programms, es ist also empfehlenswert, ihren
eigenen Auswahlbereich zu finden, auch wenn das Ergebnis richtig
erscheint.
Nachfolgend nun eine Liste der verschiedenen Phonemarten,
die sie möglicherweise aufnehmen müssen und welchen Bereich
das Programm als Auswahl erwartet.
Verschluß |
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Anmerkung für die deutsche Sprache: In Deutsch können die stimmhaften
Explosivkonsonanten nicht am Ende eines Wortes stehen: sie werden dort
ersetzt durch ihre nicht stimmhaften Gegenstücke (G->K,
B->P, D->T). |
Wechselnde Vokale (Trans) |
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"Statische" Vokale |
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Anmerkung für die deutsche Sprache: |
Diphthong erster Teil (diphth) - Nur in Englisch - |
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Voller Diphthong (full dipht.) - Nur in Englisch - |
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Dehnbare Konsonanten |
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Explosive stimmlose Konsonanten (T,P,K) |
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Explosive stimmhafte Konsonanten (D,B,G) |
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Atmung (hhh) |
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RealSingerFaktoren, die bei Aufnahmen für Real Singerbeachtet werden sollten |
Geräusch-Faktoren |
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Umgebungsgeräusche |
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Wenn ein vorübergehendes Geräusch ihre Aufnahme stört, machen sie die Aufnahme einfach noch einmal. Wenn noch andere Leute im Raum sind, schlagen sie ihnen vor, doch bitte woanders hinzugehen, denn deren kleine Bewegungen entgehen vielleicht ihrer Aufmerksamkeit, sie sind aber trotzdem in der Aufnahme zu hören. Ja, ihr Freund, der hinter ihnen sitzt, kichert, während sie versuchen aufzunehmen...
Wechselstrom-Brummen |
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Abhängig von ihrem Land hat das Wechselstrombrummen eine Frequenz von 60Hz oder 50Hz mit Obertönen über den ganzen Stimmbereich, besonders bei 180Hz (150Hz). Rechts sehen sie das Spektrum eines Wechselstrombrummens. Es ist wichtig, dieses Brummen zu reduzieren, da es später nur sehr schwer zu entfernen ist, ohne ihre Stimme zu verzerren. |
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Wenn sie einen Lap-Top Computer benutzen, können sie das Wechselstrombrummen am einfachsten vermeiden, indem sie den Computer mit dem Akku laufen lassen (nicht mit dem Netzteil) und keine externen Geräte angeschlossen sind. Die Kabel von ausgeschalteten externen Geräten sollten sie vom Computer trennen und nicht herumbaumeln lassen.
Wenn ein Vorverstärker (oder Kasettenrecorder) und ein Computer verbunden sind und beide Wechselstrom benötigen, hängt die Stärke des Brumms davon ab, wie die Netzkabel eingesteckt sind. Das stärkste Brummen wird erzeugt, wenn die beiden Geräte an verschiedenen Wandsteckdosen angeschlossen sind. Falls eines der Geräte einen externen Stromausgang besitzt, schließen sie das zweite Gerät lieber dort an als an der Wand. Oder schließen sie beide Geräte an dasselbe Verlängerungskabel an. Es kann manchmal helfen, einen der beiden Netzstecker zu drehen.
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Manche Mikrophone sammeln jede Menge Wechselstrombrummen auf, wenn sie sie berühren. Sollte das passieren stellen sie das Mikrofon auf einen isolierten Ständer, anstatt es in der Hand zu halten. Wenn sie keinen Mikrofonständer haben, binden sie das Mikrofon an einen Stock, den sie wiederum an einem Stuhl oder Sessel befestigen. Beachten sie all das. Nur weil ein Mikrofon in der Hand gehalten werden kann, heißt das nicht, daß man das auch tun muß. Wenn sie ein Headset Mikrofon benutzen, probieren sie, das Brummen zu reduzieren, indem sie das Headset selbst entfernen. |
Geben sie darauf acht, daß das Mikrofonkabel nicht neben irgendwelchen Netzkabeln entlang läuft. Wenn Stromkabel durch den Fußboden laufen, legen sie das Mikrofonkabel woanders entlang. Dasselbe gilt für Kabel zwischen Computer und Vorverstärker oder Kasettenrecorder, falls sie einen benutzen. Bleiben sie fern von Motor getriebenen Geräten, auch von Decken-Ventilatoren.
Maschinen Geräusche |
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Wenn sie ein Geräusch-Spektrum wie oben sehen, aber die Grundfrequenz ihres Wechselstroms nicht die erste Spitze ist, dann kann ein motorgetriebenes Gerät der Grund dafür sein. Maschinengeräusche sind überall präsent. Sie haben sich daran gewöhnt, den Kühlschrank, die Heizung, Lüftungen, Computerventilatoren und tickende Uhren zu ignorieren. Aber wenn sie da sind, sind sie auch auf ihrer Stimmaufnahme. Schalten sie alle Maschinen ab - aber vergessen sie nicht, sie wieder einzuschalten! Wenn sie eine Menge Geräusch über das ganze Spektrum haben, kann das an bewegter Luft aus einer Lüftungsanlage liegen.
System Geräusche |
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Einige Geräusche werden von den elektrischen Bauteilen ihres Computersystems erzeugt. Wenn die Geräusche gering sind, kann Real Singer sie analysieren und ihren Einfluß verringern. Aber wenn die Systemgeräusche zu groß sind, müssen sie versuchen, die Aufnahmen auf eine andere Art zu machen.
Wenn die Sound-Karte ihres Computers schlecht ist, wird sie möglicherweise elektrische Geräusche der umgebenden Schlatkreise auffangen und zu ihrer Aufnahme hinzufügen. Dies trifft besonders dann zu, wenn sie ein Mikrofon verwenden, das direkt am Mikrofoneingang der Sound-Karte angeschlossen ist. Wenn sie alle anderen Geräuschquellen beseitigt, aber immer noch zu viele unerklärbare Geräusche haben, dann mag hier die Schuld liegen. Versuchen sie, ihre Stimme mit einem Kasettenrekorder aufzunehmen oder benutzen sie einen Vorverstärker, so daß sie das Mikrofon am Line-In Eingang anstatt an der Mikrofonbuchse anschließen können. Denken sie daran, daß externe Aufnahme-Gerätschaften oft andere Mikrofone benötigen, als die, die man direkt am Computer anschließen kann.
Wenn sie einen Kasettenrecorder einsetzen, ist es besser, High-Bias oder Metall-Tonbänder und Geräuschunterdrückung zu verwenden. Aktivieren sie nicht die automatische Eingangslautstärke-Kontrolle. Benutzen sie nicht das "eingebaute" Mikrofon des Rekorders.
Klangqualitäts-Faktoren |
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"Equalization" |
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Die menschliche Stimme enthält Frequenzkomponenten, die sich über ein breites Band erstrecken. Die fundamentale Tonhöhe gesungener Noten liegt unter 500Hz (tiefer bei männlichen Stimmen), mit wichtigen Obertönen bei höheren Frequenzen. Der Bereich um 2-6KHz beeinflußt die Farbe und Definition der Stimme, besonders bei einigen Konsonanten und Übergängen.
Kontrollieren sie, ob das Mikrofon einen linearen Frequenzgang über diesen Bereich aufweist. Wenn das Mikro bei niedrigen Frequenzen normal empfindlich ist, aber die hohen Frequenzen stark anhebt, wird ihre aufgenommene Stimme zu hell klingen. Computer-Mikrofone, die für Sprach-Aufnahmen gedacht sind, können solche Eigenschaften aufweisen. Aber so lange das Mikrofon über den Stimmbereich gleichmäßig reagiert, muß man darauf nicht gesondert reagieren, denn Real Singer enthält einen Equalizer.
Sättigung und Beschneidung |
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Sättigung und Beschneidung können vorkommen, wenn das Eingangssignal zu stark ist. Das kann direkt im Mikrofon vorkommen und bei jeder Stufe der Signalverarbeitung.
Wenn ihre Stimme zu laut ist, wird das Mikrofon den Klang verzerren, auch wenn die elektrische Ausgabe innerhalb des akzeptablen Rahmens liegt. Computer-Mikrophone haben oft nur einen kleinen dynamischen Bereich. Das heißt, es gibt keinen großen Unterschied zwischen den leisesten Klängen oberhalb des Rauschens und den lautesten Klängen, die sie ohne Verzerrungen verarbeiten. Wenn sie für Real Singer aufnehmen, ist es wichtig, daß sie ihre Stimme auf einer gleichmäßigen Lautstärke halten. Besonders wichtig ist das beim Einsatz von Computer-Mikrofonen.
Professionelle Mikrofone haben einen viel größeren Lautstärkebereich, den sie ohne Verzerrungen akzeptieren. Aber der Bereich des erzeugten elektrischen Signals ist ebenfalls groß. Diese Art Mikrofon wird mit einem Vorverstärker betrieben (oder einem Kasettenrekorder, der als Vorverstärker wirkt). Halten sie das VU-Meter im Auge, oder was sonst die Signal Amplitude anzeigt. Es ist OK, wenn das Limit überschritten wird, solange es in einem unwichtigen Bereich des Klanges liegt, weit weg von dem Phonem, das sie eingeben wollen.
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Benutzen sie keine automatische Eingangs-Kontrolle (automatic gain control AGC) bei der Aufnahme mit Real Singer. Die Verzerrungen, die dadurch entstehen, sind möglicherweise größer als die Verzerrungen, die beseitigt werden. Es ist besser, etwas weiter vom Mikrofon wegzugehen oder die Lautstärke manuell zu regeln. Tragbare Kasettenrekorder und Diktiergeräte benutzen gewöhnlich AGC. Vermeiden sie, wenn möglich, den Einsatz solcher Geräte. |
Wenn sie das Signal vom Rekorder oder Vorverstärker zum Computer übertragen, benutzen sie die richtigen Eingangsbuchsen. Nehmen sie niemals das Signal der Lautsprecherausgänge, es ist viel zu stark. Die beste Verbindung ist von Line-Out auf Line-In.
Wenn sie einen Audio-Editor verwenden, um die aufgenommene Wellenform mit digitalen Filtern zu bearbeiten, geben sie acht, daß die Filter den Klang nicht beschneiden.
Spezielle Probleme |
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Schwierige Klänge |
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Manche Konsonanten sind schwierig aufzunehmen, da sie sehr sanft sind und eine Menge Atemwind erzeugen. Im Englischen sind dies f, h, s, und th (thin). Sie müssen mit dem Mund nahe ans Mikrofon gehen, aber passen sie auf, daß die Windgeräusche nicht auf das Mikro treffen. Es hilft den Luftstrom aus ihrem Mund beim Sprechen zu fühlen, um sicherzustellen, daß das Mikrofon richtig plaziert ist.
Einige andere Konsonanten sind schwierig aufzunehmen, da sie sehr sehr abrupt beginnen: zum Beispiel k, p, t. Diese Klänge haben einen Moment hoher Intensität, die aber schnell in einen kurzen Klang ausläuft. Wenn der intensive Teil zu laut gesprochen wird, wird er entweder gesättigt oder beschnitten. Zu leise gesprochen wird der kurz auslaufende Teil nicht erkannt. Oder wenn sie diese Klänge normalerweise sehr sanft sprechen, kann es passieren, daß Real Singer entscheidet, ihre Stimme sei "zu laut", in Abhängigkeit des Wortteils, der zu dem Konsonanten führt. Widerstehen sie der Versuchung, unnatürlich zu sprechen, um Real Singer zu "helfen" die Konsonanten zu finden. Wenn sie das tun, wird Real Singer unnatürliche Klänge finden!
Wenn sie Schwierigkeiten haben, befriedigende Aufnahmen dieser Konsonanten zu machen oder wenn sie überhaupt ändern wollen, was Real Singer von ihnen hört, dann nehmen sie ihre Stimme auf und benutzen sie einen Audio-Editor. Sie können die Amplitude eines unwichtigen Teils eines Wortes verringern, wenn er "zu laut" ist, so daß ein wichtigerer, sanfter Teil akzeptiert werden kann. Aber es ist normalerweise nicht ratsam, die Lautstärke des Teils des Klanges zu verändern, der den gesuchten Konsonanten enthält, denn das stört den Rauschunterdrückungs-Prozess.
Einen Audio Editor benutzen |
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Ein Audio Editor ist ein Programm, das eine Audio-Datei öffnet, seinen Inhalt verändert und das Ergebnis in einer neuen Audio-Datei speichert. Ein solches Programm ist zum Beispiel das kostenlose Audacity (Windows oder Macintosh), erhältlich von "sourceforge.net". Außer WAV-Dateien kann es auch OGG Vorbis Dateien öffnen und speichern. Diese Dateien können von Real Singer anstelle einer direkt gesprochenen Stimme verwendet werden.
Mit einem Audio Editor können sie: (1) Eine längere Aufnahme mehrerer Worte importieren und sie in einzelne Worte aufteilen. (2) Die Lautstärke und den Klang justieren. (3) Die Klänge auf das Vorhandensein plötzlicher Geräusche hin untersuchen. (4) Besondere Effekte anwenden (nicht empfehlenswert für Real Singer).
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Mit einem Audio Editor können sie versuchen, Geräuschquellen zu finden, indem sie nach Amplitude und Spektrum von Geräuschen suchen. Der größte Nutzen ist, die aufgenommene Wellenform auf Sättigungen und Beschneidungen zu untersuchen. Aus diesem Grund ist es eine gute Idee, ihre Aufnahmemethode zu testen, die Ergebnisse mit einem Audio Editor zu untersuchen und ihr Set-Up, wenn nötig, zu verändern. Dann wird Real Singer eine gute Klang-Qualität für ihre Stimme haben. |
Sättigung tritt dann auf, wenn ein Anstieg der Klang-Kraft geringer ist als der proportionale Anstieg der aufgenommenen Signal-Stärke. Sättigung ist oft wünschenswert und auf alle Fälle besser als Beschneidung. Aber bei Real Singer ist es besser, Sättigung zu vermeiden, denn die aufgenommene Ton-Qualität wird sowohl bei lauten, als auch bei leisen Passagen verwendet. Wenn sie sich Beispielaufnahmen ihrer Stimme mit einem Audio Editor anschauen und sehen, daß die Amplitude der Aufnahme bei leisen und lauten Teilen ihrer Stimme fast gleich ist, dann haben sie möglicherweise Sättigung. (Oder sie sind ein wahrer Meister in der Kunst die Stimme immer gleichlaut zu halten!) Versuchen sie, mit geringerer Lautstärke aufzunehmen, oder bewegen sie das Mikrofon ein wenig weiter weg von ihrem Mund. Versichern sie sich, daß die automatische Lautstärkekontrolle ausgeschaltet ist. Vermeiden sie Sättigung in und nahe bei jedem Teil des Wortes, das für das Phonem verwendet wird.
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Rechts sehen sie einige Bilder (reduzierte Größe) eines Audio Editors. Das oberste Bild zeigt eine gut aufgenommene Wellenform. Auch wenn Virtual Singer ein Beispielwort mit sehr gleichmäßiger Amplitude abspielt, variiert die Lautstärke der menschlichen Stimme. Diese Unregelmäßigkeiten kann man am Aussehen der Wellenform erkennen. Das zweite Bild ist derselbe Klang, allerdings mit Sättigung aufgenommen. Beachten sie, wie die Unregelmäßigkeiten im Aussehen der Wellenform sanfter werden. Wenn sie die Spektren ansehen, können sie erkennen, daß die Welle mit Sättigung viele Stellen aufweist, die ohne Sättigung leiser sind. Das dritte Bild zeigt Beschneidung, und zwar verursacht durch ein zu starkes Signal am Eingang der Soundkarte. Beachten sie, wie die Wellenform abgeflacht wird (diese Abflachung kann symmetrisch oder asymmetrisch sein). Das vierte Bild zeigt ebenfalls eine Beschneidung, auch wenn die Amplitude geringer ist als in Bild drei. In diesem Fall wurde die Beschneidung im Mikrofon verursacht, weil die Lautstärke zu groß war. Das elektrische Signal wurde vom Lautstärkeregler der Soundkarte verringert. Wie dem auch sei, ein Signal, das einmal beschnitten ist, bleibt beschnitten. |
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Links sehen sie ein kombiniertes Bild zweier Spektren. Es wurde dasselbe Wort mit zwei verschiedenen Mikrofonen aufgenommen. Interessante Bereiche sind mit einem Stern markiert. Eines der Mikrofone (lila Spektrum) zeigt starke Wirkung beim zweiten Oberton (dritte Harmonische), was ein Anzeichen für Sättigung ist. Dieses Mikrofon zeigt ebenfalls besondere Wirkung im hohen Frequenzbereich - möglicherweise eine künstliche Verstärkung - was den Klang grell und schrill macht. Dieses Mikro war eigentlich für Spracherkennung am Computer gedacht. Das Andere war ein dynamisches vorverstärktes Mikrofon, wie es normalerweise für Audio-Aufnahmen benutzt wird. Es hat eine befriedigendere Klangqualität (grünes Spektrum). |
RealSingerPhoneme justieren |
Wenn sie alle Phoneme aufgenommen haben, können sie das
Beispiellied abspielen.
Einige Phoneme klingen möglicherweise fremdartig und müssen justiert werden.
Wie man ein falsches Phonem lokalisiert

Ein Phonem justieren |
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Es kann mehrere Gründe geben, warum ein Phonem falsch klingt.
Wenn das Timbre (Klang) des Phonems nicht dem erwarteten Ergebnis entspricht, sollte man dieses Phonem neu aufnehmen, indem man es links auswählt und dann Record anklickt.
Wenn der Fehler von der Kraft (Lautstärke) des Phonems abhängt, das heißt, wenn das Phonem im Beispielwort zu laut oder zu schwach abgespielt wird, besteht kein Grund, eine neue Aufnahme zu machen. Sie können die Start- und Endlautstärke durch die Schieberegler Vst (volume start) und VMa (volume maximum) auf der linken Seite der Phonemspektrum-Anzeige einstellen.
Es können noch einige andere Veränderungen vorgenommen werden, die aber mehr Wissen und Erfahrung erfordern. Deshalb sollten sie nur von erfahrenen Benutzern verwendet werden:
Zwei Schieberegler beeinflussen die Artikulationszeit:
Dtd ist die Übergangsdauer vom vorherigen Phonem
Dtf ist die Übergangsdauer zum nächsten Phonem
RealSingerTechnischer Hintergrund |
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Einführung |
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Dies führt allerdings sehr schnell zu drei Problemen:
Für die Probleme 1 und 2 wurden bereits einige
effiziente Algorythmen entdeckt. Sie bearbeiten das digitale Signal
direkt vom aufgenommenen Beispiel und ermöglichen die
Änderung von Frequenz (Pitch) und Dauer.
Diese Algorythmen werden in den meisten bekannten Klang-Editoren
verwendet, um die Tonhöhe oder die Geschwindigkeit einer Klangdatei
unabhängig voneinander zu verändern. Sie werden auch
erfolgreich bei der Sprach-Synthese eingesetzt, da die Änderungen
der Sprach-Frequenzen ziemlich klein sind.
Wie dem auch sei, im Falle von gesungener Stimme können diese
Algorythmen nicht verwendet werden, da sie nicht effizient genug sind,
wenn die Tonhöhenänderung sehr groß ist. Das Ergebnis
selbst ist nicht falsch, aber die Stimme ist verzerrt, als würde
man ein Tonband mit zu großer Geschwindigkeit abspielen
(Enten-Stimme).
Für Problem 3 gibt es gewöhnlich folgenden Weg. Man nimmt nicht nur die einzelnen Phoneme einer Sprache auf, sondern alle möglichen Kombinationen von zwei oder drei Phonemen (Diphoneme/Triphoneme). Dieses System speichert den Koartikulationseffekt und macht die synthetisierte Stimme realistischer. Allerdings ist auch hier der Lernprozess sehr lang und hart, und manchmal benötigt der Sprecher mehrere Stunden für die Aufnahmen. Die resultierende Datei ist oft sehr groß (mehrere Megabyte).
RealSinger benutzt eigene Algorythmen, um diese drei
Probleme gleichzeitig zu lösen, und zwar durch Manipulation der
Frequenz-Spektren.
Einige Sprach-Synthesizer haben schon versucht, Frequenz-Spektren zur
Erzeugung von Stimmen zu benutzen.
Es hat sich aber herausgestellt, daß diese Methode schwer zu
implementieren ist, denn für die Widerherstellung eines Signals aus einem bearbeiteten Spektrum
mit Hilfe der "inverse fast Fourier Transformation" (IFFT),
müssen die "Phasen"-Werte entsprechend
ausgerichtet werden. Ansonsten passen zusammengehörende Teile
eines Signals nicht zusammen und ungewollte Hintergrundgeräusche
werden hörbar.
Stimm-Spektrum |
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In einem Lautstärke/Frequenz-Graph sieht dieser stimmliche Grundklang wie ein Kamm aus. Jeder Zahn des Kammes zeigt eine Frequenz, die ein vielfaches der Grundfrequenz f0 ist:

Wenn die Tonhöhe der Stimme steigt, schiebt sich die Grundfrequenz f0 nach rechts (höhere Frequenz) und der Frequenzabstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Oberschwingungen steigt ebenfalls, um gleich zu f0 zu bleiben.


RealSinger Grundlagen |
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Der Lern-Prozess |
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Erzeugung der Stimme |
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![]() Virtual SingerBibliographie & Grüße |
Grüße |
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Beta-test and bug hunting
B.J. Ash
Roland Couty
Philippe Deschamp
Andrea Dolcetti
Patricia Faure
Bruno Furlano
Jerry Gamble
Hans-Erik Lehndal
Paul Mercer
Carmel Morris
Cleodhna Nightshade
Eric Paget
Harry Singkoh
Jérémie Vautard
FaSoLa (shape-notes) solmization
Gina Balestracci
Karen Willard
Martha Henderson
and all people at www.fasola.org
English phonetics
Kay Dekker
Jim Dicecco
David Griffith
Arthur Ingram
Ivan Manson
John W. Morgan
Spanish phonetics
Yannick Marchegay
Italian phonetics
Harry Singkoh
Finnish phonetics
More Karvonen
Kari Reiman
Japanese phonetics
Nobumasa Sato
German phonetics
Karl Anders
Christian Bayet
Wolfgang Boehmig
Nicole Franz
Lou Gruber
Christian Knappke
Occitan phonetics
Jean Pierre Bonnal
Patricia Faure
Bibliographie und Links |
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|
Wir möchten ebenfalls den Autoren danken, die uns mit ihren Texten sehr geholfen haben eine Menge über Stimmen-Synthese zu lernen.
Monique and François Léon, La prononciation du Français, Nathan, 1997.
Dennis Klatt, Review of text-to-speech conversion for English, 1987.
Dennis Klatt, Software for a cascade /parallel formant synthesizer, 1980,
Michael W. Macon, Speech Synthesis Based on
Sinusoidal Modeling,
,1996.
It is with profound sorrow that we must announce the death of Mike
Macon. Mike died on Thursday, March 15th 2001; in the midst of a heroic
battle with lymphoma due to secondary complications of his treatment.
http://www.ece.ogi.edu/~macon/
M Slemmett , Thesis, http://www.acoustic.hut.fi/~slemmett ,1999.
Fréderic J Harris, On the use of Windows for Harmonic Analysis with the Discrete Fourier Transform , 1978.
Jean Piché & Peter J. Nix, HTML Csound Manual , 1994.
Thierry Dutoit, A Short Introduction to Text-to-Speech Synthesis, 1998.
St. Louis Metro Singers, American Guild of Organists, Pronunciation of Church Latin, http://members.aol.com/stlmetros/index.html
SAMPA (Speech Assessment Methods Phonetic Alphabet), http://www.phon.ucl.ac.uk/home/sampa/home.htm, 1999
FaSoLa web site , Information about FaSoLa (shape-notes notation, solmization): http://www.fasola.org,
Finnish language: http://www.malibutelecom.com/yucca/Finnish.html
Italian language: http://italian.about.com/homework/italian/index.htm
Japanese language: http://sp.cis.iwate-u.ac.jp/sp/lesson/j/doc/
Häufig gestellte Fragen
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Installieren / Deinstallieren unter Windows
|
Wie kann ich eine neue Version des
Programms installieren, ohne meine Stücke dabei zu
löschen oder meine Klangdatenbank zu verlieren?
Nachdem ich eine neue Version
installiert habe, bekomme ich die Fehlermeldung: "Language kit
not found" und das Programm läßt sich nicht mehr starten.
Warum?
Unter Windows habe ich bereits ein
Programm, das die ".MUS" Datei-Endung verwendet. Wie vermeide
ich hier einen Konflikt der beiden Anwendungen?
In welches
Verzeichnis installiert sich die GOLD Sound Base?
Wie kann ich die Anwendung
deinstallieren?
Wie kann ich die
GOLD Sound Base deinstallieren?
Ich muss die Festplatte meines Computers neu formatieren.
Wie kann ich meine Harmony/Melody-Einstellungen sichern?![]() |
Installieren / deinstallieren auf dem Macintosh
|
Wie Kann ich eine neuere Programmversion installieren ohne meine Musikstücke oder die früher installierte Klang-Datenbank zu löschen?
Nach der Installation auf einer UFS Partition zeigt das Programm die Meldung "Resource file not found". Was kann ich tun?
Nach einem Update bekomme ich die Meldung "Language kit
not found (Sprachinstallation nicht gefunden)" und das Programm läuft nicht. Warum?
Wohin installiert sich die GOLD Sound
Datenbank?
Wie deinstalliere ich die Anwendung?
Wie deinstalliere ich Virtual Singer ?
Wie deinstalliere ich die GOLD
Sound Datenbank? ![]() |
Tipps
|
Wie kann ich schnell eine bestimmte Anleitung
finden?
Wie kann ich schnell den
Palettenstatus zurücksetzen, auch wenn die
Paletten nicht geöffnet sind?
Wie kann ich erfahren, dass eine neue
Programmversion erhältlich ist?![]() |
Benutzeroberfläche
|
Auf meinem 12" Bildschirm sind einige
Fenster zu groß, und ich kann nicht den ganzen Fensterinhalt
sehen. Was kann ich tun?
Manche Dialogfenster werden über dem
Hilfefenster geöffnet, und ich kann die Erklärungen nicht
lesen. Wie kann ich das Hilfefenster bewegen?
Ich kenne jetzt alle Möglichkeiten der
Software und brauche das Hilfefenster nicht mehr. Wie kann
ich es verstecken?
Ich weiß nicht so recht, wozu das Album (Menu "Fenster>Album")
benutzt werden kann. Ich weiß auch nicht, wie ich
die dort abgelegten Elemente wieder verwenden kann. Wie
lösche ich den Albuminhalt?
Meine Dokumente werden immer im
Scrollmodus geöffnet, anstatt im Seitenmodus. Wie
kann ich das ändern? (Nur Harmony Assistant)
Wie kann ich Anleitungen,
die ich bereits studiert habe, erneut aufrufen. Sie sind
aus der Liste verschwunden.![]() |
Lizenzen
|
Kann ich die Software sowohl auf meinem
Desktop Computer als auch auf meinem Laptop installieren?
Wenn ich Melody Assistant kaufe, erhalte ich dann später
beim Kauf von Harmony Assistant einen Rabatt?
Wenn ich von Mac OS zu Windows wechsele
(oder umgekehrt), muss ich dann eine neue Lizenz erwerben?
Kann ich eine Mehrbenutzerlizenz
für Familie, Schule oder andere Organisationen erwerben?
Falls ich meinen Lizenz-Code verliere,
muss ich dann einen neuen kaufen?
Wenn eine neue Version des Programms
erscheint, werde ich dann für das Update bezahlen
müssen?![]() |
Kaufabwicklung
|
Wenn ich Harmony Assistant bestelle,
muss ich dann auch Melody Assistant bestellen?
Ich möchte meinen Lizenz-Code
so schnell wie möglich haben. Wie soll ich verfahren?
Haben Sie Vertretungen in meiner
Stadt oder meinem Land?
Wie lange werde ich auf meinen Lizen-Code warten müssen,
wenn ich über Internet bezahlt habe?
Ich habe über das Internet gekauft, warte aber bisher
vergeblich auf eine Antwort. Warum?
Wenn ich per
Postanweisung
bestellt habe, wie lang wird es ungefähr dauern,
bis ich meinen Lizenz-Code per Email erhalte?
Wenn ich per
Banküberweisung
bestellt habe, wie lang wird es ungefähr dauern,
bis ich meinen Lizenz-Code per Email erhalte?
Wie
hoch sind die Versand- und Verpackungskosten?![]() |
Allgemeine Fragen |
Kann ich die mit dieser Software komponierten Musikstücke frei veröffentlichen?
Wie ermittele ich die Gesamtspiellänge?
Gibt es eine polnische, schwedische, russische... Version des Programms?
Wenn ich Harmony Assistant starte, erhalte ich immer eine leere Seite. Was ist zu tun?
Mit Mac OS X ist die Bildschirmdarstellung sehr träge, wenn Bindebögen vorhanden sind oder der Maus-Cursor flimmert. Was kann ich tun??![]() |
Bearbeiten
|
Wenn ich eine Note einfüge,
ist ihr Kopf ein Kreuz, oder in Farbe, oder er hat irgendwelche
anderen unerwartete Merkmale. Was kann ich da tun?
Manchmal kann ich nicht auf ein
Musiksymbol klicken. Was ist zu tun?
Wie markiere ich mehrere Takte
in allen Notensystemen?
Manchmal findet man eine Fermate
über einem Taktstrich, anstatt über einer Note. Der
Komponist will damit ausdrücken, dass die beiden Teile
des Stückes separat zu behandeln sind. Wie kann man das
bewerkstelligen?
Das Stift-Werkzeug wird jetzt als
Spritze angezeigt. Wie bekomme ich das Stift-Werkzeug zurück?![]() |
Noten und Pausen
|
Wenn ich versuche, eine Note einzugeben, erscheint über der nächsten Taktlinie ein Symbol und die Note wird nicht eingesetzt. Warum?
Wie kann ich die Noten hören, die ich in die Partitur setze?
Einige Noten werden zu eng aneinander dargestellt. Ich möchte aber nicht den ganzen Takt in seiner Größe verändern. Können die Noten von einander wegbewegt werden?
Wie handhabe ich Akkorde mit unterschiedlichen Notenlängen?
Wie kann ich verschiedene Notenlängen zur gleichen Zeit in ein Notensystem schreiben?![]() |
Zu diesem Thema gibt es auch einen Video-Lehrgang (Englisch): "Merged staves (multi-voice staves) presentation". (Menu "Hilfe>Anleitungen") |
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Symbol Anzeige
|
Wenn ich eine Note einfüge, ist ihr
Kopf ein Kreuz, oder in Farbe, oder er hat irgendwelche anderen
unerwartete Merkmale. Warum?
Wenn ich eine Note einfüge,
hat diese immer ein Vorzeichen (Kreuz, b, etc.). Wieso?
Gibt es einen einfachen Weg, um in der
gesamten Partitur die Standard-Vorzeichen zu erzwingen?![]() |
Triolen und Verzierungen
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Wie füge ich eine Triole ein?
Wie kann ich den Triolenwert ändern?
Die kleine "3" erscheint über
jeder der drei Noten. Wie kann ich eine Triolenklammer
erstellen?
Wie füge ich Verzierungen, Appoggiatura,
Vorschlagnoten... ein?![]() |
Zu diesem Thema gibt es auch eine Video-Anleitung (Englisch): "Inserting and editing grace notes". (Menu "Hilfe>Anleitungen") |
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Bindebögen, Haltebögen & Balken |
Wie kann ich zwei Noten gleicher
Tonhöhe miteinander verbinden?
Wie setze ich Balken bei Noten, die
mit einem Haltebogen verbunden sind?
Wie verbinde ich mit einem Bogen
zwei Noten mit unterschiedlicher Tonhöhe?![]() |
Zu diesem Thema gibt es auch eine Video-Anleitung (Englisch): "Adding and deleting slurs". (Menu "Hilfe>Anleitungen") |
Wie kann ich das Aussehen eines
Bindebogens verändern?
Ich kann zwei aufeinander folgende
Noten nicht mit einem Balken verbinden. Weshalb?![]() |
Zu
diesem Thema gibt es auch eine Video-Anleitung (Englisch): "Hitching notes. Automatic and manual hitching. Time signature setup". (Menu "Hilfe>Anleitungen") |
Ich möchte eine
Viertelnote lieber als zwei Achtelnoten mit Haltebogen
darstellen. Wie mache ich das?
Wie kann ich die Wiedergabe
eines Bindebogens einstellen?
Wie erzeuge ich einen Legato-Effekt
bei Blasinstrumenten?![]() |
Unterbrechungszeichen(Taktstriche, Wiederholungen...) |
Am Ende eines Taktes soll der Musiker
beim ersten Mal zu einem bestimmten Takt springen, beim
zweiten Mal zu einem anderen. Wie kann man das machen?![]() |
Dynamik
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Was ist der Unterschied zwischen Dynamik
und Lautstärke-Änderungen?
Wenn man in die Kurvenbearbeitung der
Anschlagstärke wechselt, teilt sich die Linie manchmal
in eine gelbe und rote. Warum?![]() |
Tempo Wechsel |
Kann ich mit dem "Tempo"-Werkzeug
auch bestimmen, auf welche Art der Tempowechsel vollzogen
werden soll?![]() |
Ottava, Pedal
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Wo finde ich die Werkzeuge für
Oktavierung, Pedal...?![]() |
Takte
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Wie füge ich weitere Takte in meine Partitur ein?
In meiner gedruckten Partitur habe
ich 4 Takte in der ersten Zeile, 4 in der nächsten usw..
Wie läßt sich das in der Software anzeigen?
Ich habe am Anfang meiner Partitur
einen Takt eingefügt, um ein paar Metronom-Schläge
vor der Wiedergabe spielen zu lassen. Dieser Takt soll aber
bei der Taktnummerierung nicht mitgezählt werden. Wie mache
ich das?
Wie teile ich eine Mehrtakt-Pause
in zwei Gruppen?
Wenn ich einen Tempo-Wechsel auf eine
Mehrtaktpause anwende, wird die Mehrtaktpause "aufgebrochen".
Wie kann ich das verhindern?![]() |
Notensysteme
|
Wie kann ich die Reihenfolge der
Systeme ändern?
Wie kann ich die automatisch
erzeugten Akkordnamen über dem System löschen?
Ich möchte die linke und rechte
Klavierhand in ein einziges System schreiben. Wie kann ich das
machen?
Ich habe zwei Notensysteme, je
eines für die rechte und linke Klavierhand. Ich möchte
diese nun in einem einzigen System darstellen, dabei aber
kein Multi-Stimmen (verschmelztes) System verwenden. Ist
das möglich?
Ich möchte die zwei
Hände des Klaviers in einem einzelnen System in
zwei separate Systeme "aufteilen". Ist das möglich?
Wenn ich mittels
"Bearbeiten>Multi-Stimmen Notensysteme>verschmelzen" zwei
Systeme miteinander verschmolzen habe, werden einzelne Noten
grau dargestellt. Warum?![]() |
Zu diesem Thema gibt es auch eine Video-Anleitung (Englisch): "Merged staves (multi-voice staves) presentation". (Menu "Hilfe>Anleitungen") |
Wenn ich von einem Notensystem
mit Regeln Noten kopiere, und diese in ein anderes System
mit Regeln einfüge, verändert sich die Darstellung
der Noten. Wieso?![]() |
Schlüssel, Taktart, Tonart
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Kann ich in einem System einen 4/4
Takt definieren und gleichzeitig
Ich gebe eine Partitur ein, in welcher
der Autor einen 4/2 Takt verwendet, dabei aber nur die 4
anzeigt. Wie kann ich dies reproduzieren?![]() |
Tabulaturen
|
Wie kann
ich automatische Tabulaturen für ein beliebiges Instrument erzeugen?
Eine Gitarrentabulatur
ist einem Notensystem zugeordnet. Füge ich nun in der Tabulatur eine Note hinzu, errechnet die Software den Fingersatz und ändert Saite und Bundnummer dieser Note. Läßt sich das vermeiden?![]() |
Beachten Sie hierzu auch die Video-Anleitung im Hilfe-Menu: "Working with tablature and priority to tablature mode" |
Ich möchte meine Gitarre "frei" stimmen (open tuning). Kann ich für
diese Stimmung Tabulaturen generieren ?![]() |
Grifftabellen |
Wie
werden Gitarrengrifftabellen benutzt?
Das Programm verwaltet eine Grifftabellendatenbank, die Sie bearbeiten und erweitern können.
Grifftabellen können über jedem Notensystem angezeigt werden. Sie geben den zur zur Harmonie der Noten passenden Akkord an.
Sie können mit Hilfe des Grifftabellen-Werkzeugs
in der "Verschiedenes"-Palette an jeder beliebigen Stelle eine Grifftabelle einfügen.
Sie können Grifftabellen per Klick und Ziehen
mit der Maus verschieben.
Sie können ihre Größe durch Klick
auf die untere rechte Ecke und Ziehen mit der Maus ändern.
ie können sie
mit dem Löschen-Werkzeug entfernen.
Sie können Sie per Doppelklick bearbeiten.
Tipp :
Die Grifftabellen sind in einer eigenen Datei namens
„ACCGUIT.DAT" gespeichert. Diese Datei befindet sich im Preferences-Ordner, so daß sie bestehen bleibt, wenn Sie eine neue Version der Software installieren.
Der Dateipfad lautet:
Beim PC:
c:\windows\acampref\harmpref
Auf dem Macintosh:
Systemordner:Preferences:Harmony preferences
Falls Sie mit mehreren Computern arbeiten, müssen
Sie diese Datei kopieren, damit Ihre Grifftabellendefinitionen auf allen Rechnern übereinstimmen.
Wie kann
ich meine eigene Grifftabellen-Bibliothek anlegen?
In das entsprechende Fenster gelangt man über
den Menupunkt "Einrichten>Grifftabelle bearbeiten".
Darin können Sie eigene Grifftabellen
definieren oder den Aufbau der bestehenden Tabellen studieren.
Die gebräuchlichsten Akkorde sind bereits definiert; Vorsicht
beim Verändern...
n der Mitte des Fensters steht der aktuelle Akkord.
Der Hals der Gitarre wird vertikal dargestellt; das tiefe E befindet sich
links und das hohe E rechts. Schwarze Punkte zeigen die Fingerpositionen
an. Schwarze Balken zeigen an, daß ein Finger über mehrere Saiten
gleichzeitig gelegt wird (Barrée-Griff).
Über den Saiten kann angegeben werden, welcher
Finger auf welcher Saite liegt:
0 = leere Saite
1 = Zeigefinger
2 = Mittelfinger
3 = Ringfinger
4 = kleiner Finger
X = die Saite wird nicht angeschlagen.
Rechts vom Gitter können Sie angeben, welcher Bund der Gittare dem ersten Bund im Diagramm entspricht.
Für jede Saite wird unter dem Diagramm die resultierende Note (A bis G) und Ihre Lage im Akkord angegeben:
F = Grundton des Akkords. Beispielsweise ist
in einem C7-Akkord C der Grundton. Die restlichen Noten des Akkords werden
entsprechend ihrem Intervall zum Grundton angegeben.
|
Semitone offset |
Name |
Meaning |
| 0 |
T or F | fundamental (root) |
| 1 |
9- | diminished ninth |
| 2 |
9(2) |
ninth or second |
| 3 |
3m |
minor third |
| 4 |
3 |
third |
| 5 |
4 |
fourth |
| 6 |
5- |
diminished fifth |
| 7 |
5 |
fifth |
| 8 |
5+ |
augmented fifth |
| 9 |
6 |
sixth |
| 10 |
7 |
seventh (minor) |
| 11 |
7M |
major seventh |
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Text |
Wie erreiche ich eine perfekte
Ausrichtung meiner Text-Objekte über dem
Notensystem?
Welche Text-Kommandos kann ich in
Text-Objekten, Kopf- oder Fußzeilen einsetzen?
Was ist mit rhythmischen Mustern?![]() |
Liedtext
|
Wie erhalte ich mehrere Liedtext-Zeilen?![]() |
Zu diesem Thema gibt es auch eine Video-Anleitung (Englisch):
"How to insert lyrics on a score. How to create several lines
of lyrics". (Menu "Hilfe>Anleitungen") |
Wenn ich in der Liedtextzeile die
Leertaste drücke, springt der Cursor zur nächsten
Zeitposition. Wie kann ich aber zwei separate Silben
an die gleiche Note binden?
Wie synchronisiere ich Liedtext
mit einer importierten Audio-Spur?
Wie kann man den gesamten Liedtext
auf schnelle Weise von einem zum anderen System kopieren?![]() |
Freie Objekte
|
Kann ich im Titel meines Dokuments
Bilder oder Grafiken anzeigen lassen?![]() |
Zu diesem Thema gibt es auch einen Video-Lehrgang (englisch): "First steps with free objects: creating a custom graphic header." ("Hilfe>Anleitungen") |
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Akkordanzeige
|
Wie kann ich die Schriftart der Akkordanzeige
ändern?
Wie gebe ich einen Schrägstrich ein?
Wenn ich "/" tippe, passiert nichts.![]() |
Akkordfolge(nur Harmony Assistant) |
Ich möchte
andere Akkorde als die in der Akkordfolge angezeigten. Wie geht das?| I | II | III | IV | V | VI | VII | |
| C | C | Dm | Em | F | G | Am | Bdim |
| CM7 | Dm7 | Em7 | FM7 | G7 | Am7 | Bm7b5 | |
| F | F | Gm | Am | Bb | C | Dm | Edim |
| FM7 | Gm7 | Am7 | BbM7 | C7 | Dm7 | Em7b5 | |
| Bb | Bb | Cm | Dm | Eb | F | Gm | Adim |
| BbM7 | Cm7 | Dm7 | EbM7 | F7 | Gm7 | Am7b5 | |
| Eb | Eb | Fm | Gm | Ab | Bb | Cm | Ddim |
| EbM7 | Fm7 | Gm7 | AbM7 | Bb7 | Cm7 | Dm7b5 | |
| Ab | Ab | Bbm | Cm | Db | Eb | Fm | Gdim |
| AbM7 | Bbm7 | Cm7 | DbM7 | Eb7 | Fm7 | Gm7b5 | |
| Db | Db | Ebm | Fm | Gb | Ab | Bm | Cdim |
| DbM7 | Ebm7 | Fm7 | GbM7 | Ab7 | Bm7 | Cm7b5 | |
| Gb | Gb | Abm | Bbm | Cb | Db | Ebm | Fdim |
| GbM7 | Abm7 | Bbm7 | CbM7 | Db7 | Ebm7 | Fm7b5 | |
| F# | F# | G#m | A#m | B | C# | D#m | E#dim |
| F#M7 | G#m7 | A#m7 | BM7 | C#7 | D#m7 | E#m7b5 | |
| B | B | C#m | D#m | E | F# | G#m | A#dim |
| BM7 | C#m7 | D#m7 | EM7 | F#7 | G#m7 | A#m7b5 | |
| E | E | F#m | G#m | A | B | C#m | D#dim |
| EM7 | F#m7 | G#m7 | AM7 | B7 | C#m7 | D#m7b5 | |
| A | A | Bm | C#m | D | E | F#m | G#dim |
| AM7 | Bm7 | C#m7 | DM7 | E7 | F#m7 | G#m7b5 | |
| D | D | Em | F#m | G | A | Bm | C#dim |
| DM7 | Em7 | F#m7 | GM7 | A7 | Bm7 | C#m7b5 | |
| G | G | Am | Bm | C | D | Em | F#dim |
| GM7 | Am7 | Bm7 | CM7 | D7 | Em7 | F#m7b5 |
Mein
Musikstück hat zwei Akkorde pro Takt. Kann die Software dies berücksichtigen?![]() |
Begleitungen(nur Harmony Assistant) |
Welche Operationen kann ich in Begleitungen
und Rhythmusfolgen durchführen?
Ich möchte ein eigenes Begleitmuster
erstellen. Wie geht das?Hier können Sie die Noten auswählen,
die der Begleitung folgen sollen.
Es gibt mehrere Möglichkeiten:
- Ein Muster oder eine Notensequenz,
die automatisch mit dem Akkord oder der Notensequenz im Akkordgitter
harmoniert.
Die Noten in diesem Muster werden gemäß
des zu spielenden Akkords transponiert.
Ein Muster wird stets bezüglich des C-Dur Akkords definiert, gelegentlich auch mit kleiner Septime oder None (bzw. Sekunde). Typischerweise besteht er aus den Noten C (Grundton), E (große Terz), G (Quinte), B (verminderte Septime) und D (Sekunde oder None).
Beim Spielen der Begleitung werden diese C-Dur Noten transponiert, damit Sie zum aktuellen Akkord des Musikstücks passen.
Wenn beispielsweise der gewünschte Akkord nicht invertiert ist (oder die Begleitung die Umkehr nicht ausführt) werden die im Muster definierten Noten durch den Grundton, die Terz, die Quinte, die Septime und die None des zu spielenden Akkords ersetzt.
Wenn der gewünschte Akkord invertiert ist und die Begleitung die Umkehr ausführt, werden die Noten C, E, G, B und D durch die Baßnoten des invertierten Akkords, gefolgt von den weiteren Noten in aufsteigender Reihenfolge, ersetzt.
Falls im Modell eine Septime vorkommt, der Akkord (z.B. ein C-Dur Akkord) jedoch keine Septime besitzt, wird die Septime des Modells durch die Oktave des Akkords ersetzt.
Die nicht in der Liste aufgeführten Noten
des Musters werden durch Noten gleichen Intervalls (bezüglich der
niedrigeren Akkordnote) ersetzt.
Kann ich
meine selbst erstellten Rhythmen und Begleitungen in „echte" Notensysteme
umwandeln?
Wie kann
ich den Geltungsbereich für den Rhythmus oder die Begleitung festlegen?![]() |
Wiedergabe :
|
Bei der Wiedergabe einer Partitur
öffnet sich immer eine "Musik folgen" Box. Wie kann ich das
abstellen?
Wenn ich eine Partitur abspielen will,
startet die Wiedergabe nicht am Anfang, sondern in der Mitte.
Warum?![]() |
Wiedergabe
|
Ich will meine Partitur abspielen, aber die Noten scrollen nicht und ich kann nichts hören. Warum?
Ich will meine Partitur abspielen, die Noten scrollen, aber ich kann nichts hören. Warum?
Beim Abspielen über den digitalen Ausgang setzt die Wiedergabe manchmal aus. Warum?
Während
ein Titel gespielt wird, verändert sich sein Tempo. Warum?
Wenn mehrere
Instrumente zur gleichen Zeit gespielt werden, ertönt ein Knistern. Warum?
Warum erzeugen einige Schlaginstrumente (zum Beispiel Gong, Pandiero...) keinen Klang?
Die Lautstärke eines Instruments ist höher als die eines anderen. Wie stelle ich dies ein?![]() |
Wiedergabe Verfahren |
Wo liegt der Unterschied zwischen
"Digitaler Ausgang" und "MIDI Ausgang"?
Ich gebe gerade ein Stück ein
und möchte nur das Ende hören. Wie mache ich das?1- Klicken Sie auf das Icon "Nur Auswahl spielen" in der "Wiedergabe"-Palette und markieren Sie den Bereich, den Sie hören wollen. Während der Titel läuft, können Sie Ihren Auswahlbereich verändern, um andere Stellen anzuhören.
2- Setzen Sie die Startmarke an die gewünschte
Position in der Taktleiste (graue Zeile mit den Taktnummern).
Dazu halten Sie die Command (Macintosh) bzw.
Strg (PC) Taste gedrückt und klicken auf die Taktnummer, an der Ihr
Stück starten soll. Ein Menü öffnet sich, in dem Sie die
entsprechende Auswahl vornehmen können.
![]() |
Instrumente
|
Wenn ich die Einstellungen des
Instruments vom ersten Notensystem ändere, wirkt sich
das auch auf das Instrument im zweiten System aus.
Warum?
Wie kann ich ein Instrument
vorübergehend ändern, z.B. soll eine Geige
an bestimmten Stellen pizzicato spielen und dann
wieder normal?
Wie kann ich ein Instrument einer
bestimmten Klangdatenbank neu zuweisen, so dass die
Warnmeldung beim Öffnen entfällt?
Wie kann mehrere Instrumente in
einem Notensystem einsetzen? Ich benötige verschiedene
Register für meine Orgel und weiß nicht, wie ich
das realisieren kann.![]() |
Effekte
|
Wie kann ich die Entwicklung des Klangs
bestimmen? Z.B.: Wenn ein Solo beginnt, sollten die
anderen Stimmen leiser werden.![]() |
Zu diesem Thema gibt es auch einen Video-Lehrgang (Englisch): "Editing notes velocities. Note setup. Apply change to selection. Editing with curve. Dynamic" (im Menu "Hilfe>Anleitungen") |
Ich will einen Echo-Effekt nur ein paar
Takte lang einsetzen. Wie kann ich ihn stoppen?![]() |
Klangdatenbanken
|
Was ist die Digitale Klang-Datenbank? Wie installiere ich eine neue Version der Klang-Datenbank?
Wie kann ich herausfinden, welche Version der digitalen Klang-Datenbank von der Software benutzt wird?
Wie kann ich die Klangdatenbank wechseln?
Wie kann ich in der Partitur ein Instrument von einer anderen Datenbank als der momentan verwendeten einsetzen?
Was ist der Unterschied zwischen der GOLD Sound Base und den anderen Klangdatenbanken in Bezug auf die Qualität?
Was geschieht, wenn ich ein Stück mit der GOLD Sound Base erstelle, und dann jemandem zusende, der diese nicht besitzt?
Was geschieht, wenn ich die GOLD Sound Base besitze und ein Musikstück öffne, dass nicht mit ihr erzeugt wurde?
Kann ich die GOLD Sound Base aus dem Internet herunterladen?
Ich habe gerade die GOLD Sound Base installiert, aber es wird immer noch die alte Klangdatenbank verwendet. Was muss ich tun?![]() |
Virtual Singer
|
Wie erhalte ich mehrere Liedtext-Zeilen?![]() |
Zu
diesem Thema gibt es auch eine Video-Anleitung (Englisch): "How to insert lyrics on a score. How to create several lines of lyrics". (Menu "Hilfe>Anleitungen") |
Wie kann man einen Refrain vorsingen lassen?
Ich möchte nicht, dass Virtual
Singer eines der Notensysteme singt, obwohl dort Liedtext
vorhanden ist. Was kann ich tun?
In meinem Dokument sind mehrere
Notensysteme mit Gesang enthalten, aber nur ein Sänger erscheint
in der Virtual Singer Palette. Warum?
Wenn ich die Einstellungen einer
Stimme in der Partitur geändert habe, und ich nun
die .MUS-Datei an einen Freund sende, muss ich dann noch
irgendetwas anderes mitschicken?
Und wenn mein Freund Virtual
Singer nicht besitzt?
Ich habe eine Stimme definiert,
möchte jetzt aber nicht, dass sie von jemand anderem
verändert wird. Wie kann ich tun?
Ich habe eine Stimme definiert
und will sie nun einem Freund zusenden. Wie geht das?
In meinem Dokument gibt es nur
ein Notensystem, aber der Virtual Singer Fortschrittsbalken
sagt, dass drei Stimmen berechnet werden. Warum?
Wenn ich die Wiedergabe starte
und Virtual Singer ist aktiviert, ruckelt die vertikale
Linie für die Spielposition. Warum?
Warum nicht Schwedisch, Suaheli oder
Schlumpfig singen ?![]() |
Digitale Audio Spuren
|
Kann ich digitale Effektprozessoren
wie Verzerren, Panning, Echo etc. auf digitale Spuren
anwenden?
Ich möchte eine vorhandene
digitale Spur synchronisieren mit einem Standard Notensystem,
das ich aus einer Midi-Datei importiert habe. Wie macht man
das?
Kann ich zwei digitale Spuren mischen
(z.B. springende oder "PingPong" Spuren), bzw.: wenn ich zwei
Vocal-Spuren habe, kann ich die in eine Spur zusammenmischen,
um Rechenzeit und Speicherplatz zu sparen?![]() |
Dateien: Allgemeines |
Welche Dateiformate kann das Programm
lesen oder schreiben?| Standard-Dateiformat |
.myr,
.mus |
Das Format, in dem Ihre Dokumente gewöhnlich gespeichert werden. In den Globalen Einstellungen können sie festlegen, ob diese Dateien komprimiert werden sollen (verlustfrei) oder nicht. |
| Eigenständig |
.mux |
Alle digitalen Instrumente werden hier als Benutzer-Instrumente gespeichert und sind daher unabhängig von der vorhandenen Klangdatenbank... |
| Standard, gepackte Digitaldaten | .mu3 |
Digitale Daten in der Datei (digitale Spuren oder Benutzer-Instrumente) werden wahlweise mit MP3 oder OGG komprimiert, um Speicherplatz zu sparen. Allerdings: dieser Vorgang ist nicht verlustfrei. |
Wie kann ich meine Stücke
exportieren, so dass sie in anderen Programmen verwendet
werden können?
Wie kann ich mein Musikstück
in einem Multimedia-Projekt einsetzen?
Wie kann Ich eine Audio-CD
mit meinen Originalklängen erstellen?
Ich habe eine ".MUS"-Datei von einem Freund bekommen, aber
ich kann diese Datei nicht öffnen. Warum?
Unter Windows habe ich bereits ein Programm,
das die ".MUS" Datei-Endung verwendet. Wie vermeide ich
hier einen Konflikt der beiden Anwendungen?
Ich kann manche Dateien (MIDI, MOD...)
nicht importieren. Was ist passiert?
Warum erzeugt Harmony-Melody für
jedes Musikstück zwei Dateien: eine ".MUS" und eine
".bak"-Datei? Wo liegt der Unterschied?![]() |
MIDI Dateien
|
Wenn ich eine mit der Software
erstellte Midi-Datei abspiele, hört sie sich
ganz anders an. Was ist passiert?
Wenn ich eine Partitur in das Midi-Format
exportiere und anschließend wieder importiere, sieht
die Partitur nicht mehr so aus wie vorher. Warum?
Beim Import einer Midi-Datei
erscheinen die Noten für die rechte und linke Hand
am Klavier im gleichen Notensystem. Wie kann ich sie
trennen?
In manchen importierten Midi-Dateien
erscheinen die Noten verschoben und die Notenlängen
sind irgendwie "bizarr". Was ist da falsch gelaufen?
Wie kann ich die Parameter für
die Quantisierung beim Öffnen einer Midi-Datei festlegen?![]() |
Quantisierung |
Was ist "Quantisierung"?
Wie funktioniert das?
Wann
wird Quantisierung benutzt?
Wie stelle ich die Quantisierung beim Import einer Midi-Datei ein?
Funktioniert
Quantisieren immer?![]() |
MIDI Eingabe |
Warum kann ich nichts hören, wenn
ich Noten über ein Midi Keyboard einspiele?
Wenn ich die Aufnahme des Midi-Eingangs
von der Palette "Aufnahmewerkzeuge" aus starte, wird
nichts aufgenommen. Warum?![]() |
Zu
diesem Thema gibt es auch zwei Video-Lehrgänge (Englisch): Für Windows : "Windows: How to connect and use MIDI devices" Für Mac OS X : "How to set up the MIDI output under Mac OS X" |
Bei der Eingabe über die Computer-Tastatur:
Kann man einstellen, dass die Zeit, in der ich die Taste gedrückt
halte, proportional zur Länge der Note ist?
Wie ändere ich die Oktavenlage
bei der Noteneingabe über die Computer-Tastatur?![]() |
Drucken
|
Notenhälse
und Notensystemlinien werden richtig gedruckt aber die
Notenköpfe erscheinen als große Rechtecke. Was passiert da?
Während
des Druckens erscheint eine Warnmeldung, die besagt, daß der
Myriad Music Font nicht gefunden werden konnte und die Noten werden
durch seltsame Zeichen ersetzt. Was passiert da?| Unter Mac OS 8 oder 9 : Öffnen sie den Ordner wo das Programm installiert ist. Öffnen sie den "System" Unterordner. Schieben sie die Datei "Myriad Music Font" von diesem Ordner in den "Fonts" Unterordner ihres "System" Ordners. Sie können ihn auch aus dem Internet downloaden unter: http://www.myriad-online.com/fonts/Myriad Music Fonts.hqx Unter Mac OS X : Bis jetzt wurde ein solcher Vorfall nicht gemeldet. Der Font befindet sich unter "user/library/fonts" |
Unter Windows Öffnen sie den Ordner wo das Programm installiert ist und öffnen sie dann den "Fonts" Unterordner. Sie können die Datei "SToccata.ttf" auch direkt aus dem Internet herunterladen unter: http://www.myriad-online.com/fonts/stoccata.ttf Wenn sie Windows 95, 98 oder NT benutzen schieben sie die Datei in den "Windows\Fonts" Ordner. Starten sie das Programm "Myrpref.exe", daß sich im Programm Installationsordner befindet. Ein Fenster mit dem Voreinstellungsordner öffnet sich. Öffnen sie die Datei "wacam.ini" aus diesem Fenster mit einem Texteditor (Notepad oder Word zum Beispiel) und fügen sie folgende Zeile in der [Fontes] Sektion ein: Stoccata=F5FE |
Beim Drucken bekomme ich den Titel, die Kopf- und Fußzeile, aber keine Notensysteme. Warum?
Beim Drucken erscheinen nur 3 Takte pro Notensystem und nur 4 Notensysteme pro Seite. Wie kann ich das erhöhen?
Beim
Drucken werden eckige und geschweifte Klammern nicht mit ausgedruckt,
obwohl sie in der Druckvorschau zu sehen sind. Was kann ich tun?
Ich besitze eine Drehorgel und möchte Lochkarten dafür drucken. Ist das möglich?
Ich
benutze einen Macintosh unter Mac OS 8 oder 9. Mein Drucker
funktioniert gut bei anderen Anwendungen, aber nicht bei
Melody/Harmony. Was kann ich tun?
Ich benutze Windows. Beim Start von
Melody/Harmony, erscheint ein Fenster mit der Meldung, daß ein
"Crash" aufgetreten ist in einem Modul dessen Name mit .DLL oder .DRV
endet (Normalerweise :
EPSxxx.DRV)
Beim Ausdruck eines Dokuments werden nicht alle Linien der Notensysteme gedruckt. Einige Linien fehlen.![]() |
MyrScript Skripte(nur Harmony Assistant) |
Bestimmte Skripte verwende ich sehr oft.
Wie kann ich schnell auf sie zugreifen?
How to ..? |
|
How to get the program version ?
System Menu>About..
How to
get the sound base version ? System Menu>About..
How to read the manual ? System
Menu>Documentation..
How to search the manual ? System
Menu>Search the documentation..
How to update the program ? System
Menu>Internet>Automatic Internet update
How to receive again my personal
registration code ? Send us your complete postal address
How to ask a question to the authors?
System Menu>Internet>Send us an e-mail
How to contact others users? System
Menu>Internet>Go to the BBS
How to connect to the Myriad Web
site? System Menu>Internet>Go to our Web site
How to change language? System Menu>Language
How to order a personal registration
number? System Menu>Order
How to access all features? System
Menu>Order
How to
create a new file? File Menu>New
How to open an existing file? File
Menu>Open
How to open a MIDI file? File Menu>Import>MIDI
How to open a Karaoke file? File
Menu>Import>Karaoke
How to open a Mod file? File Menu>Import>Mod
How to open an ABC file? File Menu>Import>ABC
How to open a Tab file? File Menu>Import>Tab
How to open a WAV file? File Menu>Import>WAV
How to open an AIFF file? File Menu>Import>AIFF
How to open an MP3 file? File Menu>Import>MP3
How to open an file when I don't
know its format ? File Menu>Import>Auto detect
How to
export as a MIDI file? File Menu>Export>MIDI
How to export as a Karaoke file?
File Menu>Export>Karaoke
How to export as a WAV file? File
Menu>Export>WAV
How to export as an AIFF file? File
Menu>Export>AIFF
How to export as an MP3 file? File
Menu>Export>MP3
How to save a file? File Menu>Save
How to erase a file? File Menu>Erase
How to convert a MIDI file in MP3
? File Menu>Import>MIDI, File Menu>Export>MP3
How to export my file in a graphic
format? File Menu>Graphic export
How to export my file as an EPS
file ? File Menu>Graphic export>Save>Eps
How to export my file as a WMF file
? File Menu>Graphic export>Save>Wmf
How to
convert a printed score into a music file ? File Menu>Scan with OMeR
How to create a Jukebox ? File Menu>Jukebox
How to listen to the demos ? File
Menu>Jukebox>Load List>"Demos.box"
How to create a HTML page with my
files ? File Menu>Jukebox>Actions>Export in HTML
How to protect accesses to my file?
File Menu>Protect
How to sign my tune ? File Menu>Comment
How to know the time I spent on
my document ? File Menu>Comment
How to consult the state of my file?
File Menu>View document infos
How to print score ? File Menu>Print>Score
How to print guitar chords diagrams?
File Menu>Print>Chord diagrams
How to print keyboard shortcuts
? File Menu>Print>keyboard shortcuts
How to
undo last command ? Edit Menu>Undo
How to undo undo? Edit Menu>Redo
How to select all ? Edit Menu>Select
all
How to select all graphics? Edit
Menu>Select>Graphics
How to copy notes and not graphics
? Edit Menu>Apply only to notes
How to delete notes and not graphics
? Edit Menu>Apply only to notes
How to insert bars ? Edit Menu>Bars>Insert
How to delete bars ? Edit Menu>Bars>Delete
How to go to a given bar ? Edit
Menu>Bars>Go to
How to colorize notes ? Edit Menu>Appearance>Color
How to colorize all C notes in blue
and A notes in red ? Edit Menu>Appearance>Color
How to
colorize notes according to pitch ? Edit Menu>Appearance>Color
How to delete all grace notes ?
Edit Menu>Appearance>General
How to delete one grace notes ?
Erase tool, click on it
How to change the pitch of
one grace notes ? Select tool, click on it and drag
How to define graces with differents
duration ? Behind the name, enter a coma then the increment you want to
add to divider. For example "C4,2"
How to beam notes in the selection
range? Edit Menu>Appearance>Beam
How to beam notes in the selection
range according to beat ? Edit Menu>Appearance>Beam on beat
How to divide a Neume? Edit Menu>Appearance>Gregorian
:Split Neume
How to merge a note in a Neume?
Edit Menu>Appearance>Gregorian :Merge Neume
How to add one semitone to selected
notes ? Include notes in the selection range then Edit
Menu>Shift>One semitone
up
How to
substract one semitone from selected notes ? Include notes in the
selection
range then Edit Menu>Shift>One semitone down
How to add octave to selected notes
? Include notes in the selection range then Edit Menu>Shift>One
octave
up
How to substract octave from selected
notes ? Include notes in the selection range then Edit
Menu>Shift>One octave
down
How to setup quantize ? Edit Menu>Quantize>Configure
How to quantize selected notes ?
Edit Menu>Quantize>Apply
How to add 'Swing' on selected notes
? Edit Menu>Quantize>Humanize/swing
How to erase 'Swing' on selected
notes ? Edit Menu>Quantize>Mechanize
How to tie selected notes with same
pitch ? Edit Menu>Actions>Tie
How to slur selected notes with
different pitches? Windows Menu>Miscellaneous tool>Slur
How to change selected notes velocities?
Edit Menu>Actions>Change velocity
How to
change selected notes duration ? Edit Menu>Actions>Change
duration
How to change selected notes pressure
time? Edit Menu>Actions>Change pressure time
How to change selected notes delays?
Edit Menu>Actions>Change note delays (see also 'Swing' and
'Mecanize')
How to apply mirror to selected
notes ? Edit Menu>Mirror
How to graphicaly merge two (or
more) selected staves ? Edit Menu>Multi-voices staves>Merge
How to graphically unmerge a staff
? Edit Menu>Multi-voices staves>Unmerge
How to add a locking point to a
digital audio track ? Edit Menu>Digital audio track>Add locking
point
How to erase all locking points
? Edit Menu>Digital audio track>Delete all locking points
How to import a digital file into
a digital track? Set location, Edit Menu>Digital audio
track>Import
How to record sound from the microphone
and insert it in a digital track? Select location, Edit Menu>Digital
audio
track>Start recording
How to
stop recording data ? Edit Menu>Digital audio track>Stop
recording
How to export a digital track in
MP3 (mono)? Select area on the track, Edit Menu>Digital audio
track>Export
selection>Mp3
How to export a digital track in
MP3 (stereo)? Select area (two tracks), Edit Menu>Digital audio
track>Export
selection>Mp3
How to export a digital track in
AIFF ? Select area, Edit Menu>Digital audio track>Export
selection>AIFF
How to export a digital track in
WAV ? Select area, Edit Menu>Digital audio track>Export
selection>WAV
How to edit a digital track? Select
area, Edit Menu>Digital audio track>Edit selection
How to soften the singer voice in
a stereo digital track ? Select the two tracks, Edit Menu>Digital
audio
track>Edit selection>Soften singer voice, delete the unused
track.
How to change the score key ? Score
Menu>Key&Time signature
How to
transpose my tune? Score Menu>Key&Time signature
How to change time signature of
my tune ? Score Menu>Key&Time signature
How to change general tempo ? Score
Menu> General tempo
How to make the score scroll while
playing ? Score Menu> Scroll tune
How to edit lyrics with a
text editor? Score Menu> Edit lyrics
How to edit lyrics related
to a staff ? Click on lyrics
How to sing while lyrics are scrolling?
Score Menu>Play Karaoke
How to add a staff ? Staff Menu>Add
staff
How to add an empty digital track?
Staff Menu>Add staff or Staff Menu>Change staff type>Digital
Track
How to delete empty staves? Staff
Menu >Delete empty staves
How to edit staves groups ?
Staff Menu >Staves group or click in the staff left margin.
How to
define the staves to be printed ? Staff Menu >Staves group,
activate/deactivate
the little printer icon.
How to import staves from another
music file? Staff Menu >Import staves
How to rename a staff ? Staff Menu
>Staff display mode
How to change the staff name style
? Staff Menu >Staff display mode
How to change the staff name printing
mode ? Staff Menu >Staff display mode
How to change default note color
for the staff ? Staff Menu >Staff display mode
How to activate the Gospel (Fasola)
mode? Staff Menu >Staff display mode>Note heads
How to activate the Aiken mode?
Staff Menu >Staff display mode>Note heads
How to activate the Swan mode? Staff
Menu >Staff display mode>Note heads
How to change bar number display
mode? Staff Menu >Bar number display
How to activate/deactivate chords
display mode? Staff Menu >Chord display mode
How to
change staff type? Staff Menu >Staff type
How to edit instrument related to
a staff? Staff Menu >Edit related instrument
How to compute stem directions according
to notes pitches? Staff Menu >Recalculate stem directions
How to associate a tablature to
staff? Staff Menu >Tablature
How to split a staff into two staves
? Staff Menu >Split staff
How to have more than one instruments
in a staff? Staff Menu >Edit rules
How to split a staff according to
rules? Staff Menu >Split staff according to rules
How to define rules? Staff Menu
>Edit rules
How to define the drum set of a
standard drum staff ? Staff Menu >Edit rules
How to apply a transposing instrument
to a staff ? Staff Menu >Apply transposing instrument
How to relate instruments to staves
? Instrument Menu>Relate Instruments-Staves
How to
delete unused instruments ? Instrument Menu>Delete unused
instruments
How to associate all instruments
to a MIDI device ? Instrument Menu>Relate output device>All+MIDI
How to delete a staff ? Windows
Menu>Edit tool>Delete or On score, click on the staff name with
the lightning
bolt tool
How to play the selection? Windows
Menu>Play tool>Play selection
How to use digital output for all
staves? Instrument Menu>Relate output device>All+Digital Output
How to set all instruments to user
mode? Instrument Menu>All instruments user
How to avoid a note insert to shift
all the music right ? Options Menu>Limit editing to one bar
How to set the note position to
is real time position ? Opt